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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch</title>
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	<description>Autorin, Moderatorin</description>
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		<title>Vorträge von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist das eigentlich &#8211; &#8220;Gesundheit&#8221;? Wie kann frau gesund bleiben, ohne sich 24 Stunden am Tag mit dem Thema zu befassen? Was ist Gendermedizin und welche Relevanz hat sie für Frauen UND Männer? Und warum sollten &#8220;Vorsorgeuntersuchungen&#8221; eigentlich &#8220;Früherkennungsuntersuchungen&#8221; heißen? Flyer Vortragsreihe Fisch 110412 &#160; Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Vortragsreihe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das eigentlich &#8211; &#8220;Gesundheit&#8221;? Wie kann frau gesund bleiben, ohne sich 24 Stunden am Tag mit dem Thema zu befassen? Was ist Gendermedizin und welche Relevanz hat sie für Frauen UND Männer? Und warum sollten &#8220;Vorsorgeuntersuchungen&#8221; eigentlich &#8220;Früherkennungsuntersuchungen&#8221; heißen?</p>
<p><span id="more-1020"></span></p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Flyer-Vortragsreihe-Fisch-110412.pdf">Flyer Vortragsreihe Fisch 110412</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Vortragsreihe, die verschiedene Aspekte rund um das Thema &#8220;Frauengesundheit&#8221; abdeckt. Die Gesundheitsexpertin Sabine Fisch hat verschiedene Themen rund um Frauen, Gesundheit und Krankheit aufbereitet &#8211; ohne medizinischen Fachjargon, dafür aber mit viel Verständnis und Wissen.</p>
<p>Diese Vorträge sind ab jetzt buchbar. Nähere Informationen finden Sie im Folder, den Sie hier herunterladen können.</p>
<p>Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit &#8211; &#8220;gesund leben&#8221; ist ein Mythos &#8211; dennoch gibt es die Möglichkeit, sich selbst, dem Körper, der Seele, dem Geist, jeden Tag Gutes zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Buchpräsentation: In die Welt gelacht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. März wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt, mein neues Buch! In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt &#8211; bringt Geschichten von Geburten, kraftvoll, spannend, anrührend und witzig. Von Geburten im Auto oder im Straßengraben kann da ebenso nachgelesen werden wie über Babies, die buchstäblich &#8220;in die Welt gelacht wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt, mein neues Buch! In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt &#8211; bringt Geschichten von Geburten, kraftvoll, spannend, anrührend und witzig. Von Geburten im Auto oder im Straßengraben kann da ebenso nachgelesen werden wie über Babies, die buchstäblich &#8220;in die Welt gelacht wurden.</p>
<p>Präsentiert wurde das Buch in der Buchhandlung Thalia auf der Landstraße. Und <a href="http://www.youweb24.tv/index.php?id=11502" target="_blank">hier</a> können Sie den Film zur Präsentation anschauen.</p>
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		<title>In die Welt gelacht! Neues Buch erschienen</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2012/03/in-die-welt-gelacht-neues-buch-erschienen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. März 2012 war es endlich soweit: Nach langen schweren Geburtswehen durfte ich mein neues Buch der Öffentlichkeit präsentieren: &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221; wurde in der Buchhandlung Thalia Landstraße vorgestellt. Es war nicht einfach &#8211; und mein erstes Auftragsbuch: Für das Wiener Rudolfinerhaus habe ich Geschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März 2012 war es endlich soweit: Nach langen schweren Geburtswehen durfte ich mein neues Buch der Öffentlichkeit präsentieren: &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221; wurde in der Buchhandlung Thalia Landstraße vorgestellt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1014" title="In die Welt gelacht - Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt " src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Fisch_-In-die-Welt-gelacht_300dpi-318x500.jpg" alt="" width="318" height="500" /></p>
<p><span id="more-1002"></span></p>
<p>Es war nicht einfach &#8211; und mein erstes Auftragsbuch: Für das Wiener Rudolfinerhaus habe ich Geschichten von Geburten gesammelt. Und es sind tolle Geschichten geworden: Von Babies, die in Autos, in Aufzügen und im Straßengraben zur Welt gekommen sind, von Müttern, die in der Geburt ihrer Kinder Kräfte in sich entdeckt haben, die sie vorher nicht für möglich gehalten hätten und von Kindern, die vor Lebenskraft dampften und buchstäblich &#8220;In die Welt gelacht&#8221; wurden.</p>
<p><a title="In die Welt gelacht - Buchpräsentation am 12. März 2012" href="http://www.youweb24.tv/index.php?id=11502" target="_blank">Hier  können Sie die Präsentation nachhören und -sehen.</a></p>
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		<title>Gruseliger Ärztespaß</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/06/gruseliger-arztespas/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war Fun pur &#8211; gestern abend fand die erste szenische Lesung des Thrillers &#8220;Phase II&#8221; im Wiener Narrenturm statt. Die Vorstellung war ausverkauft, die Lesenden hochmotiviert. Es dreht sich alles um ein neues Medikament, um die Umkehrung des Arzt-Patientenverhältnisses und um die &#8211; immer noch bestehenden &#8211; merkwürdigen Hierarchien in Krankenhäusern. Diesmal am flachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-852" title="Arzt im Chaos 080611" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Arzt-im-Chaos-0806111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Es war Fun pur &#8211; gestern abend fand die erste szenische Lesung des Thrillers &#8220;Phase II&#8221; im Wiener Narrenturm statt. Die Vorstellung war ausverkauft, die Lesenden hochmotiviert.</p>
