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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Medizinjournalistin und Moderatorin</description>
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		<title>Von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:38:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; was macht ein &#8220;Frauengesundheitsbuch&#8221; eigentlich aus? Die Zeitschrift &#8220;Gesünder Leben&#8221; ist dieser Frage auf den Grund gegangen! Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was macht ein &#8220;Frauengesundheitsbuch&#8221; eigentlich aus? Die Zeitschrift &#8220;Gesünder Leben&#8221; ist dieser Frage auf den Grund gegangen! <a href="http://www.gesünderleben.at/gesundheit/von-frauen-fuer-frauen" target="_blank">Hier </a>können Sie den ganzen Artikel lesen.</p>
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		<title>Männer &#8211; ein teures Gut!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:49:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grado &#8211; Die Entwicklung von zwei unterschiedlichen Geschlechtern, in der Folge Kampf um den Partner, die Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt und Brutpflege &#8211; sexuelle Fortpflanzung ist eine komplizierte und aufwändige Angelegenheit. Mehr dazu lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grado &#8211; Die Entwicklung von zwei unterschiedlichen Geschlechtern, in der Folge Kampf um den Partner, die Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt und Brutpflege &#8211; sexuelle Fortpflanzung ist eine komplizierte und aufwändige Angelegenheit. Mehr dazu lesen Sie <a href="http://derstandard.at/1304553365512/Sexuelle-Fortpflanzung-Maenner-sind-teuer-und-schwierig-herzustellen" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Die Presse rezensiert &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lustiger Titel und interessanter Inhalt. Die Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; hat sich mein neues Buch genauer angesehen. Den Artikel finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustiger Titel und interessanter Inhalt. Die Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; hat sich mein neues Buch genauer angesehen. Den Artikel finden Sie <a href="http://diepresse.com/home/gesundheit/augeblaettert/641819/Frauengesundheit-mit-MaennerBezug?from=suche.intern.portal" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>&#8220;Medizinskandale&#8221; &#8211; und was dahintersteckt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führenDer Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führen<span id="more-794"></span>Der Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn ausgesuchten und teilweise auch sehr bekannten Fällen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die von der Medizinjournalistin Sabine Fisch vorgestellt werden, können aus der ärztlichen Rückschau typische Fehler ausgemacht werden, die letztlich immer wieder zeigen, warum man vorhandene Kontrollen unterläuft und warum und wo diese mitunter auch fehlten. Jeder Fall ist zudem mit einem Kommentar des Wiener Patientenanwaltes Dr. Konrad Brustbauer sowie der Wiener Rechtsanwältin Dr. Maria-Luise Plank versehen, der die Auswirkungen auf die Patienten in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Welche Lehren sind daraus letztlich zu ziehen? Ein neuer und viel versprechender Ansatz ist das CIRSmedical Fehlerberichts- und Lernsystem, dessen Idee und praktische Anwendung vorgestellt werden. Wenn begangene Fehler vorurteils- und sanktionsfrei gemeldet werden können, laufen mit der Bereitschaft, diese anzunehmen und aus ihnen zu lernen, zukünftige Behandlungen zumeist wesentlich optimierter ab. Schwachstellen werden so nicht verschleiert, sondern offengelegt, um sie konsequent abstellen zu können.</p>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; jetzt auch zum Nachhören</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auszüge aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; gibt es jetzt auch zum Hören. Erfahren Sie hier, was Stress ist, wie unser Körper darauf reagiert und warum Dauerstress auf Dauer nicht gesund ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszüge aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; gibt es jetzt auch zum Hören.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<dl id="attachment_775" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-775" title="Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Sabine-Fisch-030311.jpg" alt="Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011" width="340" height="342" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 350px">Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011</dd></dl>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Erfahren Sie hier, was Stress ist, wie unser Körper darauf reagiert und warum Dauerstress auf Dauer nicht gesund ist.</p>
