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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch</title>
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		<title>Vitamin D-Mangel im Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 08:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch an einem strahlenden Wintertag und einem zweistündigen Spaziergang in der Sonne können wir in unseren Breiten im Winter nicht genug Vitamin D synethetisieren. Sehr viele Menschen leiden daher unter Vitamin D-Mangel. Was man dagegen tun kann lesen Sie auf Spiegel Online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an einem strahlenden Wintertag und einem zweistündigen Spaziergang in der Sonne können wir in unseren Breiten im Winter nicht genug Vitamin D synethetisieren. Sehr viele Menschen leiden daher unter Vitamin D-Mangel. Was man dagegen tun kann lesen Sie auf <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vitamin-d-mangel-wie-man-sich-schuetzen-kann-und-was-fuer-folgen-drohen-a-870828.html" target="_blank">Spiegel Online.</a></p>
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		<title>Hundenasen riechen Lungenkrebs</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt bis dato keine Früherkennung: Lungenkrebs wird häufig erst erkannt, wenn es zu spät ist. Ein neues Forschungsprojekt bedient sich nun sehr feiner Nasen, um die Krebsform im Frühstadium zu entdecken, wenn sie noch zu 90 Prozent heilbar ist. Mehr dazu schreibt der Standard online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bis dato keine Früherkennung: Lungenkrebs wird häufig erst erkannt, wenn es zu spät ist. Ein neues Forschungsprojekt bedient sich nun sehr feiner Nasen, um die Krebsform im Frühstadium zu entdecken, wenn sie noch zu</p>
<p><dl id="attachment_1136" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-thumbnail wp-image-1136" title="Beagles haben besonders feine Spürnasen (c) Ursula Hummel" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/Emil-by-Ursula-Hummel-061212-150x150.jpg" alt="Beagles haben besonders feine Spürnasen (c) Ursula Hummel" width="150" height="150" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 160px">Beagles haben besonders feine Spürnasen (c) Ursula Hummel</dd></dl>
<p>90 Prozent heilbar ist. Mehr dazu schreibt der <a href="http://derstandard.at/1353208273182/Hunde-erschnueffeln-Lungenkrebs" target="_blank">Standard online</a>.</p>
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		<title>Erstes europäisches Refluxzentrum öffnet seine Pforten in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reflux-Spezialist Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler ermöglicht im Reflux Medical Center in Wien eine umfassende Diagnostik und Therapie aller Folgeerscheinungen dieser häufigen Erkrankung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. „Reflux ist kein harmloses Symptom“, warnt Martin Riegler. „Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre kann nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern – in seltenen Fällen – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reflux-Spezialist Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler ermöglicht im Reflux Medical Center in Wien eine umfassende Diagnostik und Therapie aller Folgeerscheinungen dieser häufigen Erkrankung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.<strong> <span id="more-1130"></span></strong></p>
<p>„Reflux ist kein harmloses Symptom“, warnt Martin Riegler. „Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre kann nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern – in seltenen Fällen – auch zu Krebserkrankungen wie dem Speiseröhrenkarzinom führen.“ Riegler, der sich seit mehr als 20 Jahren sowohl wissenschaftlich als auch in seiner täglichen ärztlichen Praxis mit den Themen Reflux und Gastrooesophageale Refluxkrankheit (GERD) befasst, will mit seinem heute eröffneten Reflux Medical Center in Wien diese Zivilisationskrankheit, von der in Österreich immerhin zwischen 20 und 30 Prozent aller Erwachsenen betroffen sind, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen diagnostizieren und therapieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><dl id="attachment_1132" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-thumbnail wp-image-1132" title="Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler, Refluxspezialist (c) Brigitte Gradwohl" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/Riegler-Martin-061212-150x150.jpg" alt="Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler, Refluxspezialist (c) Brigitte Gradwohl" width="150" height="150" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 160px">Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler, Refluxspezialist (c) Brigitte Gradwohl</dd></dl>
<p>Dabei steht die von ihm entwickelte „RM-Methode“ (Reflux Medical Methode) im Mittelpunkt der Bemühungen. „Dieses standardisierte Behandlungskonzept ist die erste individualisierte, Lebensqualitätsbasierte Methode zur Diagnostik und Therapie der Refluxerkrankung“, erläutert Riegler: „Zudem ermöglicht die RM-Methode eine wirksame Vorsorge gegen Speiseröhrenkrebs.“</p>
<p> <strong>Krebsvorstufen beseitigen</strong></p>
<p>Etwa 20 bis 30 Prozent aller ÖsterreicherInnen leiden unter Refluxsymptomen, wie saurem Aufstoßen, Sodbrennen, aber auch Heiserkeit, Husten, Halsschmerzen sowie Kiefer- und Ohrenschmerzen. 20 Prozent der Betroffenen weisen zudem eine Gewebeveränderung in der Speiseröhre auf, die als Barrett-Ösophagus bezeichnet wird. „Und immerhin sieben bis zehn Prozent der PatientInnen, die eine solche Gewebeveränderung aufweisen, entwickeln ein Karzinom in der Speiseröhre“, hält Riegler fest. Dies wäre vermeidbar, wenn regelmäßig auf das Vorhandensein dieser Gewebeveränderung untersucht wird: „Deswegen sollte jede und jeder, auch wenn sie oder er keine Beschwerden aufweist, ab 50 Jahren wenigstens einmal eine Spiegelung der Speiseröhre vornehmen lassen“, so Riegler: „Wird eine solche Gewebeveränderung entdeckt, kann sie rasch entfernt und das Krebsrisiko damit gebannt werden.“</p>
<p> <strong>Zu viel, zu süß, zu fett</strong></p>
