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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Kontrazeption</title>
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	<description>Medizinjournalistin und Moderatorin</description>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch in www.frauenaerzte-im-netz.de</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch das Netzwerk deutscher FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe empfielt das Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch: persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie hier mehr darüber.&#8220;Frauenärzte im Netz&#8221; ist eine gemeinsame Initative des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe&#8221;. Auf den Seiten findet sich eine Vielzahl von Themen rund um Frau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Netzwerk deutscher FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe empfielt das Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch: persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/aerzte/arzt_2328_18.html" target="_blank">hier </a>mehr darüber.<span id="more-670"></span>&#8220;Frauenärzte im Netz&#8221; ist eine gemeinsame Initative des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe&#8221;. Auf den Seiten findet sich eine Vielzahl von Themen rund um Frau und Gesundheit, gut recherchiert, interessant aufbereitet und stimmig.</p>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch – persönlich, praktisch, alltagstauglich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sollten Frauen über ihren Körper wissen? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele? Und wie können Frauen im Alltag – trotz Stress und Mehrfachbelastung – so gesund wie möglich leben? Die Antworten finden sich im neuen Buch von Sabine Fisch. &#8220;Ich wollte ein Buch schreiben, das ich auch gerne lesen würde“, sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sollten Frauen über ihren Körper wissen? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele? Und wie können Frauen im Alltag – trotz Stress und Mehrfachbelastung – so gesund wie möglich leben? Die Antworten finden sich im neuen Buch von Sabine Fisch.<span id="more-599"></span></p>
<p>&#8220;Ich wollte ein Buch schreiben, das ich auch gerne lesen würde“, sagt die Autorin, Sabine Fisch, die seit vielen Jahren als Medizinjournalistin tätig ist: „Es existieren mittlerweile derart viele Vorschläge zu gesunder Ernährung, richtiger Bewegung und Stressvermeidung – es ist schwer, das richtige für sich selbst herauszufinden.“</p>
<p>Das Buch spannt einen weiten Bogen von der weiblichen Anatomie, über Sexualität, Kontrazeption und Schwangerschaft bis hin zu Liebe und Partnerschaft, Schönheitswahn und den häufigsten Erkrankungen von Frauen.</p>
<p>„Viele Frauen wissen nur wenig über ihren eigenen Körper“, so die Autorin. „Es ist mir ein großes Anliegen, interessierten Frauen Informationen in einer Weise zu vermitteln, die verständlich und informativ ist.“</p>
<p>Im Buch finden sich aber nicht nur theoretische Abhandlungen – viele Geschichten von Frauen berichten über Themen, die Frauen interessieren – von Stress im Beruf, über das – aktuell so viel diskutierte Thema Burnout – bis hin zu Erzählungen von Frauen, die Herausforderungen in ihrem Leben erfolgreich bewältigt haben.</p>
<p>„Ich sehe das Buch nicht nur als Nachschlagewerk“, sagt Sabine Fisch im Gespräch mit der Ärztewoche: „Es soll auch eine Art von „Lebenshilfe“ bieten.“ In den von den Frauen in dem Buch erzählten Geschichten findet sich vielleicht so manche Frau wieder und einen Hinweis darauf, wie ein anstehendes Problem zu bewältigen ist.</p>
<p>Das Buch setzt sich auch mit den häufigsten Erkrankungen von Frauen auseinander: „In der alltäglichen medizinischen Praxis bleibt oft nicht die Zeit für lange Erklärungen“, so die Autorin: „Das große Frauengesundheitsbuch“ bietet Frauen die Möglichkeit, Inhalte nachzuschlagen und ihr Wissen zu vertiefen.“</p>
<p>Was das Buch von anderen Frauengesundheitsbüchern unterscheidet, ist nicht zuletzt der persönliche Ansatz der Autorin: „Ich habe meine eigenen Erfahrungen in das Buch eingebracht“, hält Sabine Fisch fest: „Viele der Vorschläge – etwa zur richtigen Ernährung – setze ich in meinem eigenen Leben um.“</p>