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		<title>Hymnische Kritik einer Leserin&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da kommt Freude auf: Soeben las ich erfreut, was eine Leserin auf www.amazon.at über mein Buch geschrieben hat. Ich habe das Buch zum ersten Mal in die Hand genommen und konnte es nicht mehr weglegen. Es ist für mich persönlich das beste Buch, welches fundiertes medizinisches Wissen weitergibt, ohne den Leser/-in mit Fachausdrücken, die nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt Freude auf: Soeben las ich erfreut, was eine Leserin auf <a href="http://www.amazon.at">www.amazon.at</a> über mein Buch geschrieben hat.</p>
<p><span id="more-764"></span></p>
<p>Ich habe das Buch zum ersten Mal in die Hand genommen und konnte es nicht mehr weglegen. Es ist für mich persönlich das beste Buch, welches fundiertes medizinisches Wissen weitergibt, ohne den Leser/-in mit Fachausdrücken, die nach einem extra Wörterbuch verlangen, zu überschütten.</p>
<p>Es ist abwechslungsreich, interessant, teilweise humorvoll und sehr sehr informativ geschrieben. Was mir sofort aufgefallen ist, ist das sehr überschaubar und klar gegliederte und strukturierte Inhaltsverzeichnis. Hier sucht man nicht ewig aus kleingeschriebenen nicht verständlichen Wörtern das Gesuchte raus sondern findet sofort, was man braucht.</p>
<p>Die Autorin hat sehr gut recherchiert und auch viele alltagstaugliche Tips weitergegeben. Schon allein die Einleitung hat mich überzeugt und mir war klar, dass Geschriebene eine Freude beim Lesen bereiten wird. Von mir klar fünf Sterne.</p>
<p>Geschrieben von: <a onmouseover="if (jQuery.CustomerPopover) jQuery.CustomerPopover.bind(this);" name="ADJS4MRNY2ICO|ikG|1" href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/ADJS4MRNY2ICO/ref=cm_cr_dp_pdp">Tini</a></p>
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		<title>&#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221; ist Buch des Monats!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das renommierte Institut für Suchtforschung hat &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; zum Buch des Monats gekürt. Lesen Sie hier die Buchkritik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das renommierte Institut für Suchtforschung hat &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; zum Buch des Monats gekürt. Lesen Sie <a href="http://www.praevention.at/news/index.php/action.view/entity.detail/key.809/nav.6/view.29/level.2/" target="_blank">hier </a>die Buchkritik.</p>
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		<title>Das sagen die KollegInnen zum Frauengesundheitsbuch</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/03/das-sagen-die-kolleginnen-zum-frauengesundheitsbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier eine Buchbesprechung nebst Tipps von LeserInnen und JournalistInnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie <a href="http://www.brunnerbuch.at/list?back=73f9507e465bfacbe1b00f5fdb10ce11&amp;isbn=9783706624589" target="_blank">hier </a>eine Buchbesprechung nebst Tipps von LeserInnen und JournalistInnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>We care life empfiehlt &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheit fängt beim Thema Wissen an. Nur wenn Frauen ihren Körper und ihre Psyche gut kennen, können sie sich auch um ihre Gesundheit kümmern. Die Website www.wecarelife.at empfiehlt mein neues Buch. Lesen Sie den Artikel hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit fängt beim Thema Wissen an. Nur wenn Frauen ihren Körper und ihre Psyche gut kennen, können sie sich auch um ihre Gesundheit kümmern.</p>
<p><span id="more-742"></span></p>
<p>Die Website <a href="http://www.wecarelife.at">www.wecarelife.at</a> empfiehlt mein neues Buch. Lesen Sie den Artikel <a href="http://www.wecarelife.at/gesundheit-medizin/das-grosse-frauen-gesundheitsbuch/gesundheitstipps-fuer-frauen/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchpräsentation: Sabine Fisch im Gespräch mit Gerlinde Tamerl</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Februar wurde mein neues Buch vorgestellt. Die Buchhandlung Thalia hat die Präsentation aufgezeichnet und ins Internet gestellt. &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; in der Wiener Buchhandlung Thalia vorgestellt. Hier findet sich der Film zum Event.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_739" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-739" title="Präsentation klein 020311" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Präsentation-klein-020311.jpg" alt="Gerlinde Tamerl (Löwenzahn-Verlag) im Gespräch mit Sabine Fisch. Foto: Verena Neugebauer" width="397" height="275" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 407px">Gerlinde Tamerl (Löwenzahn-Verlag) im Gespräch mit Sabine Fisch. Foto: Verena Neugebauer</dd></dl>
<p>Am 10. Februar wurde mein neues Buch vorgestellt. Die Buchhandlung Thalia hat die Präsentation aufgezeichnet und ins Internet gestellt.</p>
<p><span id="more-737"></span></p>
<p>&#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; in der Wiener Buchhandlung Thalia vorgestellt. <a href="http://www.youweb24.tv/index.php?id=282" target="_blank">Hier </a>findet sich der Film zum Event.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>It was a wonderful evening!</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/02/it-was-a-wonderful-evening/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Februar präsentierte ich in der Buchhandlung Thalia auf der Mariahilferstraße in Wien mein neues Buch: &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich. Das Literaturcafé der Buchhandlung war voll besetzt, viele FreundInnen waren da &#8211; und was mich besonders freute &#8211; jene drei Personen, denen das Buch gewidmet ist: Mein Mann Walter und meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Februar präsentierte ich in der Buchhandlung Thalia auf der Mariahilferstraße in Wien mein neues Buch: &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich.</p>