<p>Schuld am Reflux ist übrigens allein der Lebensstil: Zu viel, zu süß, zu fett zu essen, rauchen und Alkohol zu trinken, trägt maßgeblich dazu bei, dass der Schließmuskel der den Magen gegen die Speiseröhre abschließt, „ausleiert wie ein Gummiband“, was zu den bereits beschriebenen Beschwerden führt. „Deshalb ist unser erster Schritt die Planung einer Lebensstiländerung“, zeigt sich Martin Riegler überzeugt. Erst an zweiter Stelle stehen Medikamente, wie etwa Protonenpumpenhemmer, die die Säureproduktion im Magen reduzieren – das saure Aufstoßen wird damit beseitigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Beginn der RM-Methode steht allerdings immer erst einmal die Feststellung der Krankheitswertigkeit, ob also der Reflux durch die auftretenden Symptome die Lebensqualität beeinträchtigt, oder ob gar bereits ein Krebsrisiko vorhanden ist. „In einem individuellen Beratungsgespräch werden die aktuellen Lebensumstände und der akute Gesundheitszustand analysiert“, berichtet Riegler. „Dabei legen wir großen Wert auf eine ganzheitliche Sichtweise auf den Patienten und seine Lebensumstände.“ Die Symptome werden mit Hilfe von Fragebögen quantifiziert und eingegrenzt. Erst dann werden weitere diagnostische Schritte gesetzt. Dazu gehört die Endoskopie der Speiseröhre ebenso wie die Messung des Drucks im Ösophagus und die Refluxmessung. „All das wird im Reflux Medical Center nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit den besten auf dem Markt befindlichen Geräten durchgeführt“, zeigt sich Riegler stolz.</p>
<p> <strong>Antirefluxventil „reparieren“</strong></p>
<p>„Im Anschluss werden die Befunde besprochen und die Therapie geplant“, erläutert der Chirurg die Strategie hinter der RM-Methode. Liegt eine Gewebeveränderung in der Speiseröhre vor, so kann dies mittels Radiofrequenzablation entfernt werden. Dabei wird der Patient/die Patientin in einen Kurzschlaf versetzt. Über den Mund wird ein Ballonkatheter in die Speiseröhre eingeführt. Über Elektroden auf der Oberfläche des Ballons wird mittels Radiofrequenzenergie die erkrankte Schleimhaut zerstört.</p>
<p> Aber auch wenn kein Barrett-Ösophagus vorliegt, sollte die Refluxkrankheit nicht ignoriert werden. In der Behandlung des Refluxes spielt die bereits erwähnte Lebensstiländerung eine ebenso große Rolle, wie die medikamentöse Behandlung oder operative Eingriffe zur „Reparatur“ des Magenschließmuskels. So stellt etwa eine Fundoplicatio den Magenschließmuskel wieder her. „Dieser und auch alle anderen Eingriffe zur Behandlung der Refluxkrankheit können mittlerweile minimalinvasiv durchgeführt werden“, sagt Martin Riegler.</p>
<p> <strong>Verschluss mit Magnetring</strong></p>
<p>Eine andere Möglichkeit zur Wiederherstellung des Magenschließmuskels ist die Linx<sup>®</sup>-Methode. „Dabei wird ein magnetischer Ring aus Titanperlen um das schadhafte Antirefluxventil gelegt. Die Perlen ziehen sich im Ruhezustand zusammen und schließen den Magen, sodass keine Magensäure mehr in die Speiseröhre gelangen kann. Sie öffnen den Mageneingang nur zur Nahrungsaufnahme“, berichtet Univ.-Prof. Dr. Para Chandrasoma, Pathologe am Krankenhaus der University of Southern California, der den „Linx<sup>®</sup>-Ring“ entwickelt hat. In etwa 85 bis 90 Prozent aller Fälle besteht auch drei Jahre nach der Operation noch Beschwerdefreiheit. „Diese Methode ist eine ausgezeichnete Alternative zur – manchmal jahrelang notwendigen – medikamentösen Behandlung mit Protonenpumpenhemmern“, hält Univ.-Prof. Dr. Luigi Bonavina, Vorstand der Abteilung für Allgemeinchirurgie an der Universität von Milan fest. Bonavina war europaweit der Erste, der den Ring in der Refluxbehandlung eingesetzt hat.</p>
<p> <strong>Gewicht reduzieren</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Reduktion refluxbedingter Beschwerden ist die Gewichtsabnahme. Auch mäßiges Übergewicht belastet den ohnehin bereits überlasteten Magenschließmuskel. „Auch hier können wir ein neues, innovatives Konzept anbieten“, freut sich Martin Riegler: „Im Zuge der RM-Methode können wir einen neuen Magenballon anbieten, mit dem man innerhalb von drei bis vier Monaten 40 bis 50 Prozent des Übergewichts abnehmen kann.“ Dieser neue Magenballon sieht aus wie eine Weintraube mit einem Schwänzchen. Diese Traube wird geschluckt und über den angebrachten winzigen Schlauch durch das Einbringen von Stickstoff entfaltet. Wenn der Ballon gefüllt ist, wird der Schlauch abgetrennt. Der Ballon enthält etwa 250 ml Stickstoff. Er ist somit viel kleiner als bisher verwendete Modelle. „Das verhindert Übelkeit und Erbrechen der PatientInnen“, so Riegler. Einmal geschluckt, dockt der Ballon am Fundus des Magens an und verringert über die Regulation des Hormons Ghrelin das Hungergefühl. Nach einigen Monaten kann der Ballon endoskopisch wieder entfernt werden.</p>
<p><strong>Zeit für die PatientInnen</strong></p>
<p>Im neuen Reflux Medical Center in der ehemaligen Polyklinik im neunten Bezirk Wiens steht den PatientInnen ein Team von Experten zur Verfügung. „Wir legen sehr viel Wert auf ein angenehmes Umfeld, fürsorgliches und kompetentes Personal sowie die modernste medizinische Ausstattung“, sagt Riegler abschließend. </p>
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		<title>A new baby is born!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Voller Elternstolz darf ich die Geburt eines neuen Magazins bekannt geben: Babyglück ist ab jetzt rezeptfrei und gratis bei ihrer Ärztin/ihrem Arzt und in der Apotheke erhältlich. Wer ein Baby bekommt, ist immer einer Vielzahl von Gefühlen ausgesetzt: Freude und Glück haben da ebenso ihren Platz wie Angst, Zweifel oder Unsicherheit. Mit der ersten Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Elternstolz darf ich die Geburt eines neuen Magazins bekannt geben: Babyglück ist ab jetzt rezeptfrei und gratis bei ihrer Ärztin/ihrem Arzt und in der Apotheke erhältlich.<span id="more-1126"></span></p>
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<dl id="attachment_1127" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-medium wp-image-1127" title="Beststellerautorin Ildiko von Kürthy ist diesmal unser Coverstar (c) Philip Rathmer" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/Babyglück-Cover-1-061212-373x500.jpg" alt="Beststellerautorin Ildiko von Kürthy ist diesmal unser Coverstar (c) Philip Rathmer" width="373" height="500" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 383px">Beststellerautorin Ildiko von Kürthy ist diesmal unser Coverstar (c) Philip Rathmer</dd></dl>
<dl id="attachment_1127">
<dt></dt>
<dd></dd>