<p><span id="more-851"></span></p>
<p>Es dreht sich alles um ein neues Medikament, um die Umkehrung des Arzt-Patientenverhältnisses und um die &#8211; immer noch bestehenden &#8211; merkwürdigen Hierarchien in Krankenhäusern. Diesmal am flachen Land: Eibl am Wald ist der Schauplatz des Stückes von Wolfgang Pokieser, Pathologe in Wien.</p>
<p>Die handelnden Personen: ein größenwahnsinniger Professor, ein Oberarzt jenseits aller Illusionen, eine eifrige junge Assistenzärztin, eine großmäulige Krankenschwester und eine Kellnerin, die deutlich tiefgründiger ist als sie anfangs scheint. Und natürlich: Zwei Patienten, die im Laufe des Stückes nicht nur imaginäre Hamster sehen sondern auch ihre Ärzte quälen &#8211; und letztlich trotzdem verlieren.</p>
<p>Der Innenhof des Wiener Narrenturms an diesem warmen Frühsommerabend war die perfekte Kulisse für den &#8211; laut Autor &#8211; komischen Ärztethriller. Die SchauleserInnen waren mit Spaß und Engagement bei der Sache &#8211; das Publikum lachte an den richtigen Stellen und spendete am Ende einen Riesenapplaus.</p>
<p>Weitere Vorstellungen am 29. Juni und am 6. Juli. Karten können unter <a href="http://www.narrenturm.at">www.narrenturm.at</a> reserviert werden.</p>
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		<title>Von Frauen für Frauen</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/06/von-frauen-fur-frauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; was macht ein &#8220;Frauengesundheitsbuch&#8221; eigentlich aus? Die Zeitschrift &#8220;Gesünder Leben&#8221; ist dieser Frage auf den Grund gegangen! Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was macht ein &#8220;Frauengesundheitsbuch&#8221; eigentlich aus? Die Zeitschrift &#8220;Gesünder Leben&#8221; ist dieser Frage auf den Grund gegangen! <a href="http://www.gesünderleben.at/gesundheit/von-frauen-fuer-frauen" target="_blank">Hier </a>können Sie den ganzen Artikel lesen.</p>
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		<title>Sabine Fisch ist Pressesprecherin des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums in Wien</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/06/sabine-fisch-ist-pressesprecherin-des-pathologisch-anatomischen-bundesmuseums-in-wien/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang Juni werke ich als Pressesprecherin für eine Wiener Institution. Das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum im Wiener Narrenturm ist die weltweit größte Sammlung von anatomischen und pathologischen Präparaten, wie z. B. missgebildete Skelette, Tumoren, Gallensteine und kranke Organe in Formaldehyd. Zudem beherbergt das Museum die weltgrößte Sammlung an Wachsmoulagen. Das sind Nachbildungen von Krankheitsbildern aus Wachs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Juni werke ich als Pressesprecherin für eine Wiener Institution. Das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum im Wiener Narrenturm ist die weltweit größte Sammlung von anatomischen und pathologischen Präparaten, wie z. B. missgebildete Skelette, Tumoren, Gallensteine und kranke Organe in Formaldehyd. <span id="more-843"></span></p>
<dl id="attachment_844" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-844" title="Der &quot;Narrenturm&quot; in Wien beherbergt die weltweit größte Sammlung an anatomischen und pathologischen Präparaten." src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Narrenturm-080611.gif" alt="Der &quot;Narrenturm&quot; in Wien beherbergt die weltweit größte Sammlung an anatomischen und pathologischen Präparaten." width="266" height="176" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 276px">Der &quot;Narrenturm&quot; in Wien beherbergt die weltweit größte Sammlung an anatomischen und pathologischen Präparaten.</dd></dl>
<p>Zudem beherbergt das Museum die weltgrößte Sammlung an Wachsmoulagen. Das sind Nachbildungen von Krankheitsbildern aus Wachs. Sie stammen aus einer Zeit, in der es keine Photographie gab &#8211; Krankheitszeichen, wie etwa Pusteln oder Verbrennungen, konnten nur aus Wachs gebildet werden.</p>
<h2>Geschichte des Museums:</h2>
<p>Im Frühjahr<strong> 1783 </strong>erteilte der „Reformkaiser“ Joseph II. den Auftrag zur Errichtung einer Irrenanstalt – zuerst in Form einer öffentlichen Ausschreibung, später jedoch als sein Privatprojekt, dessen Bau und Einrichtung er selbst überwachte und für das er mit eigenen Geldmitteln aufkam. <strong>Der „Irrenthurm“, wie er anfangs noch hieß, war die erste medizinische Einrichtung,</strong> <strong>die ausschließlich zur Behandlung von Geisteskranken errichtet wurde. </strong>Zur Zeit Josephs II. galt das „Irresein“ noch als heilbar, und die Ärzte unterschieden zwischen Krankheitsformen wie Melancholie, Tollheit, Unsinnigkeit und Wahnwitz. Heilungsversuche unternahmen sie mittels Schröpfen, Aderlass, Brech- oder Abführmitteln, um die „Säfte“ des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wahnsinnige lebten entweder im Familienverband, in kirchlichen Wohlfahrtseinrichtungen oder – im 18. Jahrhundert zunehmend – neben Verbrechern in Zucht- und Tollhäusern.</p>
<p><strong>1784 war das Gebäude schließlich bezugsfertig und nahm Geisteskranke auf</strong>, die zuvor auf diverse Wiener Spitäler verteilt gewesen waren. Der Narrenturm ist ein Rundbau mit fünf Stockwerken, in denen jeweils 28 Zimmer an die Außenfront des Gebäudes gehen. Die Zimmer sind über einen kreisrunden Gang in jeder Etage zugänglich. In der Mitte des Turms steht ein Quergebäude, das den Verwaltungstrakt und ein Stiegenhaus enthält; es teilt den Innenhof in zwei Hälften. Psychisch Kranke, die als gefährlich galten, die „Tobenden“, waren einst in ihren Zimmern angekettet, die „harmlosen“ PatientInnen konnten sich frei bewegen. Erst später bekamen die einzelnen Zellen Türen mit Sichtfenstern.</p>
