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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Sexualmedizin</title>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch in www.frauenaerzte-im-netz.de</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:58:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch das Netzwerk deutscher FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe empfielt das Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch: persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie hier mehr darüber.&#8220;Frauenärzte im Netz&#8221; ist eine gemeinsame Initative des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe&#8221;. Auf den Seiten findet sich eine Vielzahl von Themen rund um Frau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Netzwerk deutscher FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe empfielt das Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch: persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/aerzte/arzt_2328_18.html" target="_blank">hier </a>mehr darüber.<span id="more-670"></span>&#8220;Frauenärzte im Netz&#8221; ist eine gemeinsame Initative des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe&#8221;. Auf den Seiten findet sich eine Vielzahl von Themen rund um Frau und Gesundheit, gut recherchiert, interessant aufbereitet und stimmig.</p>
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		<title>Ernährungsmythen auf &#8220;frauentipps.at&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:52:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum etwas ist so mythenumrankt, wie das Thema Ernährung. Speziell Frauen beschäftigen sich oft so intensiv mit diesem Thema, das ein normales Essverhalten kaum noch möglich erscheint. Lesen Sie hier über Ernährungsmythen nach. Die Website druckte einen Auszug aus meinem Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas ist so mythenumrankt, wie das Thema Ernährung. Speziell Frauen beschäftigen sich oft so intensiv mit diesem Thema, das ein normales Essverhalten kaum noch möglich erscheint.</p>
<p><span id="more-667"></span>Lesen Sie <a href="http://www.frauentipps.at/306-ernahrungsmythen" target="_blank">hier </a>über Ernährungsmythen nach. Die Website druckte einen Auszug aus meinem Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;.</p>
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		<title>Probleme mit dem Sex? Fragen Sie Ihren Arzt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… oder Ihre Ärztin mit sexualmedizinischer Grundausbildung – die erste „Generation“ feierte vergangenen Freitag ihren Abschluss. Die Organisatorin der sexualmedizinischen Grundausbildung der Akademie für Sexuelle Gesundheit, Dr. Elia Bragagna,  sprach von einem historischen Moment: Am Freitag vergangener Woche schlossen die ersten AbsolventInnen der Akademie für Sexuelle Gesundheit Ihre Ausbildung ab. Angesprochen wurden nicht nur GynäkologInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… oder Ihre Ärztin mit sexualmedizinischer Grundausbildung – die erste „Generation“ feierte vergangenen Freitag ihren Abschluss.<em> </em>Die Organisatorin der sexualmedizinischen Grundausbildung der Akademie für Sexuelle Gesundheit, Dr. Elia Bragagna,  sprach von einem historischen Moment: Am Freitag vergangener Woche schlossen die ersten AbsolventInnen der Akademie für Sexuelle Gesundheit Ihre Ausbildung ab. Angesprochen wurden nicht nur GynäkologInnen – ÄrztInnen jeder Fachrichtung können diese sexualmedizinische Grundausbildung absolvieren.<span id="more-536"></span></p>
<p>Sexuelle Probleme sind häufiger, als so mancher/manche denkt. Doch: Wohin soll ich mich wenden? werden sich wohl viele fragen, denen ein solches Problem unter den Nägeln brennt. Denn das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Sexualität, Gesundheit und Krankheit ist unter MedizinerInnen noch nicht allzu weit verbreitet. Eine Pionierin auf diesem Gebiet war und ist die Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna. Sie gründete vor einem Jahr die Akademie für Sexuelle Gesundheit, die interessierten ÄrztInnen eine sexualmedizinische Basisausbildung anbietet. Vergangenen Freitag haben die ersten TeilnehmerInnen dieser sechsmonatigen Ausbildung ihr Zertifikat erhalten.</p>