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<p>Wer ein Baby bekommt, ist immer einer Vielzahl von Gefühlen ausgesetzt: Freude und Glück haben da ebenso ihren Platz wie Angst, Zweifel oder Unsicherheit. Mit der ersten Ausgabe von „BABYGLÜCK“ startet nun ein Magazin, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, all den Gefühlen und Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt aussagekräftige Antworten zu geben. „Wir fangen im letzten Monat 2012 mit unserer ersten Ausgabe an“, freut sich Herausgeberin Helena Gonzalez. „Damit wollen wir für das Glücksjahr 2013 Appetit auf mehr machen.“</p>
<p> „BABYGLÜCK“ erhalten die Leserinnen und Leser exklusiv in der Arztpraxis und der Apotheke. Das Gratismagazin setzt sich mit dem ganzen Spektrum rund um Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach auf spannende, gutrecherchierte Weise auseinander.</p>
<p> Zu Wort kommen MedizinerInnen ebenso wie Hebammen und PsychologInnen. Ein „gestandener“ Vater und Buchautor berichtet über seine erste Zeit mit seinem Sohn und Rätsel und Geschichten verkürzen den Kindern die Zeit im Wartezimmer.</p>
<p> In der ersten Ausgabe erfahren die Leserinnen und Leser alles rund um das Thema „Hormone in der Schwangerschaft“ und können so vielleicht manche „Eigenheiten“ erklären, mit denen Schwangere und ihre Umgebung umzugehen lernen müssen. „Die Seele streicheln“ befasst sich mit Tipps und Tricks zum Umgang mit der Melancholie an grauen Herbst- und Wintertagen. Und in der „Hebammensprechstunde“ ist nachzulesen, wann Wehen wirklich Wehen sind. Rezeptseiten mit leckeren Mahlzeiten für die ganze Familie runden das „BABYGLÜCK“ ab.</p>
<p> Herausgegeben wird „BABYGLÜCK“ – das Magazin für Schwangere, werdende Eltern und Kinder von Helena Gonzalez, einer Wienerin mit zwei Kindern, für die die Umsetzung des Magazins ein „langgehegter Traum“ ist. Chefredakteurin ist Sabine Fisch, Medizinjournalistin aus Leidenschaft. Das Team rund um die beiden besteht aus erfahrenen JournalistInnen, einer engagierten Graphikerin (Sandra Biskup) und einem Spezialisten für Kindergeschichten und Rätsel (Harald Hawas).</p>
<p> „BABYGLÜCK“ erscheint zehnmal im Jahr (ausgenommen Jänner und Juli), jeweils Anfang des Monats. „BABYGLÜCK“ kann über Arztpraxen und Apotheken sowie im Abonnement bezogen werden. „Babyglück ist wie für das Glücksjahr 2013 erfunden“, sagt Herausgeberin Helena Gonzalez abschließend: „Es ist unser „Baby“ und exklusiv nur in der Arztpraxis und der Apotheke erhältlich.“</p>
<p>Die nächste Ausgabe von Babyglück erscheint am 1. Februar 2013!</p>
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		<title>www.ganznormal.at feiert ersten Geburtstag!</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2012/10/www-ganznormal-at-feiert-ersten-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seelische Erkrankungen sollten körperlichen Krankheiten endlich gleichgestellt werden. Stattdessen sind Depressionen und Co. immer noch mit einem Tabu behaftet. Die KünstlerInnengruppe Sonnensegel und die Plattform ganz.normal.at kämpfen für eine Entstigmatisierung &#8211; und das mit nicht geringem Erfolg. Die Erfolgsgeschichte zum ersten Geburstag lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seelische Erkrankungen sollten körperlichen Krankheiten endlich gleichgestellt werden. Stattdessen sind Depressionen und Co. immer noch mit einem Tabu behaftet. Die KünstlerInnengruppe <a href="http://www.kunstraum-sonnensegel.at/" target="_blank">Sonnensegel</a> und die Plattform <a href="http://www.ganznormal.at/" target="_blank">ganz.normal.at</a> kämpfen für eine Entstigmatisierung &#8211; und das mit nicht geringem Erfolg. Die Erfolgsgeschichte zum ersten Geburstag lesen Sie <a href="http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4515428-ganznormal-at-feiert-ersten-geburtstag.php" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Gesundheitskosten steigen langsamer!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lediglich um 2,3 Prozent stiegen die Gesundheitskosten 2011 in Österreich. Das schreibt die Tiroler Tageszeitung am Freitag, den 12. Oktober. Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich um 2,3 Prozent stiegen die Gesundheitskosten 2011 in Österreich. Das schreibt die Tiroler Tageszeitung am Freitag, den 12. Oktober. Den ganzen Artikel können Sie <a href="http://www.tt.com/Nachrichten/5544267-2/gesundheit---spitalskosten-steigen-in-krise-nur-langsam.csp" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
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		<title>Empfehlung: Neue Kassengynäkologin in Wien!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:37:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie gehören immer noch zu einer äußerst seltenen Spezies: Frauenärztinnen mit Kassenvertrag. Vor kurzem hat nun Dr. Doris Linsberger ihre Kassenordi in Wien 16 aufgesperrt. Ich habe sie in ihrer neuen Ordi besucht und gefragt, was sie bewegt und warum sie Gynäkologin geworden ist. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Warum sind Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehören immer noch zu einer äußerst seltenen Spezies: Frauenärztinnen mit Kassenvertrag. Vor kurzem hat nun Dr. Doris Linsberger ihre Kassenordi in Wien 16 aufgesperrt. Ich habe sie in ihrer neuen Ordi besucht und gefragt, was sie bewegt und warum sie Gynäkologin geworden ist.<span id="more-1098"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1111" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-thumbnail wp-image-1111" title="Dr. Doris Linsberger. (c) Thomas Karl" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/Linsberger-Doris-Dr.-copyright-Thomas-Karl-2202101-150x150.jpg" alt="Dr. Doris Linsberger. (c) Thomas Karl" width="150" height="150" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 160px">Dr. Doris Linsberger. (c) Thomas Karl</dd></dl></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Warum sind Sie Frauenärztin geworden?</p>
<p>Warum haben Sie sich für eine Kassenpraxis in Wien entschieden?</p>
<p>Wie viel Zeit nehmen Sie sich pro Patientin?</p>
<p>Sehen Sie sich als Hausärztin Ihrer Patientinnen?</p>
<p> Dr. Doris Linsberger</p>
<p>Thaliastraße 125A/Stiege 3, 1160 Wien</p>