<p><strong>1795</strong>, elf Jahre nach der Eröffnung wurde <strong>eine Mauer um den Narrenturm gebaut</strong>, um zum einen Schaulustige fernzuhalten und zum anderen den Insassen der Anstalt einen Garten zur Verfügung zu stellen.<br />
Ab dem Wintersemester <strong>1844</strong> fand im Narrenturm der theoretische und praktische Unterricht der Psychiatrie – die sich erst Anfang des 19. Jahrhunderts als eigene medizinische Disziplin etabliert hatte – statt. 1852 wurde die neue psychiatrische Anstalt am Bründlfeld in Betrieb genommen, die fortan die meisten Psychiatriepatienten aufnahm. Im Narrenturm landeten mehr und mehr die unheilbaren, hoffnungslosen Fälle – <strong>bis das Gebäude 1866 als Anstalt geschlossen wurde</strong>.  Nach <strong>1870</strong> sollte der Narrenturm eigentlich abgerissen werden, blieb jedoch erhalten und stand 50 Jahrelang leer.</p>
<p>Ab <strong>1920 wurde er als Schwesternwohnheim und für Ärzte- und andere Dienstwohnungen </strong>genützt.<br />
<strong> Seit November 1971 </strong>beherbergt das nicht nur medizinhistorisch, sondern auch architektonisch bedeutsame Gebäude das<strong> Pathologisch-anatomische Bundesmuseum.</strong></p>
<p><strong>1993 wurde dem Museum – als Mieter – dann das gesamte Gebäude übergeben.</strong> Es beherbergt mehrere Sammlungen, neben den bereits erwähnten pathologisch-anatomischen Präparaten auch die Exponate aus dem elektropathologischen Museum, Ausstellungsstücke zum Apothekerwesen, eine Sammlung mit veterinärmedizinischen Präparaten, die „Wunderkammer eines Alchimisten“, Krankenschwestern-Medaillen und vieles mehr.</p>
<p><strong>Gegenwart</strong><br />
In den Zellen, Nebenräumen und Gängen des Narrenturms, wo all dies archiviert und katalogisiert ist, wird der Platz knapp. Dazu kommt, dass der bauliche Zustand des Narrenturms mehr als bedenklich ist: „Unser größtes Problem ist derzeit, das Museum aufrechtzuerhalten und zu erreichen, dass es renoviert wird, da wir praktisch eine <strong>Bauruine</strong> sind“, sagt Narrenturm-Direktorin Dr. Beatrix Patzak.<br />
Um diesen Mängeln abzuhelfen, unternimmt die Museumsleitung nicht nur zahlreiche Führungen durch das denkmalgeschützte Gebäude (mit stetig ansteigenden Besucherzahlen), sondern betreibt auch einen Shop, organisiert Veranstaltungen – unter anderem die erfolgreiche Sommerveranstaltungsreihe <strong>Tower of Power </strong>–, vermietet Räumlichkeiten als „Event-Location“ und betreibt den Verein der Freunde der pathologisch-anatomischen Museen Österreichs, dessen Mitgliedsgebühren ebenfalls der Erhaltung des Gebäudes zugute kommen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wien-konkret.at/kultur/museum/pathologisch-anatomisches-museum/">http://www.wien-konkret.at/kultur/museum/pathologisch-anatomisches-museum/</a> von der Autorin gekürzt.</p>
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		<title>Phase II – oder die Angst des Arztes vor seinen Patienten</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/06/phase-ii-oder-die-angst-des-arztes-vor-seinen-patienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:04:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwischen Komik und Panik bewegt sich das Stück des Wiener Pathologen Wolfgang Pokieser rund um ÄrztInnen, Patienten, Ehrgeiz, Pharmastudien und Liebe. Szenische Lesung am 15. und 29. Juni sowie am 6. Juli im Wiener Narrenturm. Was tun, wenn Patienten im Delirium ihre ÄrztInnen foltern? Mit seinem Theaterstück Phase II dreht Wolfgang Pokieser die Machtverhältnisse im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_841" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-841" title="Phase II - Szenische Lesung am 15. und 29.6. sowie am 6.7. im Wiener Narrenturm" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Arzt-im-Chaos-080611.jpg" alt="Phase II - Szenische Lesung am 15. und 29.6. sowie am 6.7. im Wiener Narrenturm" width="250" height="250" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 260px">Phase II - Szenische Lesung am 15. und 29.6. sowie am 6.7. im Wiener Narrenturm</dd></dl>
<p>Zwischen Komik und Panik bewegt sich das Stück des Wiener Pathologen Wolfgang Pokieser rund um ÄrztInnen, Patienten, Ehrgeiz, Pharmastudien und Liebe. Szenische Lesung am 15. und 29. Juni sowie am 6. Juli im Wiener Narrenturm.<span id="more-840"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was tun, wenn Patienten im Delirium ihre ÄrztInnen foltern? Mit seinem Theaterstück Phase II dreht Wolfgang Pokieser die Machtverhältnisse im Krankenhaus (vermeintlich) um. Schauplatz des Stücks ist ein Krankenhaus auf dem Lande. Der neue Chefarzt, Siegfried Kaindl, brennt darauf, ein neues Schmerzmedikament am Patienten zu testen. Das neue Medikament wirkt – allerdings anders als erwartet: Die Patienten geraten in einen Wahn, nehmen ihre ÄrztInnen als Geiseln. Plötzlich scheinen die Patienten die „Götter in Weiß“ zu sein, die ÄrztInnen ihren Peinigern hilflos ausgeliefert.</p>
<p> „Phase II beleuchtet den Mikrokosmos Spital“, sagt Wolfgang Pokieser. „Es wäre wohl heilsam für das Spitalspersonal, wenn es periodisch selbst als Patient die damit einhergehende Hilflosigkeit erleben würde.“</p>
<p> Phase II setzt sich mit Macht, blindem Ehrgeiz und den zerbrechlichen Egos der sogenannten „Götter in Weiß“ ebenso auseinander wie mit Liebe, Alkoholproblemen und der Rivalität zwischen zwei Ärzten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.</p>
<p> Die Lesung beginnt um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr 30</p>
<p>Eintrittspreis: 16 Euro, 8 Euro für Mitglieder des Vereins „Freunde des Narrenturms“</p>
<p> Bei schönem Wetter finden die Aufführungen im Hof des Narrenturms statt.</p>
<p>Wegen des prognostizierten großen Andrangs und der begrenzten Plätze wird eine Kartenreservierung dringend empfohlen.</p>