<p>„Die Qualität der ärztlichen Aus- und Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor in einem guten Gesundheitswesen“, sagte Gesundheitsminister Alois Stöger, diplôme anlässlich der Feierlichkeiten rund um die ersten AbsolventInnen der sexualmedizinischen Grundausbildung im Rahmen der Akademie für Sexuelle Gesundheit in Wien: „Eine fundierte sexualmedizinische Ausbildung kann Wesentliches für die Prävention von Folgeerkrankungen beitragen und ist deshalb mehr als begrüßenswert“, setzte der Gesundheitsminister hinzu.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<dl id="attachment_538" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-full wp-image-538" title="AbsolventInnen-Foto 100510" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/AbsolventInnen-Foto-1005101.jpg" alt="" width="340" height="227" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 350px">Die glücklichen AbsolventInnen der ersten sexualmedizinischen Basisausbildung mit Lehrgangsleiterin Dr. Elia Bragagna (im roten Kleid). Bild: Laura Bragagna</dd></dl>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>35 Ärztinnen und Ärzte absolvierten in den vergangenen Monaten die sexualmedizinische Grundausbildung, die von der Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna organisiert und von einem hochkarätigen ReferentInnen-Panel getragen wurde. (die Namen und Kontaktadressen der ÄrztInnen sind unter <a href="http://www.afsg.at/">www.afsg.at</a> zu finden)„Viele ÄrztInnen wissen nicht, wie sie mit dem Thema umgehen sollen, weil sie dazu nicht ausgebildet wurden“, berichtet Bragagna ihre Motivation zur Erarbeitung des Lehrganges. „Dabei haben fast alle Krankheiten und psychosozialen Faktoren einen starken Einfluss auf das Sexualleben.“</p>
<p>Auch UrologInnen ansprechen</p>
<p>AllgemeinmedizinerInnen, GynäkologInnen,  eine Internistin und ein Chirurg gehörten zum Teilnehmerfeld, das innerhalb von sechs Monaten grundlegende sexualmedizinische  Kenntnisse zu Anatomie, Physiologie, Endokrinologie und Psychologie erhielt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Darstellung der wichtigsten funktionellen sexuellen Störungen, sowie deren somato-psycho-soziale Ursachen und Therapierbarkeit. UrologInnen fanden den Weg leider noch nicht zur sexualmedizinischen Grundausbildung – das könnte  sich aber ändern, wie der Präsident des Berufsverbandes der österreichischen Urologen, Dr. Karl Dorfinger, im Rahmen der Abschlussveranstaltung festhielt.</p>
<p>Für Menschen, die unter sexuellen Problemen leiden, bedeutet diese neue Ausbildungsmöglichkeit für ÄrztInnen aller Fachrichtungen endlich die Möglichkeit, sich an kompetente Fachleute zu wenden. Denn viele Erkrankungen haben direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Sexualität – das merken die PatientInnen – und das müssen ÄrztInnen wissen, um ihren PatientInnen auch in diesem Bereich hilfreich zur Seite stehen zu können.</p>
<p>Dorfinger vergleicht die Organisatorin der Ausbildung, Dr. Elia Bragagna, mit dem norwegischen Polarforscher Roald Amundsen: „Auch sie hat Pionierarbeit geleistet – auf dem Gebiet der Sexualmedizin.“ Seiner Ansicht nach neigen UrologInnen dazu, Sexualität allein wissenschaftlich und organisch zu betrachten, was der Grund dafür sein mag, dass bisher noch keine UrologInnen an der Grundausbildung teilnehmen wollten. „Ich glaube aber“, so setzte Dorfinger fort: „dass eine solide sexualmedizinische Ausbildung wichtig ist und unterstütze diese darum auch weiterhin.“</p>
<p>Lücke in der Ausbildung</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es während des Medizinstudiums in Österreich keine sexualmedizinische Grundausbildung und auch keinen Ausbildungslehrgang zu diesem Thema. Aufgrund der starken Nachfrage nach einer Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, bietet die „Akademie für Sexuelle Gesundheit“ (AfSG) in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie“ (DGSMT) ÄrztInnen eine sexualmedizinische Grundausbildung an. Diese kann mit geringem zusätzlichem Aufwand neben dem Arbeitsalltag besucht werden. Über 50 ReferentInnen aus allen medizinischen Fachrichtungen stehen der „Akademie für Sexuelle Gesundheit“ zur Verfügung.</p>
<p>Tabuthemen aufbrechen</p>
<p>Auch der Präsident des Berufsverbandes der GynäkologInnen, Dr. Michael Elnekheli, zeigte sich erfreut über die Initiative der Akademie für Sexuelle Gesundheit: „Eines der letzten Tabuthemen kann durch ärztliches Handeln dann aufgebrochen werden, wenn die Ärztin/der Arzt innerhalb der Sicherheit einer Ausbildung agieren kann“, schrieb Elnekheli in einer Grußadresse an die Akademie und die AbsolventInnen. „Eine gute Ausbildung ermöglicht der Ärztin/dem Arzt die nötige Offenheit im Erkennen, Ansprechen und Behandeln von Sexualstörungen.“</p>
