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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Diabetes</title>
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	<description>Medizinjournalistin und Moderatorin</description>
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		<title>Unterzuckerung macht anfällig für Demenz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Typ-2-Diabetiker tragen offenbar ein höheres Risiko für Demenz &#8211; zumindest wenn sie in den letzten Jahren wegen niedriger Blutzuckerwerte schon einmal ins Krankenhaus mussten. Das haben US-Forscher in einer retrospektiven Studie mit mehr als 16.000 Patienten ermittelt. Weiterlesen unter Diabetes und Demenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typ-2-Diabetiker tragen offenbar ein höheres Risiko für Demenz &#8211; zumindest wenn sie in den letzten Jahren wegen niedriger Blutzuckerwerte schon einmal ins Krankenhaus mussten. Das haben US-Forscher in einer retrospektiven Studie mit mehr als 16.000 Patienten ermittelt. Weiterlesen unter <a href="http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_neurologie_alzheimer_diabetes_123981616895.htm" target="_blank">Diabetes und Demenz</a></p>
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		<title>DiabetikerInnen leben gefährlich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der oft späten Diagnose des Diabetes sowie häufig gleichzeitig vorliegender weiterer Risikofaktoren ist das kardiovaskuläre Risiko bei diesen PatientInnen stark erhöht. Eine optimale Therapie muss Lebensstilmodifikationen und eine effiziente medikamentöse Therapie umfassen. Rund 250.000 Menschen in Österreich sind an Diabetes mellitus Typ II erkrankt. Die Dunkelziffer, so schätzen ExpertInnen, liegt allerdings doppelt so hoch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der oft späten Diagnose des Diabetes sowie häufig gleichzeitig vorliegender weiterer Risikofaktoren ist das kardiovaskuläre Risiko bei diesen PatientInnen stark erhöht. Eine optimale Therapie muss Lebensstilmodifikationen und eine effiziente medikamentöse Therapie umfassen.<span id="more-163"></span></p>
<p><p>Rund 250.000 Menschen in Österreich sind an Diabetes mellitus Typ II erkrankt. Die Dunkelziffer, so schätzen ExpertInnen, liegt allerdings doppelt so hoch. Die Erkrankung wird zudem häufig erst dann entdeckt, wenn bereits Folgeerkrankungen aufgetreten sind. „25 Prozent der neu diagnostizierten DiabetikerInnen leiden bereits an einer KHK&#8221;, sagt Prof. Dr. Anita Rieder, Vorstand des Institutes für Sozialmedizin der medizinischen Universität Wien, anlässlich einer Pressekonferenz. Bei 40 bis 50 Prozent der neu diagnostizierten DiabetikerInnen liegt eine Hypercholesterinämie und eine Hypertonie vor und zehn bis 20 Prozent weisen eine periphere arterielle Verschlusskrankheit auf. „Auf dieser Basis ist der Patient mit frisch entdecktem Typ II Diabetes, auch ohne weitere Risikofaktoren, bereits ein vaskulärer Hochrisikopatient&#8221;, erläutert Prof. Dr. Michael Roden, Diabetologe in Wien. Allerdings liegen bei der überwiegenden Anzahl von DiabetikerInnen zusätzliche Risikofaktoren, wie etwa Adipositas, Hypercholesterinämie, Dyslipidämie und Hypertonie vor.</p>
<p><strong>Früher erkennen und behandeln</strong><br />
„Es reicht nicht, regelmäßig den Blutzucker zu kontrollieren&#8221;, sagt Dr. Bernhard Fürthauer, Allgemeinmediziner aus Maishofen. Menschen, die aufgrund des Vorliegens der genannten Risikofaktoren zur Risikopopulation gehören, sollte eine Modifikation ihres Lebensstils ebenso nahegelegt werden, wie eine medikamentöse Therapie der Hypertonie, Hyperglykämie und Dyslipidämie. „Dabei sollten Lifestylemodifikation und medikamentöse Therapie gleichzeitig begonnen werden&#8221;, sagt Prim. Dr. Otto Traindl, Vorstand der 1. medizinischen Abteilung für Kardiologie und Nephrologie am Krankenhaus Mistelbach.</p>
<p>
Dies gilt umso mehr für die Sekundärprävention, also für DiabetikerInnen, die bereits ein kardiovaskuläres Ereignis hatten. Dies zeigen auch Studienergebnisse, wie etwa jene der dänischen Steno-2-Studie. Diese Studie zielte nicht nur auf die Blutzucker- sondern auch auf Blutdruck und Blutfettsenkung ab. „Dabei zeigte sich, dass eine multifaktorielle Intervention mittels Lebensstilveränderung und Pharmakotherapie das erstmalige Auftreten von sogenannten „harten Endpunkten&#8221;, wie Sterblichkeit und makrovaskulären Folgen an koronaren, zerebralen und peripheren Blutgefäßen, bei Typ II Diabetikern um 20 Prozent senkt&#8221;, erklärt Roden.</p>
<p><strong>LDL-Cholesterin unter 100</strong><br />
Speziell die Senkung der Blutfette stellt sich in der Sekundärprävention bei DiabetikerInnen zunehmend als wirksamer Faktor heraus. Dies zeigen auch die Ergebnisse mehrerer großer Studien, wie etwa PROVE-IT, REVERSAL, ALLIANCE, ASCOT-LLA und CARDS. „In mehreren großen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass eine Senkung des LDL-Cholesterins unter 100 die Prognose bei Risikopatienten, wie etwa Typ II Diabetikern verbessert&#8221;, erklärt Traindl.</p>