<p>Kartenreservierung per E-Mail <a href="mailto:pat@narrenturm.at">pat@narrenturm.at</a> oder telefonisch unter (01)4068672/2</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mitwirkende:</p>
<p>Erzähler:                                                        Thomas Fröhlich</p>
<p>Sabrina                                                           Kellnerin, Frau vom Wirt – Petra Hartlieb/am 6.7. Sabine Fisch</p>
<p>Dr. Hans Berner                                          Oberarzt – Johannes Capek</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Siegfried Kaindl           neuer Chef – Wolfgang Pokieser</p>
<p>Dr. Karin Wipp                                              Assistenzärztin – Beatrix Patzak</p>
<p>Schwester Gabi                                            Krankenschwester – Sabine Fisch</p>
<p>Herr Godl                                                         Patient, Elektriker – Wolfgang Weissensteiner</p>
<p>Herr Böller                                                       Patient, Businessman – Michael Drucker</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sendungstipp: Menschen bei Maischberger</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sexuelle Gewalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 24. Mai diskutierte Sandra Maischberger in ihrer Sendung &#8220;Menschen bei Maischberger&#8221; zum Thema &#8220;sexuelle Gewald und sexueller Missbrauch&#8221;. Die Sendung kann hier angeschaut werden. Und hier gibt es weitere Infos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Mai diskutierte Sandra Maischberger in ihrer Sendung &#8220;Menschen bei Maischberger&#8221; zum Thema &#8220;sexuelle Gewald und sexueller Missbrauch&#8221;. Die Sendung kann <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7259730" target="_blank">hier </a>angeschaut werden. Und <a href="http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=24.05.2011&amp;Suche+starten.x=7&amp;Suche+starten.y=12" target="_blank">hier </a>gibt es weitere Infos.</p>
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		<title>Mehr Rechte für Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft hat aus den Skandalen der letzten Jahre nichts gelernt, sagt Anita Heiliger. Sie fordert die Abschaffung strafrechtlicher Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch. Ein Interview mit der deutschen Sozialforscherin lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft hat aus den Skandalen der letzten Jahre nichts gelernt, sagt Anita Heiliger. Sie fordert die Abschaffung strafrechtlicher Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch. Ein Interview mit der deutschen Sozialforscherin lesen Sie <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/die-verjaehrung-muss-weg/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Männer &#8211; ein teures Gut!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grado &#8211; Die Entwicklung von zwei unterschiedlichen Geschlechtern, in der Folge Kampf um den Partner, die Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt und Brutpflege &#8211; sexuelle Fortpflanzung ist eine komplizierte und aufwändige Angelegenheit. Mehr dazu lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grado &#8211; Die Entwicklung von zwei unterschiedlichen Geschlechtern, in der Folge Kampf um den Partner, die Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt und Brutpflege &#8211; sexuelle Fortpflanzung ist eine komplizierte und aufwändige Angelegenheit. Mehr dazu lesen Sie <a href="http://derstandard.at/1304553365512/Sexuelle-Fortpflanzung-Maenner-sind-teuer-und-schwierig-herzustellen" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Frauen mit Krebs nicht alleine lassen!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was geht in Frauen vor, denen wegen einer Krebserkrankung die Gebärmutter entfernt wurde? Welche Probleme haben sie, und woher können sie Hilfe erwarten? Rat gibt Professor Dr. Martina Rauchfuß, Fachärztin für Frauenheilkunde, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Mehr dazu lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was geht in Frauen vor, denen wegen einer Krebserkrankung die Gebärmutter entfernt wurde? Welche Probleme haben sie, und woher können sie Hilfe erwarten? Rat gibt Professor Dr. Martina Rauchfuß, Fachärztin für Frauenheilkunde, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Mehr dazu lesen Sie <a href="http://www.express.de/ratgeber/gesundheit/medizin-spezial/-maenner--geht-auf-eure-frauen-zu--/-/3464074/8528982/-/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Die Sprossen waren es doch nicht &#8211; neues zu EHEC</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verseuchte Lebensmittel sind wohl für die Ehec-Infektionen in Deutschland verantwortlich. Doch es gibt noch einen Weg, wie sich die Bakterien verbreiten können &#8211; von Mensch zu Mensch. Dagegen hilft nur eines: Hygiene. Neue Infos zum Thema finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verseuchte Lebensmittel sind wohl für die Ehec-Infektionen in Deutschland verantwortlich. Doch es gibt noch einen Weg, wie sich die Bakterien verbreiten können &#8211; von Mensch zu Mensch. Dagegen hilft nur eines: Hygiene. Neue Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,767038,00.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Rehabilitation ist keine &#8220;Wellness-Medizin&#8221;!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Krebserkrankung brauchen die PatientInnen gezielte Unterstützung. In Österreich besteht kein Anspruch auf onkologische Rehabilitation. Und lediglich eine Handvoll Einrichtungen bietet überhaupt die Möglichkeit dazu. Etwa 36.000 Menschen erkranken in Österreich jedes Jahr an Krebs. Noch vor zwei Jahrzehnten verhieß die Diagnose „Krebs“ in den meisten Fällen nur eines, einen letalen Ausgang. Die Fortschritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Krebserkrankung brauchen die PatientInnen gezielte Unterstützung. In Österreich besteht kein Anspruch auf onkologische Rehabilitation. Und lediglich eine Handvoll Einrichtungen bietet überhaupt die Möglichkeit dazu.<span id="more-826"></span></p>