<p><span id="more-711"></span></p>
<p>Das Literaturcafé der Buchhandlung war voll besetzt, viele FreundInnen waren da &#8211; und was mich besonders freute &#8211; jene drei Personen, denen das Buch gewidmet ist: Mein Mann Walter und meine besten FreundInnen Karin und Verena.</p>
<p>Die Fragen stellte die Pressefrau des Löwenzahn-Verlags, Gerlinde Tamerl. Hier findet Ihr einige Impressionen der Buchpräsentation.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umfassend und medizinisch fundiert&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[,,, so bezeichnet die Leserin Claudia Teiwes &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie hier die vollständige Rezension.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>,,, so bezeichnet die Leserin Claudia Teiwes &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;. Lesen Sie <a href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A1568KLR8VVRPI/ref=cm_cr_dp_pdp" target="_blank">hier </a>die vollständige Rezension.</p>
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		<title>Wer braucht eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel, wie etwa Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe werden intensiv beworben. Aber: Brauchen wir solche Pillen, Pülverchen und Kapseln tatsächlich? Wer es genau wissen will liest hier nach. Der Artikel ist ein Auszug aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahrungsergänzungsmittel, wie etwa Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe werden intensiv beworben. Aber: Brauchen wir solche Pillen, Pülverchen und Kapseln tatsächlich? Wer es genau wissen will liest <a href="http://www.frauentipps.at/632-nahrungserganzungsmittel" target="_blank">hier </a>nach. <span id="more-672"></span>Der Artikel ist ein Auszug aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich.</p>
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		<title>Ernährungsmythen auf &#8220;frauentipps.at&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum etwas ist so mythenumrankt, wie das Thema Ernährung. Speziell Frauen beschäftigen sich oft so intensiv mit diesem Thema, das ein normales Essverhalten kaum noch möglich erscheint. Lesen Sie hier über Ernährungsmythen nach. Die Website druckte einen Auszug aus meinem Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas ist so mythenumrankt, wie das Thema Ernährung. Speziell Frauen beschäftigen sich oft so intensiv mit diesem Thema, das ein normales Essverhalten kaum noch möglich erscheint.</p>
<p><span id="more-667"></span>Lesen Sie <a href="http://www.frauentipps.at/306-ernahrungsmythen" target="_blank">hier </a>über Ernährungsmythen nach. Die Website druckte einen Auszug aus meinem Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221;.</p>
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		<title>Ärztewoche empfiehlt Frauengesundheitsbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 08:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben ist in der Ärztewoche ein Artikel über mein neues Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; erschienen. Hier kann der Artikel nachgelesen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist in der Ärztewoche ein Artikel über mein neues Buch &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; erschienen. <a href="http://www.springermedizin.at/schwerpunkt/gendermedizin/?full=19766" target="_blank">Hier </a>kann der Artikel nachgelesen werden.</p>
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		<title>Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 17. November moderierte ich die Auftaktpressekonferenz zur Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (Haut- und Geschlechtskrankheiten in Wien. V.l.n.r. Dr. Gottfried Artacker, Prim. Univ. Doz. Dr. Robert Müllegger, Sabine Fisch, Prim. Univ. Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer und Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Auböck. C: Welldone Werbeagentur/APA-Fotoservice/Preiss Pilzinfektionen, aber auch durch Gendefekte ausgelöste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. November moderierte ich die Auftaktpressekonferenz zur Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (Haut- und Geschlechtskrankheiten in Wien.<span id="more-646"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-648" title="V.l.n.r. Dr. Gottfried Artacker, Prim. Univ. Doz. Dr. Robert Müllegger, Sabine Fisch, Prim. Univ. Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer und Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Auböck .Welldone Werbeagentur/APA-Fotoservice/Preiss" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/Gruppenbild-am-Podium-3011101.jpg" alt="" width="520" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>V.l.n.r. Dr. Gottfried Artacker, Prim. Univ. Doz. Dr. Robert Müllegger, Sabine Fisch, Prim. Univ. Prof. Dr. Beatrix Volc-Platzer und Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Auböck. C: Welldone Werbeagentur/APA-Fotoservice/Preiss</h4>