<p>Netzwerke bilden</p>
<p>Dieser Ansicht ist auch seine Stellvertreterin, die Gynäkologin Dr. Doris Linsberger, Funktionärin der Niederösterreichischen Ärztekammer, tätig unter anderem im Fortbildungs- und Frauenreferat. „Diese Ausbildung hat sicherlich auch eine Signalwirkung gegenüber den PatientInnen, wir haben jetzt endlich die Chance, diese sensiblen Themen zu kommunizieren, die Ausbildung stellt einen Weg aus der Sprachlosigkeit bei diesem Thema dar.“ Die Frauenärztin hat die sexuelle Grundausbildung auch selbst absolviert: „Für mich ist vor allem die Interdisziplinarität der Ausbildung im Sinne und zum Wohle der PatientInnen“, führte sie weiter aus: „Ein solches Netzwerk ermöglicht eine Zusammenarbeit aller Fachgruppen für unsere PatientInnen.“</p>
<p>Dr. Elia Bragagna, Begründerin der Akademie für Sexuelle Gesundheit und Leiterin der sexualmedizinischen Grundausbildung zeigte sich am Freitag „sehr stolz darauf, dass TeilnehmerInnen aus ganz Österreich an der Ausbildung teilgenommen haben.“ Die engagierte Sexualmedizinerin hat vor allem versucht, den AbsolventInnen den Gedanken des vernetzten Arbeitens zu vermitteln versucht, denn „seriöse Sexualmedizin ist immer auch Netzwerkarbeit“, wie sie abschließend bemerkte.</p>
<p>Der älteste Teilnehmer dieser ersten sexualmedizinischen Grundausbildung war übrigens der Arzt und Psychotherapeut OMR Dr. Heinrich Wallnöfer. Der Mediziner, Pionier und Begründer der Österreichischen Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training, erhielt im Rahmen der Diplomverleihung Standing ovations von seinen MitabsolventInnen. Wallnöfer wird heuer 90 Jahre alt.</p>
<p><em> </em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Sabine Fisch ist Chefredakteurin von www.sexmedpedia.at</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:47:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Elia Bragagna mich vor einigen Monaten fragte, ob ich die Chefredaktion von www.sexmedpedia.at übernehmen möchte, schossen mir zwei Gedanken in den Kopf: „Ja, unbedingt&#8221;, war der erste und „das wird ein riesengroßes Abenteuer&#8221;, der zweite.Die Themen Sexualität und Gesundheit liegen mir als Medizinjournalistin schon lange auf dem Herzen. Die intensive Beschäftigung damit macht mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Elia Bragagna mich vor einigen Monaten fragte, ob ich die Chefredaktion von www.sexmedpedia.at übernehmen möchte, schossen mir zwei Gedanken in den Kopf: „Ja, unbedingt&#8221;, war der erste und „das wird ein riesengroßes Abenteuer&#8221;, der zweite.Die Themen Sexualität und Gesundheit liegen mir als Medizinjournalistin schon lange auf dem Herzen. Die intensive Beschäftigung damit macht mir großen Spaß und ein großes Abenteuer ist es tatsächlich geworden.<span id="more-441"></span></p>
<dl id="attachment_462" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-medium wp-image-462" title="Das gut gelaunte Team von www.sexmedpedia.at 180310" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Das-gut-gelaunte-Team-von-www.sexmedpedia.at-180310-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 510px">Das gutgelaunte Team von www.sexmedpedia.at (v.l.n.r.) Florian Schilling, Sabine Fisch, Elia Bragagna, Simone Viertler und Costan Eghiazarian</dd></dl>
<p>Die Idee sachlich fundierte, wissenschaftlich abgesicherte und dabei für jeden Laien verständliche Informationen zum &#8211; leider immer noch &#8211; Tabuthema Sexualität in einer leicht zugänglichen Art und Weise anzubieten, hat mich von Anfang an fasziniert.</p>
<p>Als chronisch neugieriger Mensch konnte ich &#8211; aufgrund der vielen ExpertInnen, die sich gerne und mit spannenden Themen für www.sexmedpedia.at engagierten &#8211; aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p>Zudem stellte mich die Arbeit, wissenschaftliche Artikel für Laien lesbar zu gestalten, täglich vor neue interessante Herausforderungen. Aber auch als Autorin für www.sexmedpedia.at begeistert mich die Idee, mit Mythen rund um die Sexualität aufzuräumen und aufzuzeigen, das Sexualität zwar ein wichtiger Bestandteil im Leben der meisten Menschen ist, dass aber das, was wir täglich in den Medien und natürlich im Internet dazu zu sehen und zu lesen bekommen, mit unserer Realität meist nur sehr am Rande zu tun hat.</p>