<p>Das Buch wurde von Frauen für Frauen geschrieben. Ein „Expertinnenrat“ stand der Autorin zur Seite und überprüfte alle Informationen, die Eingang in das Buch fanden. Das Expertinnenboard besteht aus AllgemeinmedizinerInnen, einer Gynäkologin, einer Ernährungswissenschafterin sowie einer Internistin. „Von Frauen für Frauen, Expertinnen im Hintergrund – mehr als ein Grund also, sich für die Lektüre dieses Buches Zeit zu nehmen und die ‚Reise zu sich selbst‘ zu starten“, sagt etwa Univ.-Profin. Drin. Elisabeth Kucera-Sliutz, Gynäkologin und Autorin des Expertinnenvorworts.</p>
<p>„Informierte Patientinnen sind Partnerinnen in der Medizin“, zeigt sich Sabine Fisch überzeugt: „Das große Frauengesundheitsbuch leistet diese Information, sachlich, fundiert, dabei leicht lesbar und spannend.“</p>
<p>„Das große Frauengesundheitsbuch – persönlich, praktisch, alltagstauglich“ erscheint am 23. November im Innsbrucker Löwenzahnverlag.</p>
<p>Kasten Info:</p>
<p>Sabine Fisch</p>
<p>Das große Frauengesundheitsbuch persönlich &#8211; praktisch – alltagstauglich</p>
<p>DAS GROSSE FRAUENGESUNDHEITSBUCH vermittelt medizinisch fundierte Informationen, spannend und leicht lesbar aufbereitet. Sie erfahren darin alles über Ihren Körper und sein faszinierendes Zusammenspiel mit Geist und Seele. Wie können wir unseren Alltag gesund gestalten, ohne an allzu hohen Vorgaben zu scheitern?</p>
<p>Sabine Fisch gibt wertvolle Tipps und Anregungen für eine bewusstere Wahrnehmung der eigenen Gesundheit. Sie zeigt auch auf, was Kranksein bedeutet und wie wir damit umgehen können. Ihr Wissen als Medizinjournalistin verbunden mit Erfahrungen anderer Frauen machen dieses Buch zu einem vielseitigen, aber auch sehr persönlichen Ratgeber.</p>
<p>– umfassende Informationen zu Anatomie, Sexualität und Fortpflanzung, frauenspezifischen Erkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen, Schönheitsidealen</p>
<p>– alltagstaugliche Tipps zum Gesundbleiben</p>
<p>– – von einer Frau für Frauen geschrieben</p>
<p>– – viele hilfreiche Kontakte und Internetadressen</p>
<p>– – ausführliches Register</p>
<p>ISBN: 978-3-7066-2458-9</p>
<p>344 Seiten</p>
<p>Preis: EUR 24.95</p>
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		<title>Vom Krokodilsdung bis zur Pille für den Mann: Geschichte der Schwangerschaftsverhütung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem Kindersegen mit allen Mitteln Herr werden – Engelmacherinnen und Kindsmord, erzählt vom Leiter des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien, Dr. Christian Fiala.Die älteste Verhütungsmethode, die überliefert ist, stammt aus dem alten Ägypten, ist in einem Papyrus niedergeschrieben; und dort wird Frauen empfohlen, verschiedene Blätter zu einem Brei zu vermischen und dazu Krokodilsdung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Kindersegen mit allen Mitteln Herr werden – Engelmacherinnen und Kindsmord, erzählt vom Leiter des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien, Dr. Christian Fiala.<span id="more-542"></span>Die älteste Verhütungsmethode, die überliefert ist, stammt aus dem alten Ägypten, ist in einem Papyrus niedergeschrieben; und dort wird Frauen empfohlen, verschiedene Blätter zu einem Brei zu vermischen und dazu Krokodilsdung zu nehmen und das eben vor dem Verkehr in die Scheide einzuführen…</p>
<p>Den vollständigen Podcast zur &#8220;Geschichte der Verhütung&#8221; können Sie <a href="http://blog.sexmedpedia.com/tagged/Podcast" target="_blank">hier </a>nachhören.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Sabine Fisch ist Chefredakteurin von www.sexmedpedia.at</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2010/03/sabine-fisch-ist-chefredakteurin-von-www-sexmedpedia-at-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Elia Bragagna mich vor einigen Monaten fragte, ob ich die Chefredaktion von www.sexmedpedia.at übernehmen möchte, schossen mir zwei Gedanken in den Kopf: „Ja, unbedingt&#8221;, war der erste und „das wird ein riesengroßes Abenteuer&#8221;, der zweite.Die Themen Sexualität und Gesundheit liegen mir als Medizinjournalistin schon lange auf dem Herzen. Die intensive Beschäftigung damit macht mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Elia Bragagna mich vor einigen Monaten fragte, ob ich die Chefredaktion von www.sexmedpedia.at übernehmen möchte, schossen mir zwei Gedanken in den Kopf: „Ja, unbedingt&#8221;, war der erste und „das wird ein riesengroßes Abenteuer&#8221;, der zweite.Die Themen Sexualität und Gesundheit liegen mir als Medizinjournalistin schon lange auf dem Herzen. Die intensive Beschäftigung damit macht mir großen Spaß und ein großes Abenteuer ist es tatsächlich geworden.<span id="more-441"></span></p>