<p>01/492 33 33</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So sorgt Ihr Smartphone für Gesundheit</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2012/08/so-sorgt-ihr-smartphone-fur-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 09:11:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Medizin- und Gesundheits-Apps sind die neuen Renner. Rund 15.000 verschiedene gibt es schon. Immer mehr Menschen nutzen die nützlichen kleinen Programme, sei es um ihre Gewichtsentwicklung zu überwachen, sportliche Erfolge zu messen oder auch in der Kommunikation mit ihrer Ärztin/ihrem Arzt. Lesen Sie hier mehr darüber: www.aerzteblatt.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin- und Gesundheits-Apps sind die neuen Renner. Rund 15.000 verschiedene gibt es schon. Immer mehr Menschen nutzen die nützlichen kleinen Programme, sei es um ihre Gewichtsentwicklung zu überwachen, sportliche Erfolge zu messen oder auch in der Kommunikation mit ihrer Ärztin/ihrem Arzt. Lesen Sie hier mehr darüber: <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/128313" target="_blank">www.aerzteblatt.de</a>.</p>
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		<title>Alzheimer verhindern mittels Blutwäsche?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alzheimer-Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglicherweise sind manche Formen der Alzheimer-Demenz durch eine Autoimmunkrankheit bedingt. Das haben ForscherInnen der Charité Berlin herausgefunden. Sie untersuchen jetzt, ob eine Blutwäsche den Krankheitsausbruch verhindern kann. Das deutsche Handelsblatt berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise sind manche Formen der Alzheimer-Demenz durch eine Autoimmunkrankheit bedingt. Das haben ForscherInnen der Charité Berlin herausgefunden. Sie untersuchen jetzt, ob eine Blutwäsche den Krankheitsausbruch verhindern kann. Das deutsche <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/antikoerper-im-visier-neuer-ansatz-im-kampf-gegen-alzheimer/6961888.html" target="_blank">Handelsblatt</a> berichtet.</p>
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		<title>Medizinstudium: Mehr Plätze für Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 09:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EMS-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der getrennten Auswertung der Ergebnisse der Aufnahmeprüfungen an der MedUni Wien entspricht die Anzahl der Frauen, die zum  Studiengang zugelassen wurden, etwa der, die zum Test angetreten waren (rund 57 Prozent). Die Ergebnisse sind aber umstritten, weil heuer erstmals Frauen und Männer getrennt bewertet wurden. Die Wogen gehen hoch &#8211; das ist auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der getrennten Auswertung der Ergebnisse der Aufnahmeprüfungen an der MedUni Wien entspricht die Anzahl der Frauen, die zum  Studiengang zugelassen wurden, etwa der, die zum Test angetreten waren (rund 57 Prozent). Die Ergebnisse sind aber umstritten, weil heuer erstmals Frauen und Männer getrennt bewertet wurden. Die Wogen gehen hoch &#8211; das ist auch im <a href="http://studi.kurier.at/news/2673-frauen-bei-medizin-test-erfolgreicher.php" target="_blank">studiKurier</a> zu lesen.</p>
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		<title>Sexualberatung studieren!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 08:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem Herbstsemester können Interessierte an der Universität Innsbruck Sexualberatung und -therapie studieren. Der Master-Studiengang ist berufsbegleitung. Mehr Infos dazu unter www.derstandard.at.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem Herbstsemester können Interessierte an der Universität Innsbruck Sexualberatung und -therapie studieren. Der Master-Studiengang ist berufsbegleitung. Mehr Infos dazu unter<a href="http://derstandard.at/1343743988408/Neues-Masterstudium-fuer-Sexualberatung-und--therapie" target="_blank"> www.derstandard.at</a>.</p>
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		<title>Profil schreibt über Darmbakterien &#8211; wirklich neu ist das nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das aktuelle Profil-Cover ist interessant: Unter dem Titel &#8220;Bauchgefühle&#8221; steht zu lesen: &#8220;Wissenschafter (Sic!) vermuten, dass Darmbakterien Immunsystem und Gewicht steuern und bei Zigtausenden Österreichern (Sic!) schwere Erkrankungen verursachen.&#8221; Das ist wohl wahr. Aber nicht wirklich neu. Schon seit Jahren ist etwa bekannt, dass wesentliche Teile des Immunsystems im Darm sitzen, dass Darmbakterien essenziellen Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Profil-Cover ist interessant: Unter dem Titel &#8220;Bauchgefühle&#8221; steht zu lesen: &#8220;Wissenschafter (Sic!) vermuten, dass Darmbakterien Immunsystem und Gewicht steuern und bei Zigtausenden Österreichern (Sic!) schwere Erkrankungen verursachen.&#8221; Das ist wohl wahr. Aber nicht wirklich neu. Schon seit Jahren ist etwa bekannt, dass wesentliche Teile des Immunsystems im Darm sitzen, dass Darmbakterien essenziellen Einfluss auf die Befindlichkeit von Menschen haben und Krankheiten verursachen können. Trotzdem: Das Thema ist wichtig. Gut von Profil, es einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Hier können Teile der Geschichte nachgelesen werden: <a href="http://www.profil.at/articles/1231/560/337246/antibiotika-darmerkrankung-bauchgefuehle" target="_blank">www.profil.at</a>. Und hier noch ein Tipp für jene, die sich tiefergehend mit dem Thema befassen möchten: Der deutsche Autor Klaus Dieter Runow hat in seinem lesenswerten Buch &#8220;Der Darm denkt mit&#8221; (kann <a href="http://www.amazon.de/Der-Darm-denkt-mit-Nervensystem/dp/3517086673/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1344243179&amp;sr=8-4" target="_blank">hier</a> bestellt werden) alles rund um Darmhirn, Immunsystem und Bakterienbesiedlung zusammengestellt.</p>
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		<title>Fischismus &#8211; der Blog zur Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 09:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn mich etwas aufregt, berührt, glücklich macht oder ärgert, dann schreibe ich einen Kommentar dazu. Bislang tat ich das hier &#8211; auf meiner Website, unter der Rubrik &#8220;Fischismus&#8221;. Weil mir das zu wenig war, gibt es jetzt einen Blog, der  &#8211; richtig &#8211; FISCHISMUS heißt. In diesem Blog werde ich mich in Zukunft äußern &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich etwas aufregt, berührt, glücklich macht oder ärgert, dann schreibe ich einen Kommentar dazu. Bislang tat ich das hier &#8211; auf meiner Website, unter der Rubrik &#8220;Fischismus&#8221;. Weil mir das zu wenig war, gibt es jetzt einen Blog, der  &#8211; richtig &#8211; FISCHISMUS heißt.</p>