<dl id="attachment_463" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-full wp-image-463" title="Plakat SMP 040310" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Plakat-SMP-040310.jpg" alt="" width="283" height="189" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 293px">Unser Motto ist Programm: Wissen.schafft.sexuelle.Gesundheit!</dd></dl>
<p>www.sexmedpedia.at stellt Sexualität und Gesundheit in den Mittelpunkt. Die mit der neuesten und technisch aufwendigen Programmiersprache ruby on rail programmierte Seite ermöglicht es, auf einfachste Weise zu bestimmten Themen zu recherchieren und nachzulesen.</p>
<p>Dazu werden in den kommenden Monaten Videos zu ausgewählten Themen, Podcasts und Blogs kommen. Der „Twister&#8221;, das wird unser Forum werden, wird es UserInnen und ExpertInnen ermöglichen aktiver Bestandteil von www.sexmedpedia.at zu sein, Anregungen zu liefern und Fragen zu stellen.</p>
<p>Im Endausbau wird www.sexmedpedia.at weltweit das umfangreichste Internet-Nachschlagewerk zu den Themen Sexualität und Gesundheit sein. Und es ist mir eine Ehre und große Freude, so maßgeblich an diesem Projekt beteiligt zu sein.</p>
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		<title>Sabine Fisch &#8211; Chefredakteurin von www.afsg.at</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:19:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist www.afsg.at &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch. Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist <a href="http://www.afsg.at">www.afsg.at</a> &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch.<span id="more-260"></span></p>
<dl id="attachment_259" class="wp-caption alignleft""><dt><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg"><img class="size-full wp-image-259 " src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg" alt="Sabine Fisch" width="355" height="532" /></a></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 365px">Sabine Fisch</dd></dl>
<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf diesem Portal nachlesen. Betroffene sehen, welche ÄrztInnen in ihrer Nähe sich um ihre Sexualprobleme kümmern, welche Sexual-Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen es gibt. Weiters gibt es einen Veranstaltungskalender zu diesem Thema.</p>
<p>„Meine Aufgabe ist eine Website mit umfangreichen sexualmedizinischen Informationen für Ärztinnen, Ärzte und die Öffentlichkeit, die leicht verständlich sind. Damit wollen wir fundierte, nachvollziehbare und wissenschaftlich korrekte Information rund um das Thema Sexualität einem breiten Publikum nahe bringen&#8221;, erklärt Sabine Fisch, freie Medizinjournalistin und Redakteurin von www.afsg.at. „Verständlich, spannend und informativ soll das Portal der ‚Akademie für sexuelle Gesundheit&#8217; bald erste Anlaufstelle für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, wenn es um Sexualität geht.&#8221;</p>
<p><strong>Sexmedpedia als Nachschlagewerk</strong><br />
Ganz neu wird das Internet-Nachschlagewerk Sexmedpedia sein. Einerseits sexualmedizinisches Nachschlagewerk für alle Interessierten, versorgt ww.afsg.at andererseits alle medizinischen Fachrichtungen mit sexualmedizinischen Informationen.</p>
<p>Das so genannte „Sexmedpedia&#8221; wird in Zusammenarbeit mit SexualforscherInnen aus aller Welt und den einzelnen Fachgesellschaften aufgebaut und mit neuesten sexualmedizinischen, praxisrelevanten Fakten versorgt. Einzigartig an diesem Projekt ist, dass nur Angaben auf die Website kommen, die auf offiziellen Studien basieren und somit wissenschaftlich untermauert sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Akademie für Sexuelle Gesundheit öffnet ihre Pforten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können. Bilder zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können.<span id="more-257"></span></p>
<p>Bilder zur Pressekonferenz: <a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/pk-afsg1.wmv">Pressekonferenz Akademie für Sexuelle Gesundheit</a></p>
<p>„Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema Sexualität und habe bemerkt, dass es eine große Verunsicherung in der Bevölkerung gibt und eine hohe Nachfrage nach Hilfe&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna, Gründerin der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) und zuletzt Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ASSM). „Eine wirkungsvolle Hilfe kann es nur geben, wenn sowohl Betroffene als auch ÄrztInnen zu diesem Thema sensibilisiert und geschult werden. Viele ÄrztInnen wissen nicht, wie sie mit diesem Thema umgehen sollen, weil sie dazu nicht ausgebildet wurden&#8221;, so Dr. Elia Bragagna weiter.</p>