<p>Pilzinfektionen, aber auch durch Gendefekte ausgelöste autoinflammatorische Erkrankungen sind bei Kindern auf dem Vormarsch. Dies stellten ExpertInnen beim Auftakts-Pressegespräch der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) am 17. November 2010 fest. Ebenso sollten Hautausschläge (Exantheme) nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da sie oft Begleiterscheinung von Arzneimittelunverträglichkeiten oder Viruserkrankungen sein können.</p>
<p>Die sensible kindliche Haut bedarf einer altersspezifisch-kindgerechten und eigenen Behandlung und Pflege. Ein einfühlsamer Umgang sowie ausreichend Zeit um eine angst- und stressfreie Untersuchung zu gewährleisten sind daher von großer Bedeutung. Ein zentrales Thema der Kinderdermatologie sind seltene Erkrankungen, beispielsweise die Fischschuppenkrankheit aber auch Pilzerkrankungen bei Kindern. „Ziel der ÖGDV ist es, durch erhöhte Aufmerksamkeit, Akzeptanz sowie Verständnis für diese Erkrankung zu schaffen, aber auch, wie beispielsweise im Falle der Pilzinfektionen, das Bewusstsein zu schärfen und Tipps zu geben um diesen vorzubeugen&#8221;, so Prim. Univ. Profin. Drin. Beatrix Volc-Platzer, Präsidentin der ÖGDV und Vorstand der Dermatologischen Abteilung, Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Wien.</p>
<p>Anstieg von Pilzinfektionen bei Kindern</p>
<p>Die häufigsten Pilzinfektionen bei Kleinkindern treten am behaarten Kopf sowie im Windelbereich auf. Eine Infektion am Kopf geht meist auf eine Ansteckung durch Haustiere wie Katzen oder Meerschweinchen zurück, kann aber auch über kontaminierte Gegenstände wie Plüschtiere und Autositze erfolgen. Da bestimmte Pilzerkrankungen von Mensch zu Mensch übertragen werden, sollte es vermieden werden, Kämme, Handtücher, Kappen sowie Mützen in der Familie auszutauschen.</p>
<p>„Eine Pilzinfektion kann unterschiedliche klinische Symptome erzeugen“, sagte Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert Müllegger, Vorstand der Abteilung für Dermatologie am Landesklinikum Wiener Neustadt. Es können sich auf dem Kopf kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, haarlose Stellen bilden, die einzeln oder auch mehrfach vorkommen können. In dieser Zone brechen die Haare kurz über der Kopfhaut ab, es entsteht ein &#8216;haarloser Bezirk&#8217;, bei welchem aber keine Entzündungszeichen zu erkennen sind. Die mit kurzen Stoppeln bedeckten Stellen können mit weiß-gräulichen mehlstaubartigen Schuppen bedeckt sein. Da die Symptome dieses Pilzes nicht sehr eindrucksvoll sind, bleiben sie oft lange unentdeckt. „Im schlimmsten Fall kommt es zur Zerstörung der Haarwurzel, sodass an dieser Stelle kein Haar mehr nachwächst“, warnte Müllegger. „Wichtig ist es daher, die Pilzinfektion möglichst rasch zu erkennen und zu behandeln.&#8221;</p>
<p>Die zweite große Gruppe von Pilzinfektionen sind durch Hefe verursacht. Davon sind häufig der Windelbereich von Säuglingen (Windelsoor) oder die Schleimhäute von Kindern (beispielsweise Mundsoor) betroffen. Eine Hefepilzinfektion verursacht im Windelbereich Rötungen, die Randbetonung zeigen. Ein typisches Symptom sind auch Pusteln. „Eine Hefepilzinfektion kann sich aber auch oft an den Mundwinkeln manifestieren, was Ähnlichkeit zu Mangelernährung haben kann. Die Abklärung und die rasche Einleitung einer Therapie sind besonders wichtig, um eine weitere Ansteckung zu vermeiden&#8221;, so Müllegger weiter. Einer Infektion im Windelbereich kann präventiv vorgebeugt werden, indem das Kind mit reinem Wasser, ohne Waschzusatz, gewaschen wird, Windeln häufig gewechselt werden, eine feuchtigkeitsspendende (nicht fettende) Pflegecreme verwendet und der Windelbereich trocken gehalten wird.</p>
<p>Sensible Kinderhaut: Unangenehme Exantheme</p>
<p>Schätzungen von ExpertInnen zufolge wird jedes Kind zumindest einmal beim Arzt/bei der Ärztin mit einem Hautausschlag (Exanthem) vorstellig. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von unterschiedlichen Viruserkrankungen und Scharlach bis hin zu Arzneimittelunverträglichkeiten. Die Kenntnis der Exanthemerkrankungen, die zumeist harmlos verlaufen, ist zur Abgrenzung lebensbedrohlicher Erkrankungen wichtig. Auch in anderen Fällen können Hautausschläge Indikatoren eines sehr ernsten Zustandes sein, die rasche fachgerechte ärztliche Behandlung erfordern. Wenn sich ein Ausschlag schnell ausbreitet und schmerzhaft ist, sollten Betroffene so rasch wie möglich einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen.</p>
<p>Weitere alarmierende Symptome, vor allem wenn sie mit Nesselausschlägen einhergehen, sind Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Atemnot. Wenn immer diese Symptomkonstellation auftritt, ist umgehend ein Arzt beizuziehen&#8221;, erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Auböck, Leiter der Dermatologischen Abteilung am Krankenhaus Linz.</p>
<p>Seltene Krankheiten im Fokus: Von autoinflammatorischen Erkrankungen bis hin zur Fischschuppenkrankheit</p>