<p><strong>PatientInnen unterstützen</strong><br />
Von der Theorie zur Praxis sei es allerdings noch ein weiter Weg, kritisiert Roden. „Die Betreuung der Typ II Diabetiker ist derzeit noch weit von der Erreichung der Standards zur Senkung von Blutzucker, Blutdruck und Blutfetten entfernt.&#8221; Untersuchungen der vergangenen drei Jahre zeigen, dass die Standards der Blutzuckereinstellung in weniger als 25 Prozent, der Blutdruckeinstellung in weniger als 30 Prozent und der LDL-Cholesterin-Werte in maximal 50 Prozent der Fälle erreicht werden.</p></p>
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		<title>Leben mit Diabetes Typ2</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/03/leben-mit-diabetes-typ2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene. "Diabetes mellitus Typ II" ist mittlerweile zur echten Volkskrankheit geworden. Waren früher vorwiegend ältere Menschen betroffen, erkranken inzwischen immer mehr Menschen zwischen 15 und 50.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene</strong></p>
<p>&#8220;Diabetes mellitus Typ II&#8221; ist mittlerweile zur echten Volkskrankheit geworden. Waren früher vorwiegend ältere Menschen betroffen, erkranken inzwischen immer mehr Menschen zwischen 15 und 50.<span id="more-75"></span></p>
<p>Vor allem bei den jungen Menschen bleibt die Krankheit lange unerkannt und damit untherapiert, was massive gesundheitliche Auswirkungen haben kann.</p>
<p>Dies ist der erste medizinische Ratgeber, der sich mit &#8220;Diabetes mellitus II&#8221; speziell auch bei jungen Menschen befasst. Er geht daher vor allem auf die Probleme dieser Altersgruppe ein, die in Ausbildung oder Berufsleben steht und für die eine Lebensumstellung eine besondere Herausforderung darstellt. <a href="http://www.amazon.de/Leben-mit-Diabetes-Typ-Fortgeschrittene/dp/3901488936/ref=sr_1_8?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1240905142&amp;sr=8-8" target="_blank">Buch bestellen</a></p>
<p><strong>Eine Kritik zum Buch aus der Tageszeitung &#8220;Presse&#8221;:</strong></p>
<p><strong>Zuckerkrankheit gut in den Griff bekommen<br />
 </strong>19.10.2008 | 18:12 | (Die Presse)<br />
 Von der heimtückischen Krankheit Diabetes Typ 2 werden immer mehr jüngere Menschen heimgesucht.<br />
 Wie man auch mit der Zuckerkrankheit gut leben kann, weiß die Diabetologin, Dr. Heidemarie Abrahamian. Besonders für junge Menschen ist die Diagnose Diabetes Typ 2 vorerst ein Schock.</p>
<p>Was darf ich essen, was nicht, wie beeinträchtigt mich die Krankheit im Beruf, kann ich Sport betreiben? Wie die Krankheit im Alltag gut in den Griff zu bekommen ist, erklärt die Fachärztin, gemeinsam mit der Medizinjournalistin Sabine Fisch, in dem Buch „Leben mit Diabetes Typ 2, Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&#8221;.<br />
 Noch vor wenigen Jahren hielt man Diabetes Typ 2 für eine Krankheit älterer Menschen, heute sind immer mehr jüngere Menschen, ja sogar Kinder betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation meldet derzeit über 154 Millionen Diabetiker. „Es ist eine sehr heimtückische Erkrankung, die Beschwerden sind anfänglich nicht auffällig, die Diagnose wird daher oft erst spät erstellt&#8221;, warnt die Diabetologin.</p>
<p>Schwerwiegende Folgen<br />
 Die Folgen können dann schwerwiegend sein: Augen- und Nierenschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schlecht heilende Wunden. Zu den ersten Anzeichen zählen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, häufiges Urinieren, vermehrter Durst, im späteren Verlauf auch Hungerattacken.<br />
 Das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, ist einerseits genetisch bedingt, anderseits trägt der Lebensstil wesentlich dazu bei. Zu den wesentlichen Waffen im Kampf gegen Diabetes gehören regelmäßige Bewegung und richtige Ernährung. Die gute Nachricht: Ein kompletter Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel ist nicht notwendig, ebenso wenig wie das starre Zählen von Broteinheiten.</p>
<p>Auch psychologische Tipps<br />
 Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für den Diabetiker allerdings das Um und Auf, und damit auch eine Gewichtsabnahme. Zahlreiche im Buch übersichtlich dargestellte Tabellen über Energieverbrauch im Vergleich zu Kalorienzufuhr, die bekannte „Gesund-leben-Pyramide&#8221; der Lebensmittel, aber auch psychologische Ratschläge sollen dabei helfen.<br />
 Sollten die Lebensstiländerungen dennoch nicht ausreichen, können zusätzlich orale Antidiabetika verabreicht werden, die die Wirkung des körpereigenen Insulins verbessern. Jedenfalls aber sollte jede Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprochen werden. Darüber hinaus werden weitere moderne Therapiemöglichkeiten vorgestellt. (nie)<br />
 „Leben mit Diabetes Typ 2, Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&#8221;, Verlagshaus der Ärzte, 150 Seiten, 14,90 €.<br />
 (&#8220;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 20.10.2008)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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