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All articles by s.fisch

 

Unternehmensethik muss mehr sein als nur Marketinggag

Am 9. Juli hatte ich die außerordentliche Ehre, eine Paneldiskussion in der Britischen Botschaft moderieren zu dürfen. Das Thema “Ethik im Gesundheitswesen” – Gastgeberin war die Britische Botschafterin, Susan le Jeune d’Allegeershecque, die die Veranstaltung auch eröffnete. Nachstehend eine Zusammenfassung dieser  – wirklich spannenden – Diskussion unter meiner Leitung:

 

Shooting Star Kathi Kallauch: Leben im Jetzt mit Blick auf die Zukunft

Heute geht es hier mal nicht um Medizin sondern um Musik – obwohl: Musik kann ja auch Medizin sein! Ich hatte die große Freude, einen aufstrebenden Star am Musikhimmel interviewen zu dürfen. Sie heißt Kathi Kallauch, ist 26 Jahre alt – und trotzdem schon ein alter Hase im Musikgeschäft. Im Gespräch berichtet sie, warum sie

 

Verzerrte Realität in der Berichterstattung von Selbsttötungen

(Wien 13-10-2014) Männer wütend und zurückgewiesen, Frauen umgänglich und psychisch krank – eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, dass diese Geschlechtsstereotypen vorherrschen, wenn österreichische Tageszeitungen über Suizide berichten. Das hat weitreichende Folgen.

 

Ebola-Ausbruch: Daten, Fakten, Aktuelles

                      Rund 1.600 Menschen, die sich mit dem Ebola-Virus infiziert haben, sind bislang in Afrika erkrankt. Etwa 900 von ihnen sind bereits verstorben. Verschärft wird die Lage, weil nun erstmals auch Krankheitsfälle in großen Städten wie etwa Lagos/Nigeria aufgetreten sind. Die Erkrankung ließ sich bislang

 

Brustkrebs aktuell: “Panik ist nicht angezeigt!”

Wer die Diagnose Mammakarzinom erhält will begreiflicherweise alles tun, um wieder gesund zu werden. Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, Leiter des Brustgesundheitszentrums am Wiener AKH und Chef der österreichweit größten Studiengruppe zu dieser Krebsform rät allerdings zu größtmöglicher Gelassenheit – und dem Einholen einer zweiten Meinung.

 

Die Presse rezensiert “Das große Frauengesundheitsbuch”

Lustiger Titel und interessanter Inhalt. Die Tageszeitung “Die Presse” hat sich mein neues Buch genauer angesehen. Den Artikel finden Sie hier.

 

Gruseliger Ärztespaß

Es war Fun pur – gestern abend fand die erste szenische Lesung des Thrillers “Phase II” im Wiener Narrenturm statt. Die Vorstellung war ausverkauft, die Lesenden hochmotiviert.

 

“Medizinskandale” – und was dahintersteckt

Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führen.

 

Japan: Atomenergie – unbeherrschbare Technik

Seit einer Woche herrscht Ausnahmezustand. Jeder Morgen beginnt mit neuen Schreckensmeldungen aus Fukushima. Wieder eine Explosion! Rettungsversuche gescheitert! Brände außer Kontrolle.

 

Für FreundInnen des Genusses – Casa Caria!

Essen ist etwas Wunderbares. Ich bin bekennende Esserin! Am Liebsten natürlich Frisches, Natürliches, Aromatisches. Und da habe ich kürzlich ein großartiges neues Unternehmen entdeckt.

 

Sabine Fisch gewinnt Neurologie-Preis

Für die Sendung “Neuro-Aids – die heimliche Invasion im Gehirn”, die am 20. September 2011 auf Ö1 in der Sendereihe “Dimensionen – die Welt der Wissenschaft” ausgestrahlt wurde, hat mich die Österreichische Gesellschaft für Neurologie mit dem Journalistenpreis 2011 ausgezeichnet.

 

Das große Frauengesundheitsbuch: medizinisch fundierte Informationen

DAS GROSSE FRAUENGESUNDHEITSBUCH vermittelt medizinisch fundierte Informationen, spannend und leicht lesbar aufbereitet. Sie erfahren darin alles über Ihren Körper und sein faszinierendes Zusammenspiel mit Geist und Seele.