<p>Autoinflammatorische Erkrankungen zeichnen sich in der Regel durch wiederkehrende Fieberschübe aus, die mit anderen körperlichen Beschwerden einhergehen und sich meist an Haut, Schleimhäuten, Augen und Gelenken manifestieren. Beispielsweise durch Augenentzündungen, Halsschmerzen, aber auch durch heftige Bauchschmerzen.</p>
<p>Derartige Einzelsymptome können auf den ersten Blick zusammenhanglos erscheinen. Für die Diagnose ist es wichtig, alle Symptome der PatientInnen zu kennen und gezielt nach weiteren zu fragen, um diese wie Puzzlesteine zu einem Ganzen zusammen zu fügen. „Die enge und übergreifende Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen ist dabei essentiell“, so Dr. Gottfried Artacker, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, SMZ-Ost Donauspital, Wien. Ursache der autoinflammatorischen Erkrankungen sind Gendefekte beim Menschen. Die Feinregulation des Immunsystems wird durch pro- und antientzündliche Botensubstanzen geregelt. Wenn hier einzelne Faktoren fehlerhaft sind, kann es einerseits zu den klassischen Immundefekten und andererseits zu überschießenden Reaktionen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Gelenksrheuma) und autoinflammatorischen Erkrankungen kommen.</p>
<p>Therapien können das Auftreten der wiederkehrenden Schübe und Spätfolgen verhindern. „Umso wichtiger ist es, dass die betreuende ÄrztInnen mit dem Begriff periodische (=wiederkehrende) Fiebersyndrome vertraut sind, um rechtzeitig die richtige Diagnose zu stellen, und entsprechende Therapien durchzuführen, um Spätschäden zu vermeiden&#8221;, so Artacker abschließend.</p>
<p>Fischschuppenkrankheit &#8211; Die richtige Pflege ist wichtig</p>
<p>Die Fischschuppenkrankheit (Ichthyose) ist eine Verhornungsstörung der Haut, die durch unterschiedliche Gendefekte verursacht wird. Die nicht ansteckende Erkrankung kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, ist gut behandelbar aber nach wie vor nicht heilbar. Mit intensiver Pflege ist es möglich, das Hautbild zu verbessern. Eine der Hauptformen bei Kindern ist die Ichthyosis vulgaris. Diese Erkrankung zählt zu den leichteren Ichthyosen und macht sich durch trockene, raue Haut, Schuppen und gelegentlichen Juckreiz bemerkbar. Schätzungen zufolge hat diese eine Auftrittswahrscheinlichkeit von eins zu 300. Leichte Ichthyosen werden meist erst eine gewisse Zeit nach der Geburt offenkundig. Vor allem im Winter ist die Haut sehr trocken und Juckreiz macht sich bemerkbar. Da die Erkrankung nicht heilbar ist, müssen die Betroffenen ihr Leben lang eine konsequente Hautpflege durchführen.</p>
<p>Durch intensive Pflege ist es aber möglich, das Hautbild zu verbessern. Weitere Möglichkeiten zur Pflege der Haut bei Ichthyosen stellt Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Auböck wie folgt dar: „Um der Austrocknung der Haut entgegenzuwirken, werden milchsäure- oder harnstoffhaltige Cremes eingesetzt, auch Bäder in Kombination mit UV-B-Bestrahlung können hilfreich sein. Zusätzlich sind Aufenthalte am Meer sehr zu empfehlen, da sich Sonne und Salzwasser auf die Erkrankung äußerst positiv auswirken.&#8221;</p>
<p>Von der Dermaonkologie, Dermatology Down Under, den Zusammenhängen zwischen Psyche und Haut sowie der Rückkehr der Krätze</p>
<p>Weitere Schwerpunkte der Jahrestagung sind die Krätze (Skabies), Dermatology Down Under, der Zusammenhang von Seele und Haut sowie Hautkrebs. Die Krätze, eine parasitäre Hautkrankheit, die sich in heftigem Juckreiz äußert, ist nicht nur in Entwicklungsländern auf dem Vormarsch. Auf der Jahrestagung werden Leitlinien zur Behandlung der Erkrankung präsentiert.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist &#8220;Dermatology Down Under&#8221;, in welchem die Studie „Vom Unkraut zur Krebsheilung: Eine australische Entdeckung“ vorgestellt wird. Weitere Schwerpunkte sind „Seele und Haut“ sowie neue Fakten zur Immuntherapie beim Melanom und Merkelzellkarzinom.</p>
<p>Über die ÖGDV</p>
<p>Die Österreichische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein in Wien, der ausschließlich und unmittelbar der Förderung gemeinnütziger Zwecke dient. Sie hat zum Ziel, die wissenschaftliche Entwicklung und die praktische Umsetzung des Fachgebietes der Haut- und Geschlechtskrankheiten einschließlich der Spezialdisziplinen zu fördern. Zu diesem Zweck veranstaltet die ÖGDV jährliche wissenschaftliche und Fortbildungskongresse und betreibt eine eigene Arbeitsgruppe für Dermatologische Fortbildung (ÖADF).</p>
<p>http://www.oegdv.at/cms/</p>
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		<title>Sonntagskurier Tirol: Journalistin aus Leidenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Präsentation von &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221; wurde ich von der Journalistin Bettina Gründhammer für das Sonntagsmagazin des Kurier in Tirol interviewt. Das Interview können Sie hier nachlesen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation von &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221; wurde ich von der Journalistin Bettina Gründhammer für das Sonntagsmagazin des Kurier in Tirol interviewt. Das Interview können Sie hier nachlesen:<span id="more-639"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-641" title="Sonntagsfruehstueck" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/Sonntagsfruehstueck.jpg" alt="" width="520" height="718" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch: Partnerschaft und Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um sich rundherum gesund zu fühlen, muss auch das eigene Umfeld passen. Egal, ob Sie alleine leben oder in einer Partnerschaft &#8211; wenn es dabei Probleme gibt, leidet die Seele. Partnerschaft und Liebe sind wichtige Bestandteile im Leben jedes Menschen &#8211; in Umfragen werden sie regelmäßig als &#8220;das Wichtigste&#8221; im Leben angegeben. In der Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich rundherum gesund zu fühlen, muss auch das eigene Umfeld passen. Egal, ob Sie alleine leben oder in einer Partnerschaft &#8211; wenn es dabei Probleme gibt, leidet die Seele.