<p><dl id="attachment_1078" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-medium wp-image-1078" title="Informationen zur Zeit - von Sabine Fisch im &quot;Fischismus-Blog&quot; (c) Fotostudio B&amp;G/Brigitte Fischer" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/Fi2-020612-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 510px">Informationen zur Zeit - von Sabine Fisch im &quot;Fischismus-Blog&quot; (c) Fotostudio B&amp;G/Brigitte Fischer</dd></dl>
<p>In diesem Blog werde ich mich in Zukunft äußern &#8211; zu allem, was mich &#8211; siehe oben&#8230; Die Adresse lautet: <a href="http://fischismus.blogworld.at" target="_blank">http://fischismus.blogworld.at</a> &#8211; ich freue mich über viele LeserInnen. Aktuell gehts um die Debatte rund um die Beschneidung von Jungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Perfektes Geschenk für Schwangere!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[So erfreulich charakterisiert eine Leserin mein neues Buch &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221;. Nachfolgend die Kritiken im Wortlaut: Super Buch 14. Mai 2012 Von Romana Also seit ich das Buch gelesen habe, habe ich keine Angst mehr, schwanger zu werden und keine Angst mehr vor der Geburt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So erfreulich charakterisiert eine Leserin mein neues Buch &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221;. Nachfolgend die Kritiken im Wortlaut:<span id="more-1073"></span></p>
<div>
<div><a href="http://www.amazon.de/review/R11YYIU68XJZB7/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&amp;ASIN=3902729694&amp;nodeID=299956&amp;store=books"><strong>Super Buch</strong></a> 14. Mai 2012</div>
<div>Von <a href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A1LXBPCP020UHD/ref=cm_cr_dp_pdp">Romana</a></div>
<div>
<div>Also seit ich das Buch gelesen habe, habe ich keine Angst mehr, schwanger zu werden und keine Angst mehr vor der Geburt.</p>
<p>Es ist sehr hilfreich, seine Ängste zu überwinden.</p></div>
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<div>
<div><a href="http://www.amazon.de/review/R36LCMNW7X36FE/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&amp;ASIN=3902729694&amp;nodeID=299956&amp;store=books"><strong>perfektes Geschenk für Schwangere</strong></a> 17. April 2012</div>
<div>Von <a href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A1V1QDH056BDQQ/ref=cm_cr_dp_pdp">Caroline</a></div>
<div>
<div>Habe das Buch einer schwangeren Freundin geschenkt und es war ein Volltreffer!</p>
<p>Sie hatte so viele Bücher dazu, was sie jetzt alles auf sie zukommt und sämtliche Tanten erzählten bedeutungsschwanger wahre horrorgeschichten. Ich merkte, dass sie richtig verunsichert war, obwohl sie seit drei Jahren versucht hatte mit ihrem Mann ein Kind zu bekommen.</p>
<p>Da fiel mir das Buch mit dem süßen Cover in die Hände und ich habs gleich bestellt. Hab selbst ein Auge reingeworfen und festgestellt, dass es einfach wahre Geschichten sind. Aus der Sicht von Müttern und Hebammen und einfach so, wie Geburten ebenablaufen. Ganz unterschiedlich eben&#8230;</p>
<p>Sehr empfehlenswert das Buch!</p></div>
</div>
<div> </div>
</div>
<div>
<div><a href="http://www.amazon.de/review/ROVO58SAF9IY1/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&amp;ASIN=3902729694&amp;nodeID=299956&amp;store=books"><strong>Entzückend</strong></a> 27. März 2012</div>
<div>Von <a href="http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A19RBSILFT6NS9/ref=cm_cr_dp_pdp">Buchfreak</a></div>
<div>
<div>Habe dieses Buch einer schwangeren Freundin geschenkt, weil mir das Cover so ausnehmend gut gefallen hat und selbst auch ein bisschen hineingeschnuppert.</p>
<p>Es ist wirklich sehr nett geschrieben und zeigt, dass die Geburt etwas Natürliches ist, wovor keine werdende Mutter Angst haben muss.</p>
<p>Es ist schön, dass in dem Buch die Mütter und Hebammen alles aus ihrer Sicht erzählen.</p>
<p>Ein liebes Geschenkbuch!</p></div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Als ich vergangene Woche 100 Jahre alt war &#8211; zum Thema &#8220;Zweiklassenmedizin&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 09:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftgelenk]]></category>
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		<category><![CDATA[Orthopädie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Hatten Sie schon mal Schmerzen im Hüftgelenk? Ungute Sache das, kann ich Ihnen versichern. Ich hatte, ungefähr zwei Wochen, in der linken Hüfte. War anfangs aber gar nicht so arg, wenn ich mich bewegte, wurde es besser. Der Hund freute sich, weil er noch mehr als sonst ausgeführt wurde. Vergangenen Sonntag Abend dann: Heftiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-1069" title="Mit einem gesunden Hüftgelenk geht alles! (c) Fotostudio B&amp;G/Brigitte Fischer" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/Fi4-0206121-500x361.jpg" alt="" width="180" height="130" />Hatten Sie schon mal Schmerzen im Hüftgelenk? Ungute Sache das, kann ich Ihnen versichern. Ich hatte, ungefähr zwei Wochen, in der linken Hüfte. War anfangs aber gar nicht so arg, wenn ich mich bewegte, wurde es besser. Der Hund freute sich, weil er noch mehr als sonst ausgeführt wurde.<span id="more-1067"></span></p>
<p>Vergangenen Sonntag Abend dann: Heftiger Schmerz im Gelenk, der sich über das gesamte Bein zu ziehen begann. An Schlaf war nicht zu denken &#8211; ich wusste kaum, wie ich liegen soll. Montags dann ein Vorgriff auf die Zukunft: Ich humpelte wie eine 100jährige mit schwerer Hüftgelenksnekrose durch die Gegend. &#8220;Ich glaube, das sollte sich ein Orthopäde anschauen&#8221;, dachte ich, sagte mein Liebster, sagten meine Freundinnen. Also gut. Unter www.docfinder.at war tatsächlich ein Orthopäde in der Nähe zu finden. Kassen: keine. Wunderbar. Aber dafür ein Termin! Sofort ein Termin! Also gut, nicht sofort, aber immerhin am nächsten Tag!</p>
<p>Ich humpelte also hin. Der Hund war inzwischen bei FreundInnen untergebracht, an Spaziergänge war nicht mehr zu denken.</p>