 

Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch

Die eigene Gesundheit ist – so sagt der Volksmund – das höchste Gut. Wie aber in unserem stressigen Alltag gesund leben? Für viele Frauen sind die Vorgaben populärer Gesundheitsratgeber– mangels Zeit – kaum nach zu vollziehen

 

Sabine Fisch ist Chefredakteurin von www.sexmedpedia.at

Als Elia Bragagna mich vor einigen Monaten fragte, ob ich die Chefredaktion von www.sexmedpedia.at übernehmen möchte, schossen mir zwei Gedanken in den Kopf: „Ja, unbedingt”, war der erste und „das wird ein riesengroßes Abenteuer”, der zweite.Die Themen Sexualität und Gesundheit liegen mir als Medizinjournalistin schon lange auf dem Herzen. Die intensive Beschäftigung damit macht mir

 

www.sexmedpedia.at ist online!

Am 24. Februar 2010 startete ein ehrgeiziges Interneprojekt: www.sexmedpedia.at ging online. Diese erste umfassende Internet-Enzyklopädie zu den Themen Sexualität und Gesundheit hat es sich zum Ziel gesetzt, UserInnen sachlich, wissenschaftlich fundiert und dennoch sehr gut lesbar über alle Themen rund um Sexualität und Gesundheit zu informieren. Hier einige Impressionen von der Pressekonferenz zum Start von

 

Oben wird die Luft dünn

Mehr als 50 Prozent der Medizinstudierenden sind Frauen – bei den ProfessorInnen sind es nur noch 10 Prozent. Je weiter oben in der Hierarchie desto weniger Frauen – das scheint auch heute noch Gültigkeit zu haben. In der Medizin gilt dies genauso wie in der Wirtschaft. Frauen wird der Aufstieg nach wie vor schwer gemacht.

 

Aufklärungsprojekt für Jugendliche “Sex we Can”

Das Aufklärungsprojekt “Sex We Can” erläutert mit Filmen, Texten und Bildern unpeinlich, witzig, ausführlich und umfassend sowie Mythen entlarvend über Sexualität. Ein spannendes Projekt. Ich habe ihm meine Stimme geliehen. Nachhören können Sie hier.

 

Den Menschen mit einfachen Mitteln helfen

Vom Entfernen eines Fremdkörpers aus einer Kindernase, über das Einsetzen eines Cochlea-Implantates bis hin zur Krebstherapie reicht das Spektrum des Facharztes für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

 

Die Ausbildungsinhalte radikal ändern!

Die Gynäkologie ist ein besonders breites Fach innerhalb der Sonderfächer. Der Gynäkologe gilt heute vielfach aus „Hausarzt” der Frau, er begleitet sie von der Menarche bis weit ins hohe Alter. Von der Allgemeingynäkologie, über die Geburtshilfe bis hin zur gynäkologischen Onkologie, Urogynäkologie und Endokrinologie spannt sich der Bogen der Tätigkeit.

 

Studie: Schönheitschirurgie am Genitale ist fragwürdig

Was eigentlich jedem Menschen klar sein sollte, hat nun auch eine englische Studie zweier GynäkologInnen bestätigt: Korrekturen an Schamlippen, Klitoris und Vagina sind als äußerst fragwürdig zu betrachten. Lesen Sie hier mehr darüber.

 

Liebe nur in “guten” Zeiten?

Frauen werden, wenn sie schwer erkranken, sechs Mal häufiger von ihrem Partner verlassen als umgekehrt. Mehr zu dieser beunruhigenden Neuigkeit erfahren Sie hier.

 

Wiener Verhütungsmuseum erhält Gütesiegel

Das erste österreichische Verhütungsmuseum am Wiener Mariahilfergürtel wurde vor kurzem mit dem Gütesiegel für Museen ausgezeichnet. 166 österreichische Museen wurden bis dato mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet. Hier finden Sie die Website des Verhütungsmuseums.

 

Computertastatur: Oft mehr Bakterien als auf einer Klobrille

Auf manchen Computer-Tastaturen tummeln sich mehr Keime als auf der Toilettenbrille. Dabei geht es nicht nur um harmlose Erreger. Eine regelmäßige Reinigung der Computertastatur und der Maus ist daher dringend anzuraten. Lesen Sie hier, wie Sie sich schützen können.

 

HIV-Infektionen gehen weltweit zurück

Im Vergleich zum Jahr 2001 lag die Zahl der Neu-Infizierten mit 2,7 Millionen im vergangenen Jahr um etwa 17 Prozent niedriger. Das geht aus dem Bericht der Organisationen UNAIDS und WHO aus Anlass des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember hervor. Lesen Sie hier mehr darüber.

 

Preisverleihung der ÖGEKM

Am 21. November 2009 erhielt ich, gemeinsam mit meiner Kollegin Dr. Christine Dominkus den JournalistInnenpreis der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochen- und Mineralstoffwechsels. Hier kann die prämierte Sendung nachgehört werden: “Radiodoktor Osteoporose”, 10. November 2008.