<span id="more-625"></span></p>
<p>Partnerschaft und Liebe sind wichtige Bestandteile im Leben jedes Menschen &#8211; in Umfragen werden sie regelmäßig als &#8220;das Wichtigste&#8221; im Leben angegeben. In der Praxis schaut es aber mitunter düster aus: Jede zweite Ehe scheitert und oft ist die Liebesbeziehung, die scheinbar &#8220;im Himmel&#8221; geschlossen wurde, nur allzu irdisch schwierig.</p>
<p>Wie aber kann eine Beziehung gelingen? Lesen Sie dazu den Ausschnitt aus dem Kapitel &#8220;Partnerschaft und Liebe&#8221; &#8211; und wenn Sie mehr wissen wollen &#8211; <strong><a href="http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Frauengesundheitsbuch-pers%C3%B6nlich-alltagstauglich/dp/3706624583/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1291022127&amp;sr=8-1">hier finden Sie den Link zur Seite</a></strong>, um das Buch zu kaufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-630 r" title="Ausschnitt1" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/Ausschnitt11.gif" border="1" alt="" width="520" height="674" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-633" title="Ausschnitt2" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/Ausschnitt21.gif" border="1" alt="" width="520" height="674" /></p>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch – persönlich, praktisch, alltagstauglich</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2010/11/das-grose-frauengesundheitsbuch-personlich-praktisch-alltagstauglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sollten Frauen über ihren Körper wissen? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele? Und wie können Frauen im Alltag – trotz Stress und Mehrfachbelastung – so gesund wie möglich leben? Die Antworten finden sich im neuen Buch von Sabine Fisch. &#8220;Ich wollte ein Buch schreiben, das ich auch gerne lesen würde“, sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sollten Frauen über ihren Körper wissen? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele? Und wie können Frauen im Alltag – trotz Stress und Mehrfachbelastung – so gesund wie möglich leben? Die Antworten finden sich im neuen Buch von Sabine Fisch.<span id="more-599"></span></p>
<p>&#8220;Ich wollte ein Buch schreiben, das ich auch gerne lesen würde“, sagt die Autorin, Sabine Fisch, die seit vielen Jahren als Medizinjournalistin tätig ist: „Es existieren mittlerweile derart viele Vorschläge zu gesunder Ernährung, richtiger Bewegung und Stressvermeidung – es ist schwer, das richtige für sich selbst herauszufinden.“</p>
<p>Das Buch spannt einen weiten Bogen von der weiblichen Anatomie, über Sexualität, Kontrazeption und Schwangerschaft bis hin zu Liebe und Partnerschaft, Schönheitswahn und den häufigsten Erkrankungen von Frauen.</p>
<p>„Viele Frauen wissen nur wenig über ihren eigenen Körper“, so die Autorin. „Es ist mir ein großes Anliegen, interessierten Frauen Informationen in einer Weise zu vermitteln, die verständlich und informativ ist.“</p>
<p>Im Buch finden sich aber nicht nur theoretische Abhandlungen – viele Geschichten von Frauen berichten über Themen, die Frauen interessieren – von Stress im Beruf, über das – aktuell so viel diskutierte Thema Burnout – bis hin zu Erzählungen von Frauen, die Herausforderungen in ihrem Leben erfolgreich bewältigt haben.</p>
<p>„Ich sehe das Buch nicht nur als Nachschlagewerk“, sagt Sabine Fisch im Gespräch mit der Ärztewoche: „Es soll auch eine Art von „Lebenshilfe“ bieten.“ In den von den Frauen in dem Buch erzählten Geschichten findet sich vielleicht so manche Frau wieder und einen Hinweis darauf, wie ein anstehendes Problem zu bewältigen ist.</p>
<p>Das Buch setzt sich auch mit den häufigsten Erkrankungen von Frauen auseinander: „In der alltäglichen medizinischen Praxis bleibt oft nicht die Zeit für lange Erklärungen“, so die Autorin: „Das große Frauengesundheitsbuch“ bietet Frauen die Möglichkeit, Inhalte nachzuschlagen und ihr Wissen zu vertiefen.“</p>
<p>Was das Buch von anderen Frauengesundheitsbüchern unterscheidet, ist nicht zuletzt der persönliche Ansatz der Autorin: „Ich habe meine eigenen Erfahrungen in das Buch eingebracht“, hält Sabine Fisch fest: „Viele der Vorschläge – etwa zur richtigen Ernährung – setze ich in meinem eigenen Leben um.“</p>