<dl id="attachment_462" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-medium wp-image-462" title="Das gut gelaunte Team von www.sexmedpedia.at 180310" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Das-gut-gelaunte-Team-von-www.sexmedpedia.at-180310-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 510px">Das gutgelaunte Team von www.sexmedpedia.at (v.l.n.r.) Florian Schilling, Sabine Fisch, Elia Bragagna, Simone Viertler und Costan Eghiazarian</dd></dl>
<p>Die Idee sachlich fundierte, wissenschaftlich abgesicherte und dabei für jeden Laien verständliche Informationen zum &#8211; leider immer noch &#8211; Tabuthema Sexualität in einer leicht zugänglichen Art und Weise anzubieten, hat mich von Anfang an fasziniert.</p>
<p>Als chronisch neugieriger Mensch konnte ich &#8211; aufgrund der vielen ExpertInnen, die sich gerne und mit spannenden Themen für www.sexmedpedia.at engagierten &#8211; aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p>Zudem stellte mich die Arbeit, wissenschaftliche Artikel für Laien lesbar zu gestalten, täglich vor neue interessante Herausforderungen. Aber auch als Autorin für www.sexmedpedia.at begeistert mich die Idee, mit Mythen rund um die Sexualität aufzuräumen und aufzuzeigen, das Sexualität zwar ein wichtiger Bestandteil im Leben der meisten Menschen ist, dass aber das, was wir täglich in den Medien und natürlich im Internet dazu zu sehen und zu lesen bekommen, mit unserer Realität meist nur sehr am Rande zu tun hat.</p>
<dl id="attachment_463" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-full wp-image-463" title="Plakat SMP 040310" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Plakat-SMP-040310.jpg" alt="" width="283" height="189" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 293px">Unser Motto ist Programm: Wissen.schafft.sexuelle.Gesundheit!</dd></dl>
<p>www.sexmedpedia.at stellt Sexualität und Gesundheit in den Mittelpunkt. Die mit der neuesten und technisch aufwendigen Programmiersprache ruby on rail programmierte Seite ermöglicht es, auf einfachste Weise zu bestimmten Themen zu recherchieren und nachzulesen.</p>
<p>Dazu werden in den kommenden Monaten Videos zu ausgewählten Themen, Podcasts und Blogs kommen. Der „Twister&#8221;, das wird unser Forum werden, wird es UserInnen und ExpertInnen ermöglichen aktiver Bestandteil von www.sexmedpedia.at zu sein, Anregungen zu liefern und Fragen zu stellen.</p>
<p>Im Endausbau wird www.sexmedpedia.at weltweit das umfangreichste Internet-Nachschlagewerk zu den Themen Sexualität und Gesundheit sein. Und es ist mir eine Ehre und große Freude, so maßgeblich an diesem Projekt beteiligt zu sein.</p>
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		<title>Aufklärungsprojekt für Jugendliche &#8220;Sex we Can&#8221;</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/12/aufklarungsprojekt-fur-jugendliche-sex-we-can/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Aufklärungsprojekt &#8220;Sex We Can&#8221; erläutert mit Filmen, Texten und Bildern unpeinlich, witzig, ausführlich und umfassend sowie Mythen entlarvend über Sexualität. Ein spannendes Projekt. Ich habe ihm meine Stimme geliehen. Nachhören können Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufklärungsprojekt &#8220;Sex We Can&#8221; erläutert mit Filmen, Texten und Bildern unpeinlich, witzig, ausführlich und umfassend sowie Mythen entlarvend über Sexualität. Ein spannendes Projekt. Ich habe ihm meine Stimme geliehen. Nachhören können Sie <a href="http://www.sexwecan.at/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Pille für den Mann ante portas?