<p>Etwa 36.000 Menschen erkranken in Österreich jedes Jahr an Krebs. Noch vor zwei Jahrzehnten verhieß die Diagnose „Krebs“ in den meisten Fällen nur eines, einen letalen Ausgang. Die Fortschritte in der Medizin ermöglichen es heute immerhin rund 80 Prozent aller KrebspatientInnen, entweder Heilung oder Langzeitremission zu erreichen.</p>
<p>Ende und Anfang</p>
<p>Mit dem Ende einer Krebsbehandlung fangen allerdings viele Probleme erst an: „Bei der Tumornachsorge ist die lebenserhaltende körperliche und psychosoziale Rehabilitation der Patienten von hoher Priorität“, sagte Univ.-Prof. Dr. Christoph Wiltschke, von der Universität für Innere Medizin an der Meduni Wien. Er sprach anlässlich eines Journalistenworkshops über das Thema onkologische Rehabilitation.</p>
<p>Das Ende der Akutbehandlung einer Krebserkrankung bedeutet für viele PatientInnen die Rückkehr in den Alltag. Nebenwirkungen der Therapie, psychische Probleme und eine deutlich erniedrigte Belastungsschwelle erschweren diese Rückkehr erheblich. Eine umfassende Rehabilitation wäre angezeigt, allein: einen Rechtsanspruch auf eine solche Versorgung gibt es nicht.</p>
<p>Rechtsanspruch auf Reha</p>
<p>Ganz anders dagegen die Situation in (fast) allen Ländern der Europäischen Union: In Deutschland beispielsweise (rund 246.000 Krebsneuerkrankungen pro Jahr) existieren mittlerweile 200 Einrichtungen zur onkologischen Rehabilitation. 2008 hat die Deutsche Rentenversicherung über 150.000 onkologische Rehabilitationsmaßnahmen bezahlt.</p>
<p>Diese Möglichkeit existiert in Österreich nicht. Lediglich eine Handvoll Einrichtungen bietet onkologische Rehabilitation an. Der Weg zu einer solchen Behandlung ist allerdings steinig: „Onkologische Rehabilitation als Begriff existiert für die Pensionsversicherungsanstalt nicht“, hielt Wiltschke fest. „Lediglich über den Umweg einer organspezifischen Rehabilitation erreicht eine geringe Anzahl von KrebspatientInnen die Möglichkeit einer solchen Nachbehandlung.</p>
<p>Spezielle Bedürfnisse</p>
<p>In Österreich wird Rehabilitation organspezifisch verstanden – also, etwa Reha für Menschen mit Lungenkrankheiten, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates oder Herz-Kreislauferkrankungen. KrebspatientInnen passen nicht in ein solches Schema. Wiltschke forderte daher die Einrichtung spezieller Rehabilitationszentren für Menschen nach einer onkologischen Therapie. Auch deshalb, weil nach einer Krebserkrankung ganz andere Bedürfnisse vorhanden sind, als etwa nach einem Schlaganfall oder einem Bandscheibenvorfall.</p>
<p>„Die onkologische Rehabilitation gewährleistet eine breite Palette an Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene“, sagte Dr. Gabriela Payer-Neundlinger, Betriebsärztin der OMV im Rahmen des Workshops: „Das Ziel ist es, die Patienten wieder möglichst weitgehend in das berufliche und soziale Umfeld einzugliedern.“</p>
<p>Hilfe bei der Neuorientierung</p>
<p>Die dazu erforderlichen Maßnahmen müssen individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sein und erfordern ein multidisziplinäres Team sowie eine Umgebung, die den Betroffenen die Möglichkeit gibt, so intensiv wie möglich an ihrer Gesundung zu arbeiten. „Rehabilitation nach einer Krebserkrankung ist keine Wellness-Medizin“, sprach sich Christoph Wiltschke gegen ein weit verbreitetes Vorurteil aus: „Die Akutbehandlung einer Krebserkrankung fordert viel von en Betroffenen.“ Oft führen die therapeutischen Maßnahmen zu unangenehmen Nebenwirkungen, die lange Zeit über das Ende der Akuttherapie hinaus, anhalten und das Leben der PatientInnen beeinflussen.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil der onkologischen Rehabilitation ist die Psychoonkologie. „Diese Disziplin innerhalb der Psychologie hilft vor allem bei der Neuorientierung und der Suche nach neuen Perspektiven, wenn die Akutbehandlung der Krebserkrankung abgeschlossen ist“, sagte Dr. Karin Kalteis vom Berufsverband der PsychologInnen in ihrem Statement.</p>
<p>Mit einer ganzen Reihe von internationalen Studien konnte die Wirksamkeit der onkologischen Rehabilitation inzwischen nachgewiesen werden. An der Medizinischen Universität Wien beginnt heuer eine Untersuchung an 50 PatientInnen, die neue Daten für die Sinnhaftigkeit der Rehabilitation nach einer Krebserkrankung liefern soll. Und eine Arbeitsgruppe innerhalb des Onkologiebeirats arbeitet derzeit an Kriterien, wie onkologische Rehabilitation in Österreich verankert werden kann.</p>
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		<title>Diäten sind sinnlos!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Einzig eine langfristige Ernährungsumstellung führt zum Erfolg, wenn man Gewicht verlieren, dabei gesund bleiben und den Jojo-Effekt vermeiden will. Im Interview mit der Lebensweise erläutert die Ganzheitsmedizinerin Dr. Sonja Schwinger, wie Hunger- und Sättigungsgefühl wieder erlernt werden können und warum gesunde Ernährung nicht teuer ist. Warum sind Diäten sinnlos? Schwinger: Vorerst möchte ich nur kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_824" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-824" title="Dr. Sonja Schwinger ist Ganzheitsmedizinerin in Wien. Foto: privat" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Schwinger-Sonja-Dr.-med.-170211-klein.jpg" alt="Dr. Sonja Schwinger ist Ganzheitsmedizinerin in Wien. Foto: privat" width="340" height="417" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 350px">Dr. Sonja Schwinger ist Ganzheitsmedizinerin in Wien. Foto: privat</dd></dl>
<p>Einzig eine langfristige Ernährungsumstellung führt zum Erfolg, wenn man Gewicht verlieren, dabei gesund bleiben und den Jojo-Effekt vermeiden will. Im Interview mit der Lebensweise erläutert die Ganzheitsmedizinerin Dr. Sonja Schwinger, wie Hunger- und Sättigungsgefühl wieder erlernt werden können und warum gesunde Ernährung nicht teuer ist.</p>