<p>Das Buch wurde von Frauen für Frauen geschrieben. Ein „Expertinnenrat“ stand der Autorin zur Seite und überprüfte alle Informationen, die Eingang in das Buch fanden. Das Expertinnenboard besteht aus AllgemeinmedizinerInnen, einer Gynäkologin, einer Ernährungswissenschafterin sowie einer Internistin. „Von Frauen für Frauen, Expertinnen im Hintergrund – mehr als ein Grund also, sich für die Lektüre dieses Buches Zeit zu nehmen und die ‚Reise zu sich selbst‘ zu starten“, sagt etwa Univ.-Profin. Drin. Elisabeth Kucera-Sliutz, Gynäkologin und Autorin des Expertinnenvorworts.</p>
<p>„Informierte Patientinnen sind Partnerinnen in der Medizin“, zeigt sich Sabine Fisch überzeugt: „Das große Frauengesundheitsbuch leistet diese Information, sachlich, fundiert, dabei leicht lesbar und spannend.“</p>
<p>„Das große Frauengesundheitsbuch – persönlich, praktisch, alltagstauglich“ erscheint am 23. November im Innsbrucker Löwenzahnverlag.</p>
<p>Kasten Info:</p>
<p>Sabine Fisch</p>
<p>Das große Frauengesundheitsbuch persönlich &#8211; praktisch – alltagstauglich</p>
<p>DAS GROSSE FRAUENGESUNDHEITSBUCH vermittelt medizinisch fundierte Informationen, spannend und leicht lesbar aufbereitet. Sie erfahren darin alles über Ihren Körper und sein faszinierendes Zusammenspiel mit Geist und Seele. Wie können wir unseren Alltag gesund gestalten, ohne an allzu hohen Vorgaben zu scheitern?</p>
<p>Sabine Fisch gibt wertvolle Tipps und Anregungen für eine bewusstere Wahrnehmung der eigenen Gesundheit. Sie zeigt auch auf, was Kranksein bedeutet und wie wir damit umgehen können. Ihr Wissen als Medizinjournalistin verbunden mit Erfahrungen anderer Frauen machen dieses Buch zu einem vielseitigen, aber auch sehr persönlichen Ratgeber.</p>
<p>– umfassende Informationen zu Anatomie, Sexualität und Fortpflanzung, frauenspezifischen Erkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen, Schönheitsidealen</p>
<p>– alltagstaugliche Tipps zum Gesundbleiben</p>
<p>– – von einer Frau für Frauen geschrieben</p>
<p>– – viele hilfreiche Kontakte und Internetadressen</p>
<p>– – ausführliches Register</p>
<p>ISBN: 978-3-7066-2458-9</p>
<p>344 Seiten</p>
<p>Preis: EUR 24.95</p>
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		<title>Probleme mit dem Sex? Fragen Sie Ihren Arzt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Erektile Dysfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Facharztausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[… oder Ihre Ärztin mit sexualmedizinischer Grundausbildung – die erste „Generation“ feierte vergangenen Freitag ihren Abschluss. Die Organisatorin der sexualmedizinischen Grundausbildung der Akademie für Sexuelle Gesundheit, Dr. Elia Bragagna,  sprach von einem historischen Moment: Am Freitag vergangener Woche schlossen die ersten AbsolventInnen der Akademie für Sexuelle Gesundheit Ihre Ausbildung ab. Angesprochen wurden nicht nur GynäkologInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… oder Ihre Ärztin mit sexualmedizinischer Grundausbildung – die erste „Generation“ feierte vergangenen Freitag ihren Abschluss.<em> </em>Die Organisatorin der sexualmedizinischen Grundausbildung der Akademie für Sexuelle Gesundheit, Dr. Elia Bragagna,  sprach von einem historischen Moment: Am Freitag vergangener Woche schlossen die ersten AbsolventInnen der Akademie für Sexuelle Gesundheit Ihre Ausbildung ab. Angesprochen wurden nicht nur GynäkologInnen – ÄrztInnen jeder Fachrichtung können diese sexualmedizinische Grundausbildung absolvieren.<span id="more-536"></span></p>
<p>Sexuelle Probleme sind häufiger, als so mancher/manche denkt. Doch: Wohin soll ich mich wenden? werden sich wohl viele fragen, denen ein solches Problem unter den Nägeln brennt. Denn das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Sexualität, Gesundheit und Krankheit ist unter MedizinerInnen noch nicht allzu weit verbreitet. Eine Pionierin auf diesem Gebiet war und ist die Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna. Sie gründete vor einem Jahr die Akademie für Sexuelle Gesundheit, die interessierten ÄrztInnen eine sexualmedizinische Basisausbildung anbietet. Vergangenen Freitag haben die ersten TeilnehmerInnen dieser sechsmonatigen Ausbildung ihr Zertifikat erhalten.</p>
<p>„Die Qualität der ärztlichen Aus- und Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor in einem guten Gesundheitswesen“, sagte Gesundheitsminister Alois Stöger, diplôme anlässlich der Feierlichkeiten rund um die ersten AbsolventInnen der sexualmedizinischen Grundausbildung im Rahmen der Akademie für Sexuelle Gesundheit in Wien: „Eine fundierte sexualmedizinische Ausbildung kann Wesentliches für die Prävention von Folgeerkrankungen beitragen und ist deshalb mehr als begrüßenswert“, setzte der Gesundheitsminister hinzu.</p>
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<dl id="attachment_538" class="wp-caption alignnone""><dt><img class="size-full wp-image-538" title="AbsolventInnen-Foto 100510" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/AbsolventInnen-Foto-1005101.jpg" alt="" width="340" height="227" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 350px">Die glücklichen AbsolventInnen der ersten sexualmedizinischen Basisausbildung mit Lehrgangsleiterin Dr. Elia Bragagna (im roten Kleid). Bild: Laura Bragagna</dd></dl>