</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/06/pille-fur-den-mann-ante-portas/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chinesische Forscher haben eine Testosteron-Spritze als Verhütungsmittel für Männer getestet. Das berichtet die in Hannover erscheinende Zeitschrift &#8220;Technology Review&#8221; in ihrer Juli-Ausgabe. Für die Untersuchung bekamen demnach 1045 männliche Teilnehmer zweieinhalb Jahre lang monatlich 500 Milligramm Testosteron in den Gesäßmuskel gespritzt. Mehr zur &#8220;Pille für den Mann&#8221; lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chinesische Forscher haben eine Testosteron-Spritze als Verhütungsmittel für Männer getestet. Das berichtet die in Hannover erscheinende Zeitschrift &#8220;Technology Review&#8221; in ihrer Juli-Ausgabe. Für die Untersuchung bekamen demnach 1045 männliche Teilnehmer zweieinhalb Jahre lang monatlich 500 Milligramm Testosteron in den Gesäßmuskel gespritzt. Mehr zur &#8220;Pille für den Mann&#8221; lesen Sie <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/testosteron-mangel/default.aspx?sid=553871" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Sabine Fisch &#8211; Chefredakteurin von www.afsg.at</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist www.afsg.at &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch. Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist <a href="http://www.afsg.at">www.afsg.at</a> &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch.<span id="more-260"></span></p>
<dl id="attachment_259" class="wp-caption alignleft""><dt><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg"><img class="size-full wp-image-259 " src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg" alt="Sabine Fisch" width="355" height="532" /></a></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 365px">Sabine Fisch</dd></dl>
<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf diesem Portal nachlesen. Betroffene sehen, welche ÄrztInnen in ihrer Nähe sich um ihre Sexualprobleme kümmern, welche Sexual-Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen es gibt. Weiters gibt es einen Veranstaltungskalender zu diesem Thema.</p>
<p>„Meine Aufgabe ist eine Website mit umfangreichen sexualmedizinischen Informationen für Ärztinnen, Ärzte und die Öffentlichkeit, die leicht verständlich sind. Damit wollen wir fundierte, nachvollziehbare und wissenschaftlich korrekte Information rund um das Thema Sexualität einem breiten Publikum nahe bringen&#8221;, erklärt Sabine Fisch, freie Medizinjournalistin und Redakteurin von www.afsg.at. „Verständlich, spannend und informativ soll das Portal der ‚Akademie für sexuelle Gesundheit&#8217; bald erste Anlaufstelle für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, wenn es um Sexualität geht.&#8221;</p>
<p><strong>Sexmedpedia als Nachschlagewerk</strong><br />
Ganz neu wird das Internet-Nachschlagewerk Sexmedpedia sein. Einerseits sexualmedizinisches Nachschlagewerk für alle Interessierten, versorgt ww.afsg.at andererseits alle medizinischen Fachrichtungen mit sexualmedizinischen Informationen.</p>
<p>Das so genannte „Sexmedpedia&#8221; wird in Zusammenarbeit mit SexualforscherInnen aus aller Welt und den einzelnen Fachgesellschaften aufgebaut und mit neuesten sexualmedizinischen, praxisrelevanten Fakten versorgt. Einzigartig an diesem Projekt ist, dass nur Angaben auf die Website kommen, die auf offiziellen Studien basieren und somit wissenschaftlich untermauert sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>Akademie für Sexuelle Gesundheit öffnet ihre Pforten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können. Bilder zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können.<span id="more-257"></span></p>
<p>Bilder zur Pressekonferenz: <a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/pk-afsg1.wmv">Pressekonferenz Akademie für Sexuelle Gesundheit</a></p>
<p>„Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema Sexualität und habe bemerkt, dass es eine große Verunsicherung in der Bevölkerung gibt und eine hohe Nachfrage nach Hilfe&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna, Gründerin der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) und zuletzt Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ASSM). „Eine wirkungsvolle Hilfe kann es nur geben, wenn sowohl Betroffene als auch ÄrztInnen zu diesem Thema sensibilisiert und geschult werden. Viele ÄrztInnen wissen nicht, wie sie mit diesem Thema umgehen sollen, weil sie dazu nicht ausgebildet wurden&#8221;, so Dr. Elia Bragagna weiter.</p>