<p><span id="more-822"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Warum sind Diäten sinnlos?</p>
<p>Schwinger: Vorerst möchte ich nur kurz zur Begriffsdefinition der Diät anmerken, dass im eigentlichen Sinne damit eine bestimmte Lebensweise gemeint ist, umgangssprachlich verstehen wir darunter vorgegebene Pläne zur gezielten, verminderten Kalorienzufuhr. Reduktions-Diäten zur Gewichtsabnahme funktionieren nur dann, wenn sie lebenslang eingehalten werden. Das wäre bei vielen der angebotenen Diäten nicht nur schwierig, sondern auch unsinnig und gefährlich. Unsere Essgewohnheiten erlernen wir als Kinder, indem wir sie von unseren Erziehungspersonen übernehmen. Wie wir als Kinder ernährt wurden, welchen Stellenwert die Ernährung hatte und welche Lebensmittel vorrangig auf den Tisch kamen, wird uns auch als Erwachsene unbewusst beeinflussen. Deswegen kann es schwierig sein, eingefahrene Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Um gesund abzunehmen und langfristig das Gewicht dabei halten zu können, hilft einzig und allein eine Umstellung der Ernährung, welche auch unbewusst mit einem positiven Gefühl verbunden sein muss.</p>
<p>Welche Diäten können gefährlich sein?</p>
<p>Schwinger: Jedwede einseitige Ernährung schadet langfristig, weil dem Organismus damit Nährstoffe vorenthalten werden, die er braucht. Besonders abzulehnen sind etwa Hormondiäten, bei denen – und leider sind es ÄrztInnen, die das tun – Schwangerschaftshormone gespritzt werden und gleichzeitig eine radikale einseitige Eiweißdiät eingehalten werden muss. Aber auch Diäten, in denen ausschließlich auf Kohlenhydrate gesetzt werden, sind schädlich. Nicht zuletzt ist auch die Diskussion um fettfreie Lebensmittel zu führen. Wir brauchen Fette, etwa für die Hormonbildung oder um bestimmte Vitamine für den Organismus nutzbar zu machen. Der Fokus soll dabei auf der Zufuhr gesunder, pflanzlicher Fette und Öle mit hohem Anteil an Omega 3-Fettsäuren liegen. Tierische Fette zu reduzieren, ist dagegen sinnvoll.</p>
<p>Was können wiederholte Diäten bewirken?</p>
<p>Schwinger: Je nach Grundkonstitution und dem Maß an Bewegung benötigt ein Mensch eine bestimmte Anzahl von Kalorien. Führt er weniger zu, als er braucht, ist ein Gewichtsverlust die Folge. Unser Organismus ist aber klug: Wenn er laufend weniger „Treibstoff“ erhält, als er benötigt, schaltet er in den „Sparmodus“. Die Folge: Sobald die Diät zu Ende ist und wieder „normal“ gegessen wird, werden Fettdepots angelegt, es wird möglichst viel Energie gespart, um in Notzeiten darauf zurück zu greifen. Und das führt zum allgemein bekannten „Jojo-Effekt“. Wer langfristig nicht nur Gewicht verlieren sondern das erzielte Gewicht auch halten will, kommt um eine Ernährungsumstellung nicht herum, die einfachste wäre etwa Dinner-Cancelling.</p>
<p>Das gesamte Interview können Sie <a href="http://www.lebensweise-magazin.at/2011/04/12/sehr-viele-diäten-sind-unsinnig/" target="_blank">hier </a>nachlesen.</p>
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		<title>Gesundheitstipps für Frauen</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2011/06/gesundheitstipps-fur-frauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dunkle Kontinent &#8211; das war für Freud die Welt der Frauen. Eine Welt, die ihm trotz Forschung und Erkenntnisse rätselhaft blieb. Mittlerweile hat die Genderforschung allerhand über Frauen herausgefunden und endlich rückt auch die Medizin den weiblichen Körper, seine Anatomie und seine Chemie ins Blickfeld der Gesundheitsforschung. Doch wie gut kennen wir Frauen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der dunkle Kontinent &#8211; das war für Freud die Welt der Frauen. Eine Welt, die ihm trotz Forschung und Erkenntnisse rätselhaft blieb. Mittlerweile hat die Genderforschung allerhand über Frauen herausgefunden und endlich rückt auch die Medizin den weiblichen Körper, seine Anatomie und seine Chemie ins Blickfeld der Gesundheitsforschung. Doch wie gut kennen wir Frauen uns eigentlich selbst? Mehr dazu finden Sie <a href="http://www.wecarelife.at/gesundheit-medizin/das-grosse-frauen-gesundheitsbuch/gesundheitstipps-fuer-frauen/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Wenn der Schokohase bitter schmeckt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bioschokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[15 Millionen Tonnen Schokolade werden in Europa jedes Jahr verzehrt – in einigen Wochen wieder vor allem in Form von Schokohasen und Ostereiern. Das ist die Hälfte der weltweiten Schokoladeproduktion. Die ÖsterreicherInnen verspeisen pro Kopf jährlich etwa acht Kilogramm der braunen Sünde. Und mit „Sünde“ ist nicht die Kalorienzahl gemeint. Er deckte auf, was viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15 Millionen Tonnen Schokolade werden in Europa jedes Jahr verzehrt – in einigen Wochen wieder vor allem in Form von Schokohasen und Ostereiern. Das ist die Hälfte der weltweiten Schokoladeproduktion. Die ÖsterreicherInnen verspeisen pro Kopf jährlich etwa acht Kilogramm der braunen Sünde. Und mit „Sünde“ ist nicht die Kalorienzahl gemeint.</p>
<dl id="attachment_817" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-medium wp-image-817" title="Die Kakaofrucht ist zum begehrten Spekulationsobjekt geworden. Foto: Fairtrade Österreich/Philipp Gogg" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Kakaofrucht-280311-374x500.jpg" alt="Die Kakaofrucht ist zum begehrten Spekulationsobjekt geworden. Foto: Fairtrade Österreich/Philipp Gogg" width="374" height="500" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 384px">Die Kakaofrucht ist zum begehrten Spekulationsobjekt geworden. Foto: Fairtrade Österreich/Philipp Gogg</dd></dl>
<p><span id="more-816"></span></p>