<p>Sexualmedizinische Grundausbildung für Ärzte<br />
Fast alle Krankheiten, aber auch psychosoziale Faktoren haben einen starken Einfluss auf das Sexualleben. Operationen und Medikamente lösen oft Sexualstörungen aus. Die ÄrztInnen müssen wissen, was zu tun ist und wie dem Betroffenen geholfen werden kann, wieder zur Sexualität zu kommen. Der mit Sexualstörungen einhergehende psychische Druck ist enorm und findet sein Ventil oft in Alkohol, Antidepressiva und</p>
<p>Medikamenten. Da ist ein hoher Handlungsbedarf von den ÄrztInnen erforderlich.</p>
<p>Der sexualmedizinische Wissensstand österreichischer ÄrztInnen hinkt dem tatsächlich medizinischen Wissen weit hinterher. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es während des Medizinstudiums in Österreich keine sexualmedizinische Grundausbildung und auch keinen Ausbildungslehrgang zu diesem Thema. Aufgrund der starken Nachfrage nach einer Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, bietet die „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie&#8221; (DGSMT) ÄrztInnen ab September 2009 eine sexualmedizinische Grundausbildung an. Diese kann mit geringem zusätzlichen Aufwand neben dem Arbeitsalltag besucht werden. Über 50 ReferentInnen aus allen medizinischen Fachrichtungen stehen der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; zur Verfügung.</p>
<p>„Durch meine Arbeit bei ASSM habe ich gute Kontakte zu allen medizinischen Fachrichtungen. Als ich ReferentInnen für die AfSG suchte, war ich über die positive Resonanz meiner KollegInnen überrascht&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna. „Das bestätigt mich darin, dass es höchste Zeit für diese sexualmedizinische Grundausbildung war.&#8221;</p>
<p>Die Grundausbildung ist von der Österreichischen Ärztekammer approbiert und mit DFP Punkten versehen. Sollten Absolventen des Grundkurses ein sexualmedizinisches oder sexualtherapeutisches Diplom anstreben, dann können sie das weiterführend bei der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Therapie (DGSMT) erwerben.</p>
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		<title>Alter schützt nicht vor Ansteckung!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:42:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zweiter Frühling, neue Liebe oder sexuelles Abenteuer: Menschen im mittleren Alter werden keineswegs nur mit langjährigen Partnern intim. Doch das Bewusstsein über sexuelle Infektionsrisiken ist bei den über 45-Jährigen offenbar gering, zeigt eine britische Studie. Weiterlesen unter Sexuell übertragbare Erkrankungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob zweiter Frühling, neue Liebe oder sexuelles Abenteuer: Menschen im mittleren Alter werden keineswegs nur mit langjährigen Partnern intim. Doch das Bewusstsein über sexuelle Infektionsrisiken ist bei den über 45-Jährigen offenbar gering, zeigt eine britische Studie. Weiterlesen unter <a href="http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=120341&amp;date=2009-04-16" target="_blank">Sexuell übertragbare Erkrankungen</a></p>
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		<title>Erektionsprobleme: Auch bei Teenagern auf Gefäße achten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommt es bei Heranwachsenden zu Schwierigkeiten mit der Potenz, werden diese zu oft auf psychische Ursachen zurückgeführt, berichtet ein US-amerikanisches Wissenschafterteam. Weiterlesen unter: Erektionsprobleme]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt es bei Heranwachsenden zu Schwierigkeiten mit der Potenz, werden diese zu oft auf psychische Ursachen zurückgeführt, berichtet ein US-amerikanisches Wissenschafterteam. Weiterlesen unter: <a href="http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=120314&amp;date=2009-04-02" target="_blank">Erektionsprobleme</a></p>
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		<title>Wenn die Lust zur Last gerät&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:43:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glaubt man aktuellen internationalen Umfragen, so haben rund 22 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer keinen Spaß mehr am Sex. Die „European Sexual Awareness Week hat es sich zum Ziel gesetzt, Tabus zum Thema Sexualstörungen abzubauen. „Über Sexualität zu sprechen ist nach wie vor ein Tabu&#8221;, sagt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Präsident der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_149" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-149" title="dr-elia-bragagna-sf-090805" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/dr-elia-bragagna-sf-090805.jpg" alt="Dr. Elia Bragagna" width="113" height="85" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 123px">Dr. Elia Bragagna</dd></dl>