<p>Sexualmedizinische Grundausbildung für Ärzte<br />
Fast alle Krankheiten, aber auch psychosoziale Faktoren haben einen starken Einfluss auf das Sexualleben. Operationen und Medikamente lösen oft Sexualstörungen aus. Die ÄrztInnen müssen wissen, was zu tun ist und wie dem Betroffenen geholfen werden kann, wieder zur Sexualität zu kommen. Der mit Sexualstörungen einhergehende psychische Druck ist enorm und findet sein Ventil oft in Alkohol, Antidepressiva und</p>
<p>Medikamenten. Da ist ein hoher Handlungsbedarf von den ÄrztInnen erforderlich.</p>
<p>Der sexualmedizinische Wissensstand österreichischer ÄrztInnen hinkt dem tatsächlich medizinischen Wissen weit hinterher. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es während des Medizinstudiums in Österreich keine sexualmedizinische Grundausbildung und auch keinen Ausbildungslehrgang zu diesem Thema. Aufgrund der starken Nachfrage nach einer Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, bietet die „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie&#8221; (DGSMT) ÄrztInnen ab September 2009 eine sexualmedizinische Grundausbildung an. Diese kann mit geringem zusätzlichen Aufwand neben dem Arbeitsalltag besucht werden. Über 50 ReferentInnen aus allen medizinischen Fachrichtungen stehen der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; zur Verfügung.</p>
<p>„Durch meine Arbeit bei ASSM habe ich gute Kontakte zu allen medizinischen Fachrichtungen. Als ich ReferentInnen für die AfSG suchte, war ich über die positive Resonanz meiner KollegInnen überrascht&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna. „Das bestätigt mich darin, dass es höchste Zeit für diese sexualmedizinische Grundausbildung war.&#8221;</p>
<p>Die Grundausbildung ist von der Österreichischen Ärztekammer approbiert und mit DFP Punkten versehen. Sollten Absolventen des Grundkurses ein sexualmedizinisches oder sexualtherapeutisches Diplom anstreben, dann können sie das weiterführend bei der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Therapie (DGSMT) erwerben.</p>
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		<title>Vasektomie: Verhütung für den Mann</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrazeption]]></category>
		<category><![CDATA[Vasektomie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer haben nach wie vor nur zwei Möglichkeiten der Verhütung: Das Kondom oder die Unterbindung der Samenleiter, die Vasektomie. Etwa 1.000 Vasektomien werden im pro:woman-Ambulatorium in Wien jedes Jahr durchgeführt. Tendenz stark steigend. International liegt der Anteil der Sterilisation beim Mann bei rund 10 Prozent. Die Gründe, warum Männer sich für eine Vasektomie, die Unterbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer haben nach wie vor nur zwei Möglichkeiten der Verhütung: Das Kondom oder die Unterbindung der Samenleiter, die Vasektomie. Etwa 1.000 Vasektomien werden im pro:woman-Ambulatorium in Wien jedes Jahr durchgeführt. Tendenz stark steigend. <span id="more-206"></span>International liegt der Anteil der Sterilisation beim Mann bei rund 10 Prozent. Die Gründe, warum Männer sich für eine Vasektomie, die Unterbindung der Samenleiter, entschließen, sind vielfältig: So wollen zunehmend mehr Männer selbst die Verantwortung für die Verhütung übernehmen, ihre Sexualität selbstbestimmt leben oder &#8211; wenn die Familienplanung bereits abgeschlossen ist &#8211; eine nahezu 100prozentig sichere Verhütungsmethode wählen. Viele Männer berichten nach einer Vasektomie, dass ihr Sexualleben schöner und entspannter geworden ist, weil eine unerwünschte Schwangerschaft nicht mehr passieren kann.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/vasektomie.mp3">Vasektomie</a></p>