 

4. Kärntner Gesundheitskonferenz

Am 27. September moderierte ich bereits zum 4. Mal die Kärntner Gesundheitskonferenz, heuer diskutierten ExpertInnen über das Thema Evidenzbasierte PatientInnen-Information. Nachstehend einige Bilder vom Event:

 

Sabine Fisch gewinnt Journalistenpreis

Die Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels, kurz ÖGEKM, vergibt heuer bereits zum achten Mal einen Journalistenpreis zum Thema Knochen- und Gelenkserkrankungen.

 

Studis aller (Bundes-)länder – vereinigt Euch!

Was ging mir das auf die Nerven, wenn ich als Nachgeborene immer wieder von den ach so tollen StudentInnenprotesten der 68er Generation lesen musste. Wie toll das war! Wie man sich engagiert hatte – und sowieso und überhaupt “die Jugend von heute” wolle ja gar nicht mehr provozieren und protestieren – Schafe seien sie, die

 

Wenn der Darm krampft – neuer Onlinetest

Bis zu 80.000 ÖsterreicherInnen leiden an immer wiederkehrenden Darmbeschwerden. Ein neuer Online-Test soll die Früherkennung ermöglichen. Informationen dazu finden Sie hier.

 

Frauen lesen gegen AIDS

Am 8. November findet in Wien eine Benefizlesung zugunsten von AidspatientInnen statt. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

 

Aktionstag Augengesundheit!

Am 14. November findet in ganz Österreich der Aktionstag Augengesundheit statt. Hier finden Sie Informationen darüber.

 

Schlaganfall: Bewusstsein fehlt!

Die Schlaganfallversorgung in Österreich ist durchaus als ausgezeichnet zu bezeichnen. Innerhalb von drei Stunden landen PatientInnen im Krankenhaus und werden versorgt. In der Bevölkerung fehlt es jedoch nach wie vor am Bewußtsein, wie wichtig die rasche Behandlung nach einem “Schlagl” ist. Informationen dazu lesen Sie hier.

 

Update Schweinegrippe zum Nachlesen

Impfen oder nicht? Wie gefährlich ist die “Schweinegrippe”? Hier finden Sie ein Update.

 

Was ist schön?

Jetzt ist es also auch möglich, das Genitale von Frauen zu „verschönern”. Es reicht nicht mehr, das perfekte Gesicht, den perfekten Busen, einen straffen Bauch und modegerechte Hüften zu haben – auch das Genitale muss den gängigen Schönheitsvorstellungen entsprechen.

 

“Die Wahrheit kann nicht verändert werden!”

Sie ist klein und zierlich. Wie eine Kämpferin wirkt sie trotzdem. Dr. Marina Marcovich, ehemals Neonatologin am inzwischen geschlossenen Mautner Markhofschen Kinderspital und mittlerweile niedergelassene Kinderärztin in Wien hat nichts von ihrer Energie verloren. 15 Jahre nach dem „Skandal” um die engagierte Neonatologin blickt Marcovich ohne Bitterkeit auf die Ereignisse um 1992 zurück.

 

Frühchen haben keine Lobby!

Enger Kontakt mit den Eltern, abwartendes Beobachten, medizinische Eingriffe nur bei unbedingter Notwendigkeit, enge Zusammenarbeit der verschiedenen ärztlichen Disziplinen – auf neonatologischen Stationen dreht sich alles darum, Frühgeborene so gut wie möglich auf das Leben außerhalb des Mutterleibs vorzubereiten.

 

EMS-Test: Bedarf an Reflexion

Für diesen Beitrag wurde ich von der Deutschen Gesellschaft für Evaluation mit dem Medienpreis 2009 ausgezeichnet. Vor der Einführung des EMS-Tests (Eignungstest Medizin-Studium) lag der Anteil der Frauen bei den Studienanfängern über 50 Prozent – seither sinkt diese Rate. Die Meinungen über die Ursachen dafür gehen auseinander.

 

Deutsche Auszeichnung für Sabine Fisch

Die Deutsche Gesellschaft für Evaluation zeichnet Sabine Fisch mit dem Medienpreis 2009 aus. Dieser Preis wird für herausragende Beiträge in der deutschsprachigen Presse zum Thema Evaluation verliehen. Fisch erhielt den Preis für einen Artikel in der Österreichischen Ärztezeitung, der sich mit dem EMS-Test (Medizinstudium-Zulassungstest) und dessen Evaluationsbedarf befasst. Der Artikel erschien in der Ausgabe 06/2009.