<p>Er deckte auf, was viele gar nicht wissen wollten: Der dänische Journalist Miki Mistrati wollte wissen, wie fair Kakao produziert, gehandelt und verkauft wird. In seinem Film „Schmutzige Schokolade“ ist das Ergebnis seiner Recherchen zu sehen. Und das ist wenig erfreulich, vor allem für jene, die Schokolade gern und häufig essen. Mistrati reiste selbst nach Afrika, nach Elfenbeinküste, um sich ein Bild von den Produktionsbedingungen von Kakao zu machen. Was er fand war erschütternd: In fast allen Plantagen, die er besuchte, waren Kinder im Alter zwischen acht und 18 Jahren für die Ernte der Kakaobohnen beschäftigt. <a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/5555724_schmutzige-schokolade" target="_blank">Hier </a>können Sie den Film anschauen.</p>
<p>In Elfenbeinküste wird der weitaus größte Teil der weltweiten Kakaoproduktion angebaut. 42 Prozent aller Kakaobohnen stammen aus diesem Land. Insgesamt kommen 90 Prozent aller Kakaobohnen aus Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria und Kamerun. Es sind überwiegend Kleinbauern, die Kakao anbauen, ernten und dann an Zwischenhändler verkaufen. Und hier liegt auch eines der Probleme: „Die Bauern erhalten nur rund 40 Prozent der Weltmarktpreises für ihre Kakaobohnen“, sagt Gerhard Riess von der PRO-GE-Essen, der Produktionsgewerkschaft, in Österreich: „Den Rest erhalten die Zwischenhändler, die die Bohnen an die großen Schokoladehersteller weiterverkaufen.“</p>
<p>In den vergangenen acht Jahren ist der Weltmarktpreis für Kakao massiv gefallen. Das hat eine Vielzahl von kleinen Kakaobauern dazu gebracht, die Produktion einzustellen. Es lohnte sich einfach nicht mehr. Mehr als 100.000 Bauern allein in Elfenbeinküste haben inzwischen aufgegeben. Dann entdeckten Spekulanten Kakao als lukratives Produkt. Das Ergebnis: Kakao wurde knapp, der Preis erreichte ungeahnte Höhen. Für die kleinen Kakaobauern änderte sich aber nur wenig. „Sie erhielten etwas mehr Geld für ihre Kakaobohnen, am System der Zwischenhändler wurde aber nicht gerüttelt“, berichtet Mag. Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich.</p>
<p>Allein in den afrikanischen „Kakaoländern“, so ist es auf der Website von Fairtrade Österreich nachzulesen, arbeitet eine Million Kinder auf Kakaoplantagen. Und diese Kinder werden vielfach nicht bezahlt, sondern von skrupellosen Menschenhändlern „gekauft“ und zur Arbeit auf den Kakaoplantagen gezwungen. „Kinderarbeit ist in der Kakaoproduktion Alltag“, stellt auch Hartwig Kirner fest.</p>
<p>Dabei ist dies inzwischen verboten. Im Jahr 2001 hatten sich die großen Schokoladeproduzenten an einen Tisch gesetzt und das „Harkin-Engel“-Protokoll unterzeichnet. (Das Protokoll können Sie <a href="http://www.evb.ch/p15188.html" target="_blank">hier </a>nachlesen.) Wichtigster Passus: Auf Kakaoplantagen dürfen ab 2008 keine Kinder mehr beschäftigt werden. An der Praxis, das zeigt der Film „<a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage---dokumentation/5555724_schmutzige-schokolade" target="_blank">Schmutzige Schokolade</a>“, hat das Protokoll allerdings scheinbar nichts geändert.</p>
<p>Die großen Schokoladehersteller begründen ihr wenig ausgeprägtes Engagement gegen Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen gerne mit der Antwort: Sie selbst würden ja nicht direkt von den Plantagen, sondern über große Handelsunternehmen kaufen. Und die großen Handelsunternehmen geben wiederum an, lediglich von Zwischenhändlern zu kaufen – also ebenfalls nicht direkt von den Plantagen.</p>
<p>Bisher werden nur etwa 0,1 Prozent der weltweit produzierten Kakaos fair gehandelt und nur etwa 0,5 Prozent davon biologisch produziert. Insgesamt beträgt der Jahresumsatz aus Kakao 5,1 Mrd. Dollar (3,6 Mrd. Euro). Sechs Länder produzieren 91 Prozent der Kakaobohnen weltweit, fünf Unternehmen kontrollieren 80 Prozent des Handels&#8230;</p>
<p>Die gesamte Story können Sie auf <a href="http://www.lebensweise-magazin.at">www.lebensweise-magazin.at</a> nachlesen.</p>
<p><!--more--></p>
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		<item>
		<title>Die Presse rezensiert &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Lustiger Titel und interessanter Inhalt. Die Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; hat sich mein neues Buch genauer angesehen. Den Artikel finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustiger Titel und interessanter Inhalt. Die Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; hat sich mein neues Buch genauer angesehen. Den Artikel finden Sie <a href="http://diepresse.com/home/gesundheit/augeblaettert/641819/Frauengesundheit-mit-MaennerBezug?from=suche.intern.portal" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>&#8220;Medizinskandale&#8221; &#8211; und was dahintersteckt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CIRS]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PatientInnen-Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[PatientInnen-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führenDer Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führen<span id="more-794"></span>Der Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn ausgesuchten und teilweise auch sehr bekannten Fällen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die von der Medizinjournalistin Sabine Fisch vorgestellt werden, können aus der ärztlichen Rückschau typische Fehler ausgemacht werden, die letztlich immer wieder zeigen, warum man vorhandene Kontrollen unterläuft und warum und wo diese mitunter auch fehlten. Jeder Fall ist zudem mit einem Kommentar des Wiener Patientenanwaltes Dr. Konrad Brustbauer sowie der Wiener Rechtsanwältin Dr. Maria-Luise Plank versehen, der die Auswirkungen auf die Patienten in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Welche Lehren sind daraus letztlich zu ziehen? Ein neuer und viel versprechender Ansatz ist das CIRSmedical Fehlerberichts- und Lernsystem, dessen Idee und praktische Anwendung vorgestellt werden. Wenn begangene Fehler vorurteils- und sanktionsfrei gemeldet werden können, laufen mit der Bereitschaft, diese anzunehmen und aus ihnen zu lernen, zukünftige Behandlungen zumeist wesentlich optimierter ab. Schwachstellen werden so nicht verschleiert, sondern offengelegt, um sie konsequent abstellen zu können.</p>