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		<title>Fischismus: Wir leben im Jahr 2004</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrulis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben im Jahr 2004. Es ist wichtig, dies festzustellen, denn &#8211; verfolgt frau die aktuelle Diskussion um das Verbot eines Verhütungsinserates im Magazin AutoTouring, vermeint sie, sich in den 50er Jahren zu befinden. Die Fakten: Das gynäkologische Ambulatorium Gynmed schaltet in AutoTouring ein Inserat, in dem über die Wichtigkeit von Verhütung gerade auch während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben im Jahr 2004. Es ist wichtig, dies festzustellen, denn &#8211; verfolgt frau die aktuelle Diskussion um das Verbot eines Verhütungsinserates im Magazin AutoTouring, vermeint sie, sich in den 50er Jahren zu befinden.<span id="more-183"></span></p>
<p>Die Fakten: Das gynäkologische Ambulatorium Gynmed schaltet in AutoTouring ein Inserat, in dem über die Wichtigkeit von Verhütung gerade auch während der Urlaubszeit informiert wird.</p>
<p>Das Ergebnis: Dieses Inserat wird in AutoTouring nicht mehr erscheinen. Nein, nicht deshalb, weil gynmed das Geld ausgegangen wäre, oder weil dessen Leiter Dr. Christian Fiala plötzlich meint, das Information über Verhütung nicht mehr nötig sind. Nein, das Inserat wird nicht mehr erscheinen, weil obskure katholische Verbände, wie etwa Human Life International (HLI) Proteste gegen die Einschaltung an die ÖMTC-Spitze gerichtet hat. <br />
Das muss frau sich auf der Zunge zergehen lassen: In Österreich erscheint ein Inserat, das sich für den Einsatz von Verhütungsmitteln einsetzt, um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden, nicht mehr, weil katholische Fundis dagegen Protest einlegen, und die Führung einer Zeitschrift nichts besseres zu tun hat, als in einer Art vorauseilendem Gehorsam ein solches Inserat nicht mehr zu publizieren.</p>
<p>Wir leben im Jahr 2004. Verhütungsmittel stehen jedermann und jederfrau zur Verfügung und sollten in einer selbstbestimmten und erwachsenen Sexualität verantwortungsvoll eingesetzt werden. Aber: Verhütungsmethoden können versagen und Menschen machen Fehler. Aus diesem Grund gilt in Österreich die sogenannte Fristenlösung, die den Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. Woche straffrei stellt. Das ist gut so, denn es stellt sicher, dass keine Frau in Österreich mittels Stricknadel auf dem Küchentisch abtreiben und dabei verbluten muss. Dies geschah und -geschieht, in Ländern, in denen die Abtreibung kriminalisiert wird.</p>
<p>Kein österreichisches Medium sollte sich in den Dienst jener Gruppierungen stellen, die in Österreich wieder Zustände wie vor 1975 herstellen wollen.</p>
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		<title>Schwangerschaftsabbrüchen vorbeugen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Darreichungsformen für hormonelle Verhütung, die Dauerbrenner Pille und Kondom &#8211; sie sollen ungewollte Schwangerschaften verhindern. Der Zugang zur optimalen Kontrazeption ist allerdings, gerade für Jugendliche, unnötig schwierig. Informationen über Schutz in der Sexualität werden in Österreich von kirchlichen Kreisen immer noch erschwert. „Es gibt immer noch große Lücken im Wissen um die adäquate Verhütung&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Darreichungsformen für hormonelle Verhütung, die Dauerbrenner Pille und Kondom &#8211; sie sollen ungewollte Schwangerschaften verhindern. Der Zugang zur optimalen Kontrazeption ist allerdings, gerade für Jugendliche, unnötig schwierig. Informationen über Schutz in der Sexualität werden in Österreich von kirchlichen Kreisen immer noch erschwert.<span id="more-154"></span></p>
<p><p>„Es gibt immer noch große Lücken im Wissen um die adäquate Verhütung&#8221;, sagt Dr. Christian Fiala, Gynäkologe und ärztlicher Leiter des Gynmed-Ambulatoriums in Wien. „Um ungewollte Schwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren, muss daher das Wissen über die Kontrazeption erhöht und der Zugang zu Verhütung erleichtert werden.&#8221; <br />