 

Dem „Schlagl“ vorbeugen

Es sind die „üblichen” Verdächtigen, die das Risiko für einen Schlaganfall im höheren Lebensalter triggern: Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus Typ 2, Rauchen, Vorhoffflimmern und eine asymptomatische Carotisstenose.

 

Zwischen Chylla und Charybdis

Die Behandlung schwangerer Schmerzpatientinnen schwankt zwischen Behandlungspflicht und Eigenverantwortung. Eigentlich ist die Auswahl einfach: Geht man nach dem Austria Codex sind Schmerzmedikamente in der Schwangerschaft kontraindiziert. Die Praxis zeigt aber sehr Wohl Mittel und Wege für eine suffiziente Schmerzbehandlung auch in der Schwangerschaft.

 

Neuropathischer Schmerz: unterdiagnostiziert und falsch behandelt

Etwa 262.000 Menschen in Österreich leiden, Schätzungen zufolge, an neuropathischen Schmerzen. Eine suffiziente Behandlung erhält allerdings nur ein Drittel der Betroffenen. Rund fünf ÄrztInnen werden aufgesucht, bevor die korrekte Diagnose gestellt wird.

 

Suchtgefahr bei Schmerztherapie gering

Starke Schmerzen können heute mit potenten Medikamenten in den meisten Fällen suffizient gelindert werden. Trotzdem wird beispielsweise die Opioidtherapie immer noch kontroversiell diskutiert – Stichwort Abhängigkeit.

 

Endometriose bleibt oft jahrelang unerkannt

Jede zehnte Frau im reproduktiven Alter leidet unter dieser Erkrankung. Sehr starke Menstruationsschmerzen, Blut im Stuhl, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und/oder Unfruchtbarkeit sind Symptome, die auf eine Endometriose hindeuten.

 

Das Kreuz mit der Fettverschiebung

Viele Frauen haben nach dem Klimakterium mit einer Zunahme von viszeralem Fett zu kämpfen. Im Gesicht und an den Oberarmen dagegen nimmt das Fett nach dem Wechsel ab. Ähnliches gilt für die Melanozyten – eine Umverteilung im Alter führt zu Altersflecken.

 

Originalpräparate versus Generika: Einstellen ja – umstellen nein!

Immer wieder kommt es bei der Verordnung von Nachbaupräparaten zu Problemen. Betroffen sind vor allem ältere PatientInnen, die sich nicht am Produkt, sondern am Aussehen ihrer Medikation orientieren. Ein Roundtable-Gespräch versuchte vor kurzem in Wien zu klären, wann Originale und wann Generika die richtige Medikamentenwahl darstellen.

 

Lichen sclerosus: Nur Früherkennung schützt vor Langzeitschäden!

Diese meist an den Genitalien auftretende Erkrankung wird auch heute noch oft sehr spät diagnostiziert. Nicht nur Erwachsene und Jugendliche, auch Kinder können bereits an einem Lichen sclerosus erkranken. Er gilt als häufigste genitale Dermatose. Zur Diagnostik und Therapie dieser bisher nicht heilbaren Erkrankung ist viel Erfahrung notwendig.

 

Sterben in Würde ermöglichen

Fast alle todkranken Menschen möchten zu Hause, in ihrem vertrauten Umfeld sterben. Die Realität sieht allerdings anders aus: 70 Prozent aller Menschen in Österreich versterben in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Das Österreichische Rote Kreuz fordert deshalb eine Verbesserung der ambulanten Pflegeeinrichtungen. Lesen Sie hier mehr dazu.

 

Krebsforschungslauf 2009 – mitmachen und Gutes tun!

Am 10. Oktober findet zum 5. Mal der österreichische Krebslauf in Wien statt. Auf dem Gelände des alten Allgemeinen Krankenhauses können Sie Runde um Runde für den guten Zweck drehen. Alle Informationen zum Krebslauf 2009 finden Sie hier.

 

Tapferer Christoph Schlingensief

Der bekannte Regisseur und Theatermacher leidet seit einiger Zeit an Lungenkrebs. Trotz seiner schweren Erkrankung lässt er sich nicht von seinem Projekt “Festspielhaus Afrika” abbringen, für das er gerade mit einer Lesereise Geld sammelt. Lesen Sie hier mehr dazu.

 

Alzheimer: So gelingt die Kommunikation

Die Kommunikation mit einem an Demenz erkrankten Menschen kann schwierig sein und Betreuungspersonen wie ÄrztInnen schnell überfordern. Es gibt aber Strategien, die das Sprechen mit dem Erkrankten erleichtern. Lesen Sie hier mehr dazu.