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<p>35 Ärztinnen und Ärzte absolvierten in den vergangenen Monaten die sexualmedizinische Grundausbildung, die von der Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna organisiert und von einem hochkarätigen ReferentInnen-Panel getragen wurde. (die Namen und Kontaktadressen der ÄrztInnen sind unter <a href="http://www.afsg.at/">www.afsg.at</a> zu finden)„Viele ÄrztInnen wissen nicht, wie sie mit dem Thema umgehen sollen, weil sie dazu nicht ausgebildet wurden“, berichtet Bragagna ihre Motivation zur Erarbeitung des Lehrganges. „Dabei haben fast alle Krankheiten und psychosozialen Faktoren einen starken Einfluss auf das Sexualleben.“</p>
<p>Auch UrologInnen ansprechen</p>
<p>AllgemeinmedizinerInnen, GynäkologInnen,  eine Internistin und ein Chirurg gehörten zum Teilnehmerfeld, das innerhalb von sechs Monaten grundlegende sexualmedizinische  Kenntnisse zu Anatomie, Physiologie, Endokrinologie und Psychologie erhielt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Darstellung der wichtigsten funktionellen sexuellen Störungen, sowie deren somato-psycho-soziale Ursachen und Therapierbarkeit. UrologInnen fanden den Weg leider noch nicht zur sexualmedizinischen Grundausbildung – das könnte  sich aber ändern, wie der Präsident des Berufsverbandes der österreichischen Urologen, Dr. Karl Dorfinger, im Rahmen der Abschlussveranstaltung festhielt.</p>
<p>Für Menschen, die unter sexuellen Problemen leiden, bedeutet diese neue Ausbildungsmöglichkeit für ÄrztInnen aller Fachrichtungen endlich die Möglichkeit, sich an kompetente Fachleute zu wenden. Denn viele Erkrankungen haben direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Sexualität – das merken die PatientInnen – und das müssen ÄrztInnen wissen, um ihren PatientInnen auch in diesem Bereich hilfreich zur Seite stehen zu können.</p>
<p>Dorfinger vergleicht die Organisatorin der Ausbildung, Dr. Elia Bragagna, mit dem norwegischen Polarforscher Roald Amundsen: „Auch sie hat Pionierarbeit geleistet – auf dem Gebiet der Sexualmedizin.“ Seiner Ansicht nach neigen UrologInnen dazu, Sexualität allein wissenschaftlich und organisch zu betrachten, was der Grund dafür sein mag, dass bisher noch keine UrologInnen an der Grundausbildung teilnehmen wollten. „Ich glaube aber“, so setzte Dorfinger fort: „dass eine solide sexualmedizinische Ausbildung wichtig ist und unterstütze diese darum auch weiterhin.“</p>
<p>Lücke in der Ausbildung</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es während des Medizinstudiums in Österreich keine sexualmedizinische Grundausbildung und auch keinen Ausbildungslehrgang zu diesem Thema. Aufgrund der starken Nachfrage nach einer Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, bietet die „Akademie für Sexuelle Gesundheit“ (AfSG) in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie“ (DGSMT) ÄrztInnen eine sexualmedizinische Grundausbildung an. Diese kann mit geringem zusätzlichem Aufwand neben dem Arbeitsalltag besucht werden. Über 50 ReferentInnen aus allen medizinischen Fachrichtungen stehen der „Akademie für Sexuelle Gesundheit“ zur Verfügung.</p>
<p>Tabuthemen aufbrechen</p>
<p>Auch der Präsident des Berufsverbandes der GynäkologInnen, Dr. Michael Elnekheli, zeigte sich erfreut über die Initiative der Akademie für Sexuelle Gesundheit: „Eines der letzten Tabuthemen kann durch ärztliches Handeln dann aufgebrochen werden, wenn die Ärztin/der Arzt innerhalb der Sicherheit einer Ausbildung agieren kann“, schrieb Elnekheli in einer Grußadresse an die Akademie und die AbsolventInnen. „Eine gute Ausbildung ermöglicht der Ärztin/dem Arzt die nötige Offenheit im Erkennen, Ansprechen und Behandeln von Sexualstörungen.“</p>
<p>Netzwerke bilden</p>
<p>Dieser Ansicht ist auch seine Stellvertreterin, die Gynäkologin Dr. Doris Linsberger, Funktionärin der Niederösterreichischen Ärztekammer, tätig unter anderem im Fortbildungs- und Frauenreferat. „Diese Ausbildung hat sicherlich auch eine Signalwirkung gegenüber den PatientInnen, wir haben jetzt endlich die Chance, diese sensiblen Themen zu kommunizieren, die Ausbildung stellt einen Weg aus der Sprachlosigkeit bei diesem Thema dar.“ Die Frauenärztin hat die sexuelle Grundausbildung auch selbst absolviert: „Für mich ist vor allem die Interdisziplinarität der Ausbildung im Sinne und zum Wohle der PatientInnen“, führte sie weiter aus: „Ein solches Netzwerk ermöglicht eine Zusammenarbeit aller Fachgruppen für unsere PatientInnen.“</p>
<p>Dr. Elia Bragagna, Begründerin der Akademie für Sexuelle Gesundheit und Leiterin der sexualmedizinischen Grundausbildung zeigte sich am Freitag „sehr stolz darauf, dass TeilnehmerInnen aus ganz Österreich an der Ausbildung teilgenommen haben.“ Die engagierte Sexualmedizinerin hat vor allem versucht, den AbsolventInnen den Gedanken des vernetzten Arbeitens zu vermitteln versucht, denn „seriöse Sexualmedizin ist immer auch Netzwerkarbeit“, wie sie abschließend bemerkte.</p>
<p>Der älteste Teilnehmer dieser ersten sexualmedizinischen Grundausbildung war übrigens der Arzt und Psychotherapeut OMR Dr. Heinrich Wallnöfer. Der Mediziner, Pionier und Begründer der Österreichischen Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training, erhielt im Rahmen der Diplomverleihung Standing ovations von seinen MitabsolventInnen. Wallnöfer wird heuer 90 Jahre alt.</p>
<p><em> </em></p>
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