<p>Der Orthopäde ist nett, er schaut mein Bein an, bewegt es herum und spricht schließlich &#8211; ich packte es nicht &#8211; von einer beginnenden Hüftgelenksnekrose. &#8220;Aber ich bin doch erst 41!&#8221; japste ich. &#8220;Und schlank! Und bewege mich viel!&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie sollten ein MRT machen lassen, damit das abgeklärt werden kann!&#8221; Also sprach der Arzt. &#8220;Na gut&#8221;, sagte ich, bezahlte 90 Euro, erhielt Zuweisung und Rezept für Schmerzmittel und Entzündungshemmer und schob ab.  Sehr langsam!</p>
<p>Wieder zu Hause angekommen, mit einem Bein, das sich anfühlte, als hätte es jemand mal eben ins Feuer gehalten, telefonierte ich mit einer radiologischen Praxis. &#8220;Guten Tag! Mein Name ist Sabine Fisch, ich habe heftige Schmerzen in der linken Hüfte, mein Orthopäde hat mich angewiesen, ein MRT anfertigen zu lassen.&#8221; &#8220;Gerne!&#8221; kam eine gutgelaunte Frauenstimme aus dem Hörer: &#8220;Am 3. August hätte ich noch etwas frei.&#8221; Es war der 8. Juli.</p>
<p>Ich habs dann gelassen, das mit dem MRT, nicht aus Unvernunft, sondern weil sich die Schmerzen schlagartig besserten, als ich die Entzündungshemmer einnahm. Beim Kontrolltermin stellte mein Orthopäde fest, es wäre wohl doch eher eine &#8220;Einklemmungsproblematik&#8221; gewesen. Whatever! Ich konnte wieder gehen, und zwar schmerzfrei.</p>
<p>Übrigens: Für 180 Euro hätte ich am gleichen Tag einen Termin für ein MRT erhalten. Aber: Wir haben in Österreich natürlich keine Zweiklassenmedizin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die sanfte Löwin</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2012/07/die-sanfte-lowin/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 09:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Uschi Reim-Hofer ist Hebamme mit Leib und Seele. Geburt ist für sie das Lächeln des Lebens.  37 Jahre Berufspraxis, die Etablierung des Wahlhebammenmodells in Österreich und die Gründung und Leitung von „Young Mum“, ein Betreuungsnetz für schwangere Teenager und junge Mütter in Wien, das sind die Eckpfeiler im Berufsleben der engagierten Geburtshelferin.  Bei der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uschi Reim-Hofer ist Hebamme mit Leib und Seele. Geburt ist für sie das Lächeln des Lebens.</p>
<p> 37 Jahre Berufspraxis, die Etablierung des Wahlhebammenmodells in Österreich und die Gründung und Leitung von „Young Mum“, ein Betreuungsnetz für schwangere Teenager und junge Mütter in Wien, das sind die Eckpfeiler im Berufsleben der engagierten Geburtshelferin.<span id="more-1063"></span></p>
<p> Bei der ersten Begegnung mit Uschi Reim-Hofer fallen mir Gegensatzpaare ein: Jugendlich wirkt sie – und hat Fältchen im Gesicht und graue Haare. Quirlig ist sie und dennoch liegt in ihren Erzählungen von Geburten eine unendliche Ruhe. Sie strahlt Sanftheit aus und bezeichnet sich selbst als Kämpferin. Uschi Reim-Hofer ist Hebamme. Seit zehn Jahren leitet sie das „Haus Lena“, das neben dem Krankenhaus Göttlicher Heiland in Wien untergebracht ist. Sie hat das Projekt initiiert, das zuerst „Babydoll“ hieß und dann in „Young Mum“ umbenannt wurde. Junge Frauen werden hier unterstützt, die vor ihrem 20. Lebensjahr schwanger geworden sind.</p>
<p> „Eigentlich war Hebamme das Letzte was ich werden wollte“, erzählt sie im Interview. Mit 18 hatte ein Sportunfall ihre Karriere als Leistungsturnerin beendet und „ich fiel in ein tiefes schwarzes Loch. Eigentlich wollte ich gar nichts mehr tun, das allerdings ließ meine Mutter nicht zu.“ Und weil sie sich selbst partout für keinen Lehrberuf entscheiden wollte, schlug ihre Mutter die Ausbildung zur Hebamme vor. „Hebamme? Damals hatte ich gar keine Ahnung, was eine Hebamme eigentlich so tut.“</p>
<p> Im Bewerbungsaufsatz aufgefordert zu beschreiben, warum sie Hebamme werden wolle, fiel ihr nur ein einziger Satz ein: „Eine Hebamme muss den Frauen helfen, ein Kind zur Welt zu bringen.“ So kurz, so knapp, so klar – sie wurde an der Hebammenschule angenommen. Und schon kurz darauf stellte sich heraus: Hebamme zu werden, ist das richtige für sie. „Damals war noch alles anders“, erzählt sie: „Frauen wurden vor der Geburt im Genitalbereich rasiert – eine Aufgabe, die immer eine Hebammenschülerin erledigen musste.“ Ihre „erste“ Schwangere rasierte sie so lange und so gründlich, dass das Kind praktisch schon den Kopf heraus streckte, als sie fertig war. „Die Schwangere war sehr nett zu mir“, weiß sie heute noch: „sie sah in mir nicht die unfertige Schülerin, sondern hat mich als Person ernst genommen und in das Geburtsgeschehen mit einbezogen.“</p>
<p> Kraft hat sie bezogen von dieser ersten Geburt, der bis heute mehr als 2.500 folgten. Und viel gelernt: „Ich glaube, das zieht sich durch mein ganzes Berufsleben wie ein roter Faden – ich lerne bei jedem Schritt, den ich tue. Und am meisten gelernt habe ich von den Frauen, die ich begleitet habe.“ Und ihr Weg hat sie von Stuttgart, wo Uschi Reim-Hofer zu Hause war und ihre Ausbildung absolvierte, nach Wien geführt – „der Liebe wegen kam sie mit 21 Jahren in die Stadt an der Donau – und blieb.</p>
<p>Zehn Jahre lang war sie als Hebamme in freier Praxis tätig, begleitete eine Vielzahl von Hausgeburten, brachte ihre drei Kinder – ebenfalls zu Hause zur Welt – und ärgerte sich, wenn sie eine Hausgeburt abbrechen und ins Krankenhaus fahren musste. Nicht wegen der Tatsache an sich, sondern einer abstrusen Vorschrift wegen: „Musste eine Hausgeburt abgebrochen werden, durfte die Hebamme die Schwangere im Krankenhaus nicht weiter betreuen.“ Wenn Uschi Reim-Hofer sich ärgert, dann schreit sie nicht oder wirft mit Geschirr. Nein, wenn Uschi Reim-Hofer sich ärgert, setzt sie sich an den Computer und schreibt ein Konzept. Das tat sie auch in diesem Fall und entwarf 1994 das „Wahlhebammenmodell – „In Geborgenheit geboren“. Gemeinsam mit dem damaligen Leiter der Geburtsklinik Semmelweis, Dr. Peter Wagenbichler und der Frauengesundheitsbeauftragten der Stadt Wien, Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, wurde das Modell etabliert und verbreitete sich rasch in ganz Österreich. „Und es wurde sogar WHO-Modellprojekt“, berichtet Reim-Hofer.</p>