Einer Umfrage zufolge, die im Krankenhaus Korneuburg unter 912 Frauen durchgeführt wurde, die zu einem Schwangerschaftsabbruch kamen, zeigte, dass nur 6,7 Prozent dieser Frauen mit der Pille, 8,4 Prozent mit einem Präservativ und mehr als die Hälfte gar nicht verhütet hatte. „Aus diesen Erfahrungen leiten wir unseren Auftrag ab, uns vehement für umfassende Verhütungsinformation einzusetzen&#8221;, erklärt Fiala anlässlich eines Pressegespräches Mitte Mai in Wien. Dies sei auch der Grund für ein Inserat gewesen, das unter anderem im ÖAMTC-Club-Magazin AutoTouring veröffentlicht worden sei. <br />
Unter dem Titel „Sex sollte sicher sein&#8221; wird in dem Artikel über verschiedene Verhütungsmethoden und die Pille danach informiert. Nach heftigen Interventionen verschiedener fundamentalistischer katholischer Gruppen, wie etwa Amici di Dio, St.Josef sowie Human Life International (HLI) gegen die Einschaltung  entschied die Magazinleitung von AutoTouring, das Inserat nicht mehr zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>Information statt Verbote</strong><br />
„Ich bin erschrocken&#8221;, sagt die Kinderärztin Dr. Sabine Oberhauser, „dass eine Story wie diese zu derartigen Reaktionen führt.&#8221; „Wenn wir Schwangerschaftsabbrüche verhindern wollen, müssen wir über Verhütungsmethoden informieren&#8221;, sagt Oberhauser. „Besonders Jugendliche sollten einen leichteren Zugang zu Verhütungsmitteln haben.&#8221; Damit weiß sie sich eines Sinnes mit Fiala: „Mädchen brauchen immer noch einen Krankenschein von ihren Eltern, wenn sie zum Frauenarzt wollen, um sich die Pille oder eine andere Form der Verhütung verschreiben zu lassen. Kondomautomaten in den Schulen fehlen nach wie vor&#8221;, sagt Fiala und ergänzt: „Es gibt bei keinem schulärztlichen Dienst in Österreich die Pille danach, wie das etwa in Frankreich selbstverständlich ist.&#8221;<br />
In acht europäischen Ländern ist diese Form der Notfallverhütung mittlerweile rezeptfrei erhältlich, Österreich gehört nicht dazu. „Hier besteht Nachholbedarf&#8221; sagt auch Oberhauser und fügt hinzu: „Trotz aller Möglichkeiten wird es immer wieder auch ungewollte Schwangerschaften geben.&#8221;</p>
<p><strong>Stimmung radikalisiert<br />
</strong>In Österreich gilt seit fast 30 Jahren die Fristenregelung, die einen Schwangerschaftsabbruch bis zum 3. Monat explizit straffrei stellt. Radikalen kirchlichen Kreisen ist die Fristenlösung schon lange ein Dorn im Auge. So sieht auch Fiala in der Ablehnung des Berichts in AutoTouring einen Angriff gegen sein Institut, das auch Schwangerschaftsabbrüche durchführt: „Ein ideologischer Zugang zu diesem Thema bessert die Situation der betroffenen Frauen in keiner Weise. Vielmehr wird ihnen damit ein schlechtes Gewissen eingeredet und der Zugang zu Prävention, sowie einem sicheren Schwangerschaftsabbruch erschwert&#8221; Auch Oberhauser deklariert sich klar zur Fristenlösung: meint abschließend: „Wir haben in Österreich Gesetze, und diese sollten eingehalten werden.&#8221;</p></p>
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		<title>Kontrazeption: Große Wissenslücken bei Jugendlichen</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/03/kontrazeption-grose-wissenslucken-bei-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 13:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrazeption]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktualisierter „Verhütungskoffer&#8221; für Schulen bietet breite Infos für SchülerInnen Das Angebot an wirksamen Verhütungsmethoden war noch nie so umfassend wie jetzt. Das Wissen darum lässt allerdings noch zu wünschen übrig. Die „Bewusstseinsoffensive für individuelle Verhütung&#8221; hat sich zum Ziel gesetzt dies zu ändern. Sexualaufklärung ist an den Schulen Österreichs zwar vorgeschrieben. Die Art der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-123" title="koffer-total" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/koffer-total.jpg" alt="koffer-total" width="250" height="167" />Aktualisierter „Verhütungskoffer&#8221; für Schulen bietet breite Infos für SchülerInnen</p>
<p>Das Angebot an wirksamen Verhütungsmethoden war noch nie so umfassend wie jetzt. Das Wissen darum lässt allerdings noch zu wünschen übrig. Die „Bewusstseinsoffensive für individuelle Verhütung&#8221; hat sich zum Ziel gesetzt dies zu ändern.<span id="more-107"></span></p>