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		<title>Japan: Atomenergie &#8211; unbeherrschbare Technik</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche herrscht Ausnahmezustand. Jeder Morgen beginnt mit neuen Schreckensmeldungen aus Fukushima. Wieder eine Explosion! Rettungsversuche gescheitert! Brände außer Kontrolle. Abgesehen vom unvorstellbaren Leid der Menschen, die im Umfeld des Atomkraftwerks leben macht diese Entwicklung mich wütend &#8211; und sie macht mir Angst. Da wird möglicherweise ein ganzer Landstrich für tausende von Jahren unbewohnbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche herrscht Ausnahmezustand. Jeder Morgen beginnt mit neuen Schreckensmeldungen aus Fukushima. Wieder eine Explosion! Rettungsversuche gescheitert! Brände außer Kontrolle.</p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<dl id="attachment_790" class="wp-caption aligncenter""><dt><img class="size-medium wp-image-790" title="Chernobyl heute klein 170311" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Chernobyl-heute-klein-170311-326x500.jpg" alt="Mehr als 2.000 Städte und Dörfer rund um das zerstörte Atomkraftwerk Chernobyl sind heute immer noch zerstört und unbewohnbar. Foto: Elena Filatowa" width="326" height="500" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 336px">Mehr als 2.000 Städte und Dörfer rund um das zerstörte Atomkraftwerk Chernobyl sind heute immer noch zerstört und unbewohnbar. Foto: Elena Filatowa</dd></dl>
<p>Abgesehen vom unvorstellbaren Leid der Menschen, die im Umfeld des Atomkraftwerks leben macht diese Entwicklung mich wütend &#8211; und sie macht mir Angst. Da wird möglicherweise ein ganzer Landstrich für tausende von Jahren unbewohnbar. Da versuchen 50 Menschen (freiwillig?) alles, um dies zu verhindern. Da zeigt sich vor allem eines: Atomkraft ist letztlich nicht beherrschbar.</p>
<p>Aber im gestrigen Club 2 moniert ein junger Atomkraftaktivist, dass &#8220;Linke&#8221; und &#8220;Grüne&#8221; die Katastrophe in Japan für ihre Zwecke &#8220;missbrauchen&#8221;. Und in Europa herrscht nach wie vor die Meinung vor, nur mittels Atomkraftwerken könne der immer weiter steigende Energiebedarf gedeckt werden.</p>
<p>Ich frage mich: Was muss denn noch passieren? Wie viele Menschen müssen sterben? Wie viel Land muss unbewohnbar werden &#8211; und wir reden hier nicht von Jahrzehnten, nicht einmal von Jahrhunderten sondern von Jahrtausenden!</p>
<p>Vor 26 Jahren explodierte der Atomreaktor von Chernobyl. Noch heute sind im Umkreis des zerstörten AKW 2.000 Städte und Dörfer unbewohnbar. Wird in Japan das Gleiche passieren?</p>
<p>Es muss doch möglich sein, andere Energieformen nutzbar zu machen, ohne damit die Klimaerwärmung zu beschleunigen. Warum tun sich die klügsten Köpfe nicht zusammen, um ganz neue Energiekonzepte zu entwickeln?</p>
<p>Und wir? Energiesparen heißt das Zauberwort. Geräte vollständig abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden (dazu gibt es Steckerleisten mit einem Ausschaltknopf). Prinzipiell überdenken, wann welches Gerät wie genutzt werden soll. Bessere Isolierungen für unsere Häuser, damit weniger geheizt werden muss. Es gibt viele Möglichkeiten, wie jede und jeder ein wenig Energie einsparen kann.</p>
<p>Atomkraft ist nicht beherrschbar. Steigen wir aus!</p>
<p>Nota bene: Vor einigen Tagen war im Kurier eine kurze Umfrage zu lesen. Dabei wurden Menschen &#8220;von der Straße&#8221; befragt, ob sie mehr für Strom zahlen würden, wenn sichergestellt werden könnte, dass kein Atomstrom mehr verwendet wird. Die Antworten waren nicht gerade ermunternd. Ich würde gerne mehr zahlen, wenn das auch bedeuten würde, auf manches andere verzichten zu müssen &#8211; und wenn ich sicher gehen könnte, dass die Energie, die ich verbrauche nicht mittels einer Kraft produziert wird, die &#8211; und das zeigt das Beispiel Fukushima ganz deutlich &#8211; letztlich unberechenbar ist.</p>
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		<title>Für FreundInnen des Genusses &#8211; Casa Caria!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen ist etwas Wunderbares. Ich bin bekennende Esserin! Am Liebsten natürlich Frisches, Natürliches, Aromatisches. Und da habe ich kürzlich ein großartiges neues Unternehmen entdeckt. Casa Caria nennt sich ein neuer Genussshop, in dem allerlei Köstlichkeiten aus Kalabrien verkauft werden. Das Besondere dabei: Der Geschmack der Öle, eingelegten Gemüse und anderer italienischer Schmankerl ist &#8211; ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist etwas Wunderbares. Ich bin bekennende Esserin! Am Liebsten natürlich Frisches, Natürliches, Aromatisches. Und da habe ich kürzlich ein großartiges neues Unternehmen entdeckt.<span id="more-784"></span></p>
<p>Casa Caria nennt sich ein neuer Genussshop, in dem allerlei Köstlichkeiten aus Kalabrien verkauft werden. Das Besondere dabei: Der Geschmack der Öle, eingelegten Gemüse und anderer italienischer Schmankerl ist &#8211; ohne Übertreibung &#8211; einfach himmlisch.</p>
<p>Die Österreicherin Brigitte Schmidhuber und ihr italienischer Herzenspartner Mimmo Pagliese haben sich nicht nur partnerschaftlich sondern auch geschäftlich zusammengetan. Sie verkaufen &#8211; seit kurzem wieder in Österreich lebend &#8211; die himmlischen Produkte nun auch hierzulande.</p>
<p>Termine für Verkostungen, den Webshop und diverse Presseartikel finden Sie <a href="http://www.casacaria.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Casa Caria &#8211; eine echte Empfehlung für all jene, die gerne genießen.</p>
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