<p> Der Selbstmord eines Teenagers Anfang der Nullerjahre entfachte – neben Trauer – erneut den Zorn der engagierten Hebamme. Das junge Mädchen war schwanger gewesen, verzweifelt und allein. Sie hatte für sich keinen anderen Ausweg gefunden als den Freitod. Und auch diesmal beschränkte Uschi Reim-Hofer sich nicht auf Zorn und Trauer, sondern schrieb wieder ein Konzept. „Schwangere Teenager dürfen nicht allein gelassen werden“, sagt sie. „Sie brauchen Unterstützung, Betreuung und Liebe.“ 2002 wurde das Projekt „Babydoll“ im „Haus Lena“ eröffnet. Finanziert wird das Projekt vom Krankenhaus „Göttlicher Heiland – ein Unternehmen der Vinzenzgruppe“, zu dessen Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe es gehört.</p>
<p> Mittlerweile wurden über 1.200 junge Frauen unter 20 Jahren im „Haus Lena“ während ihrer Schwangerschaft, bei der Geburt und im ersten Jahr danach unterstützt. Viele der Kinder wurden von Uschi Reim-Hofer und ihrem Team begleitet. Denn so sieht sie sich als Geburtshelferin: Nicht als „Macherin“, sondern als Begleiterin der Schwangeren. Wieder war es ein Erlebnis mit einer Gebärenden, das sie nachhaltig beeindruckte. „Die richtige Atemtechnik ist eine wichtige Sache für uns Hebammen“, berichtet sie: „Ich habe der Frau immer wieder gezeigt, wie sie atmen soll. Irgendwann schaut sie mich an und sagt: „Sag mal, glaubst du nicht, dass ich das selber hinkriege?“ In diesem Moment wurde ihr klar, wie wichtig die Begleitung ist und nicht die „Zwangsbetreuung“ einer Gebärenden und wie sehr eine Hebamme auf die Bedürfnisse „ihrer“ Gebärenden hören soll. Achtsamkeit ist dabei ein wesentlicher Begriff. Achtsamkeit für die werdende Mutter, das werdende Elternpaar. Achtsamkeit für das Kind, das zur Welt kommt.</p>
<p> Inzwischen ist es Usus ein Kind, das gerade geboren wurde, sofort der Mutter auf den Bauch zu legen, damit die beiden sich kennen lernen können. Aber auch hier beschreitet Uschi Reim-Hofer neue Wege, weil sie bemerkt hat, dass manche Mütter überfordert damit sind, nach den Anstrengungen der Geburt sofort ihr Neugeborenes in den Arm zu schließen. „Wenn das Baby geboren ist, lasse ich es, wo es ist, lege es nur auf ein warmes Tuch“, erzählt sie: „Dann haben die Eltern die Gelegenheit ihr Kind in ihrem Tempo kennen zu lernen.“ Dieses Kennen lernen vollzieht sich in mehreren Stadien: Zuerst wird das Kind betrachtet, dann wird es angesprochen und begrüßt. Als nächstes wird es vorsichtig gestreichelt und erst dann wird es –von Mutter und Vater gemeinsam vorsichtig hochgenommen und an die Brust der Mutter gelegt: „In diesen Augenblicken sieht man buchstäblich, wie aus den Einzelpersonen einen Familie wird“, sagt Uschi Reim-Hofer leise. „Die Eltern entscheiden sich gemeinsam dafür, das ist unser Kind.“ Die Babies mögen diese Vorgehensweise – sie erleben ihre ersten Minuten auf Erden ruhig und entspannt und in einer Atmosphäre des Friedens. Dieses Vorgehen passt nicht zu jeder jungen Familie – die Hebamme entscheidet hier – mit dem notwendigen Feingefühl – wann und für welche Familie das stimmig ist.</p>
<p> „Eine Geburt ist kein „Erlebnis mit sanfter Musik und Duftölen“, hält die Hebamme fest: „Eine Geburt ist ein prägendes Ereignis, sie ist nicht planbar. Wenn die Gebärende aber Vertrauen in ihre eigenen Ressourcen hat, dann hat sie eine gute Ausgangsbasis.“ Klarheit hält Uschi Reim-Hofer im Vorfeld für wichtig: „Ich sage den Frauen: Wehen tun weh, aber man kann lernen damit umzugehen und jede Frau hat ihre eigene Schmerzgrenze, zu der sie auch stehen darf.“ Die werdenden Eltern schätzen diese Offenheit der Hebamme. „Die Paare wollen einfach ein paar Leitlinien haben, an denen sie sich festhalten können.“ Das gilt auch für das Thema „Schmerzmedikation“. „Ich erläutere den Eltern was alles möglich ist, ganz pragmatisch“, sagt Reim-Hofer, die die Erfahrung gemacht hat: „Je objektiver die werdenden Eltern informiert sind, desto seltener brauchen die Gebärenden schmerzstillende Medikamente.“</p>
<p> Seit 37 Jahren ist Uschi Reim-Hofer mittlerweile als Hebamme tätig und ihrer Mutter auch heute noch dankbar für den Anstoß, den Beruf zu erlernen, der sich als ihre Berufung erwiesen hat. Ihre drei Kinder sind erwachsen, sie selbst entspannt sich mit Malerei und langen Spaziergängen mit ihrem Hund. Und wenn sie wieder einmal zornig ist, weil etwas nicht so ist, wie es sein sollte? Dann setzt sie sich wieder an den Computer und schreibt ein Konzept!</p>
<p>Kasten: Kaiserschnitt – oder doch nicht?</p>
<p>Uschi Reim-Hofer über eine (un)-geplante Spontangeburt: Ich betreute damals eine junge Frau, deren erstes Kind mit einem Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden musste. Das zweite Kind wollte sie spontan gebären, wogegen auch nichts gesprochen hat. Allerdings zog sich die Geburt in die Länge, so richtig ging es nicht weiter. Die Frau wurde immer verzweifelter. Schließlich kamen ihr die Tränen. Ich nahm sie in den Arm und sie wurde richtig gebeutelt, so hat sie geschluchzt. Ich habe gleich mit geweint. Und als die Tränen versiegten kam eine starke Wehe – der Muttermund war plötzlich voll eröffnet. 20 Minuten später gebar sie ihr Kind auf normalem Wege. Als ich sie hielt und wir beide weinten, da waren wir nicht Hebamme und Patientin – wir waren einfach zwei Frauen, die los gelassen haben. Sie durfte ihren Kummer zeigen, musste nicht mehr stark sein, das war für sie so befreiend, dass sie ihr Kind schließlich doch spontan auf die Welt bringen konnte.</p>
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		<title>Vorträge von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 08:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist das eigentlich &#8211; &#8220;Gesundheit&#8221;? Wie kann frau gesund bleiben, ohne sich 24 Stunden am Tag mit dem Thema zu befassen? Was ist Gendermedizin und welche Relevanz hat sie für Frauen UND Männer? Und warum sollten &#8220;Vorsorgeuntersuchungen&#8221; eigentlich &#8220;Früherkennungsuntersuchungen&#8221; heißen? Flyer Vortragsreihe Fisch 110412 &#160; Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Vortragsreihe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das eigentlich &#8211; &#8220;Gesundheit&#8221;? Wie kann frau gesund bleiben, ohne sich 24 Stunden am Tag mit dem Thema zu befassen? Was ist Gendermedizin und welche Relevanz hat sie für Frauen UND Männer? Und warum sollten &#8220;Vorsorgeuntersuchungen&#8221; eigentlich &#8220;Früherkennungsuntersuchungen&#8221; heißen?</p>