<p>Sexualaufklärung ist an den Schulen Österreichs zwar vorgeschrieben. Die Art der Durchführung bleibt allerdings jeder Schule selbst überlassen. Und die Ergebnisse sprechen für sich: „Auf 1.000 EinwohnerInnen kommen in Österreich rund 13 Teenagerschwangerschaften&#8221;, erläuterte die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung, Dr. Claudia Linemayr-Wagner im Rahmen der Vorstellung der Bewusstseinsinitiative für individuelle Verhütung&#8221;, Anfang März in Wien. Österreich liegt damit auf Platz zwei der Teenagerschwangerschaften in Westeuropa. In Deutschland liegt die Rate bei rund fünf Teenager-Schwangerschaften auf 1.000 EinwohnerInnen. Anzumerken ist hier allerdings, dass in der österreichischen Statistik nur die geborenen Kinder gezählt werden, Schwangerschaftsabbrüche werden in Österreich nicht erhoben. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich weitaus höher.</p>
<p><strong>Alles über Sex</strong><br />
 „Die Jugendlichen glauben heute zwar alles über Sexualität zu wissen, das Wissen über Schwangerschaftsverhütung ist allerdings immer noch nicht sehr ausgeprägt&#8221;, so Linemayr-Wager weiter. Und das liegt nicht zuletzt an den Erwachsenen, die die Jugendlichen aufklären, seien es nun die Eltern oder die LehrerInnen. „Denn auch unter Erwachsenen ist der Wissensstand über die breite Palette an verfügbaren Kontrazeptiva nach wie vor gering. „Die ÖsterreicherInnen kennen die Pille und das Kondom&#8221;, hielt Linemayr-Wagner plakativ fest. Diese Wissenslücke zu schließen ist die „Bewusstseinsoffensive für individuelle Verhütung&#8221;, angetreten.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-124" title="koffer-innen" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/koffer-innen.jpg" alt="koffer-innen" width="250" height="167" />Aktueller Koffer</strong><br />
 Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung engagieren sich im Rahmen dieser Plattform auch die Österreichische Ärztekammer, der Berufsverband der Österreichischen GynäkologInnen, die Österreichische Gesellschaft für Sexualmedizin sowie die Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien. Die erste Aktion der Initiative war die Neuauflage des „Verhütungskoffers&#8221;, eines Unterrichts-Instruments, das vor rund 20 Jahren erarbeitet worden war.<br />
 „Der Verhütungskoffer soll einen breiten Überblick über alle Möglichkeiten der Kontrazeption bieten&#8221;, sagte Linemayr-Wagner. Neben den Kontrazeptiva, wie Pille, Spirale, Pflaster, Ring und Co. finden sich auch Broschüren, eine Power-point-Präsentation und ein Handbuch im überarbeiteten „Verhütungskoffer&#8221;, der die LehrerInnen bei der Aufklärung über die individuellen Möglichkeiten zur wirksamen Kontrazeption unterstützten soll.</p>
<p><strong>SchulärztInnen an Bord</strong><br />
 Unterstützt wird die „Bewusstseinsoffensive für individuelle Verhütung&#8221; auch von den SchulärztInnen. „Wir wissen, dass das Bedürfnis von Jugendlichen nach adäquater Sexualaufklärung und Verhütungsberatung groß ist&#8221;, sagte die Schulärzteferentin der Ärztekammer Österreich, Dr. Gudrun Weber im Rahmen der Vorstellung des aktualisierten „Verhütungskoffers&#8221;. „Die SchulärztInnen, die der Schweigepflicht unterliegen, können Jugendliche beraten und LehrerInnen in ihrer Arbeit unterstützen.</p>
<p><strong>Spektrum erweitert</strong><br />
 Der „Verhütungskoffer&#8221; wurde 1988 erarbeitet, um den im „Medienkoffer Sexualerziehung&#8221; nicht vorhandenen Bereich der Schwangerschaftsverhütung abzudecken. Seit damals hat sich die Palette an Kontrazeptiva erheblich erweitert: Seit einigen Jahren stehen neben Pille, Spirale, Diaphragma und Kondom auch Verhütungsring, -pflaster und stäbchen zur Verfügung. Im Rahmen der hormonellen Verhütung mittels oraler Kontrazeptiva reicht das Angebot heute von Ein- und Mehrphasenpillen über reine Gestagenprodukte bis hin zur „Pille mit Mehrwert&#8221;, etwa wenn sich durch die Einnahme eines bestimmten Pillenpräparates eine Pubertätsakne bessert.<br />
 Der „Verhütungskoffer&#8221; kostet 70 Euro und ist über die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung zu beziehen (<a href="http://www.oegf.at" target="_blank">www.oegf.at</a>)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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