<p>Glaubt man aktuellen internationalen Umfragen, so haben rund 22 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer keinen Spaß mehr am Sex. Die „European Sexual Awareness Week hat es sich zum Ziel gesetzt, Tabus zum Thema Sexualstörungen abzubauen.<span id="more-150"></span></p>
<p>„Über Sexualität zu sprechen ist nach wie vor ein Tabu&#8221;, sagt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Präsident der International Society for men`s health and gender (ISMH), bei einer Pressekonferenz anlässlich der European Sexual Awareness Week, die von 10. bis 14. Februar 2004 in 14 Staaten Europas und erstmals auch in Österreich begangen wurde. Heuer steht die Kampagne der Sexual Awareness Week unter dem Motto: „Nicht hängen lassen &#8211; sprechen&#8221; und will bewirken, dass mehr Menschen bei ÄrztInnen Rat und Hilfe suchen.<br />
Denn sexuelle Funktionsstörungen beeinträchtigen nicht nur die seelische Befindlichkeit, vielfach können sie auch auf ernsthafte organische Erkrankungen hindeuten. „Bei rund 80 Prozent aller Männer über 60 Jahren deutet eine sexuelle Funktionsstörung auf eine organische Erkrankung hin&#8221;, sagt Meryn. Bei jüngeren Männern sind es häufig psychische Schwierigkeiten, wie etwa Stress, Versagensängste oder eine generelle Lustlosigkeit, die zu Problemen in der Sexualität führen. Trotzdem sprechen häufig nach wie vor weder PatientInnen noch ÄrztInnen dieses Thema an.</p>
<p><strong>Frauen benachteiligt</strong><br />
Besonders Frauen hätten oft Schwierigkeiten, über Sexualität zu sprechen&#8221;, sagt auch Dr. Elia Bragagna, Sexualmedizinerin aus Wien. Durch Scheu, Scham oder Verdrängung werden sexuelle Störungen von Betroffenen beim Arzt oft nur äußerst selten erwähnt. „Das verhindert, dass Sexualstörungen fachlich abgeklärt und therapiert werden&#8221;, sagt Bragagna.. So würden Frauen, wenn sie über sexuelle Probleme klagen würden, häufig erst zum Gynäkologen überwiesen &#8211; und dann gleich weiter zum Psychiater &#8211; weil organisch nichts gefunden werde. „Das greift zu kurz&#8221;, sagt Bragagna, „vielmehr wäre es wichtig, sowohl den somatischen als auch den psychischen und psychosozialen Status abzuklären, um dann eine adäquate Therapie zu finden&#8221; Das ist nicht immer ganz einfach: Während Männern inzwischen eine ganze Reihe von Pharmaka zur Therapie der erektilen Dysfunktion zur Verfügung stehen, bestehen diese Möglichkeiten für Frauen nicht: „Es gibt Hinweise darauf, dass Phosphordiesterase-Hemmer auch bei Frauen wirksam sind, harte Studiendaten fehlen dafür allerdings,&#8221; sagt Bragagna. <br />
Generell hofft Bragagna auf eine Erweiterung des Beratungsangebotes für Erwachsene mit sexuellen Problemen. Denn bereits jetzt ist ihre Ambulanz, derzeit die einzige ihrer Art in Österreich, überlastet.</p>
<p><strong>Sexuelle Gesundheit als Grundrecht</strong><br />
Die Weltgesundheitsorganisation betrachtet sexuelle Gesundheit mittlerweile als fundamentales Menschenrecht. Um dieses Grundrecht umzusetzen, fordern die ISMH-ExpertInnen eine freiere Einstellung zur Sexualität, eine verbesserte Ausbildung der MedizinstudentInnen in diesem Bereich, adäquate ärztliche Fortbildung und die Einrichtung von Spezialambulanzen, die möglichst flächendeckend über ganz Österreich verteilt werden sollten.</p>
<p><strong>Lachen erlaubt &#8211; auch beim Sex</strong><br />
Einen augenzwinkernden Zugang zum Thema bietet seit vielen Jahren der Kabarettist und Psychotherapeut Bernhard Ludwig. Seine Programme zur Sex Awareness hat er bereits vor mehr als 200.000 Personen &#8211; medizinischen Fachleuten ebenso Laien gespielt. Für ihn ist „Kabarett auch Therapie&#8221;, wie er sagt. Dies will er auch Ende März, gemeinsam mit dem Psychologen Prof. Uli Klement von der Universität Heidelberg unter Beweis stellen: Im Audimax der Wiener Universität sollen erstmals in großem Rahmen Beckenbodenübungen, deren Nutzen für die sexuelle Gesundheit unbestritten ist, präsentiert werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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