<p><span id="more-1020"></span></p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Flyer-Vortragsreihe-Fisch-110412.pdf">Flyer Vortragsreihe Fisch 110412</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Vortragsreihe, die verschiedene Aspekte rund um das Thema &#8220;Frauengesundheit&#8221; abdeckt. Die Gesundheitsexpertin Sabine Fisch hat verschiedene Themen rund um Frauen, Gesundheit und Krankheit aufbereitet &#8211; ohne medizinischen Fachjargon, dafür aber mit viel Verständnis und Wissen.</p>
<p>Diese Vorträge sind ab jetzt buchbar. Nähere Informationen finden Sie im Folder, den Sie hier herunterladen können.</p>
<p>Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit &#8211; &#8220;gesund leben&#8221; ist ein Mythos &#8211; dennoch gibt es die Möglichkeit, sich selbst, dem Körper, der Seele, dem Geist, jeden Tag Gutes zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Buchpräsentation: In die Welt gelacht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. März wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt, mein neues Buch! In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt &#8211; bringt Geschichten von Geburten, kraftvoll, spannend, anrührend und witzig. Von Geburten im Auto oder im Straßengraben kann da ebenso nachgelesen werden wie über Babies, die buchstäblich &#8220;in die Welt gelacht wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt, mein neues Buch! In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt &#8211; bringt Geschichten von Geburten, kraftvoll, spannend, anrührend und witzig. Von Geburten im Auto oder im Straßengraben kann da ebenso nachgelesen werden wie über Babies, die buchstäblich &#8220;in die Welt gelacht wurden.</p>
<p>Präsentiert wurde das Buch in der Buchhandlung Thalia auf der Landstraße. Und <a href="http://www.youweb24.tv/index.php?id=11502" target="_blank">hier</a> können Sie den Film zur Präsentation anschauen.</p>
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		<title>In die Welt gelacht! Neues Buch erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. März 2012 war es endlich soweit: Nach langen schweren Geburtswehen durfte ich mein neues Buch der Öffentlichkeit präsentieren: &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221; wurde in der Buchhandlung Thalia Landstraße vorgestellt. &#160; Es war nicht einfach &#8211; und mein erstes Auftragsbuch: Für das Wiener Rudolfinerhaus habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="In die Welt gelacht - Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt " src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Fisch_-In-die-Welt-gelacht_300dpi-318x500.jpg" alt="" width="318" height="500" />Am 12. März 2012 war es endlich soweit: Nach langen schweren Geburtswehen durfte ich mein neues Buch der Öffentlichkeit präsentieren: &#8220;In die Welt gelacht &#8211; Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer Geburt&#8221; wurde in der Buchhandlung Thalia Landstraße vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1002"></span></p>
<p>Es war nicht einfach &#8211; und mein erstes Auftragsbuch: Für das Wiener Rudolfinerhaus habe ich Geschichten von Geburten gesammelt. Und es sind tolle Geschichten geworden: Von Babies, die in Autos, in Aufzügen und im Straßengraben zur Welt gekommen sind, von Müttern, die in der Geburt ihrer Kinder Kräfte in sich entdeckt haben, die sie vorher nicht für möglich gehalten hätten und von Kindern, die vor Lebenskraft dampften und buchstäblich &#8220;In die Welt gelacht&#8221; wurden.</p>
<p><a title="In die Welt gelacht - Buchpräsentation am 12. März 2012" href="http://www.youweb24.tv/index.php?id=11502" target="_blank">Hier  können Sie die Präsentation nachhören und -sehen.</a></p>
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		<title>Gruseliger Ärztespaß</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischismus]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrix Patzak]]></category>
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		<category><![CDATA[Narrenturm]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Hartlieb]]></category>
		<category><![CDATA[Phase II]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Pokieser]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Weißensteiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Fun pur &#8211; gestern abend fand die erste szenische Lesung des Thrillers &#8220;Phase II&#8221; im Wiener Narrenturm statt. Die Vorstellung war ausverkauft, die Lesenden hochmotiviert. Es dreht sich alles um ein neues Medikament, um die Umkehrung des Arzt-Patientenverhältnisses und um die &#8211; immer noch bestehenden &#8211; merkwürdigen Hierarchien in Krankenhäusern. Diesmal am flachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-852" title="Arzt im Chaos 080611" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Arzt-im-Chaos-0806111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Es war Fun pur &#8211; gestern abend fand die erste szenische Lesung des Thrillers &#8220;Phase II&#8221; im Wiener Narrenturm statt. Die Vorstellung war ausverkauft, die Lesenden hochmotiviert.</p>
<p><span id="more-851"></span></p>
<p>Es dreht sich alles um ein neues Medikament, um die Umkehrung des Arzt-Patientenverhältnisses und um die &#8211; immer noch bestehenden &#8211; merkwürdigen Hierarchien in Krankenhäusern. Diesmal am flachen Land: Eibl am Wald ist der Schauplatz des Stückes von Wolfgang Pokieser, Pathologe in Wien.</p>
<p>Die handelnden Personen: ein größenwahnsinniger Professor, ein Oberarzt jenseits aller Illusionen, eine eifrige junge Assistenzärztin, eine großmäulige Krankenschwester und eine Kellnerin, die deutlich tiefgründiger ist als sie anfangs scheint. Und natürlich: Zwei Patienten, die im Laufe des Stückes nicht nur imaginäre Hamster sehen sondern auch ihre Ärzte quälen &#8211; und letztlich trotzdem verlieren.</p>
<p>Der Innenhof des Wiener Narrenturms an diesem warmen Frühsommerabend war die perfekte Kulisse für den &#8211; laut Autor &#8211; komischen Ärztethriller. Die SchauleserInnen waren mit Spaß und Engagement bei der Sache &#8211; das Publikum lachte an den richtigen Stellen und spendete am Ende einen Riesenapplaus.</p>
<p>Weitere Vorstellungen am 29. Juni und am 6. Juli. Karten können unter <a href="http://www.narrenturm.at">www.narrenturm.at</a> reserviert werden.</p>
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