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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Sprechen</title>
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		<title>Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; jetzt auch zum Nachhören</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Auszüge aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; gibt es jetzt auch zum Hören. Erfahren Sie hier, was Stress ist, wie unser Körper darauf reagiert und warum Dauerstress auf Dauer nicht gesund ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszüge aus &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich&#8221; gibt es jetzt auch zum Hören.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<dl id="attachment_775" class="wp-caption alignleft""><dt><img class="size-full wp-image-775" title="Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Sabine-Fisch-030311.jpg" alt="Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011" width="340" height="342" /></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 350px">Sabine Fisch, Buchpräsentation, 10. Februar 2011</dd></dl>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Erfahren Sie hier, was Stress ist, wie unser Körper darauf reagiert und warum Dauerstress auf Dauer nicht gesund ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>It was a wonderful evening!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Februar präsentierte ich in der Buchhandlung Thalia auf der Mariahilferstraße in Wien mein neues Buch: &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich. Das Literaturcafé der Buchhandlung war voll besetzt, viele FreundInnen waren da &#8211; und was mich besonders freute &#8211; jene drei Personen, denen das Buch gewidmet ist: Mein Mann Walter und meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Februar präsentierte ich in der Buchhandlung Thalia auf der Mariahilferstraße in Wien mein neues Buch: &#8220;Das große Frauengesundheitsbuch &#8211; persönlich, praktisch, alltagstauglich.</p>
<p><span id="more-711"></span></p>
<p>Das Literaturcafé der Buchhandlung war voll besetzt, viele FreundInnen waren da &#8211; und was mich besonders freute &#8211; jene drei Personen, denen das Buch gewidmet ist: Mein Mann Walter und meine besten FreundInnen Karin und Verena.</p>
<p>Die Fragen stellte die Pressefrau des Löwenzahn-Verlags, Gerlinde Tamerl. Hier findet Ihr einige Impressionen der Buchpräsentation.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>Biotechnologie und die Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Beatrix Karl]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>

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		<description><![CDATA[ Biotechnologie ist eine Zukunftstechnologie &#8211; und das wurde am Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich auch rechtzeitig erkannt. Dementsprechend wurde in den vergangenen Jahren in den Life Science Standort Österreich investiert und es gilt nun, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung zu schaffen. Ein Beispiel für Erfolge im Bereich der Biotechnologie findet sich in der Osteoporoseforschung, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Biotechnologie ist eine Zukunftstechnologie &#8211; und das<br />
wurde am Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich auch<br />
rechtzeitig erkannt. Dementsprechend wurde in den vergangenen Jahren<br />
in den Life Science Standort Österreich investiert und es gilt nun,<br />
die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung zu<br />
schaffen.</p>
<p><span id="more-590"></span></p>
<p>Ein Beispiel für Erfolge im Bereich der Biotechnologie<br />
findet sich in der Osteoporoseforschung, wo eine neue Form der<br />
Therapie entwickelt wurde. Anlässlich des Welt Osteoporose Tages<br />
sprachen Wissenschaftsministerin Beatrix Karl, renommierte<br />
Wissenschafter und Experten über biotechnologische Forschung in<br />
Österreich sowie jüngste Erfolge in der Osteoporosetherapie. +++</p>
<pre>   Studien zeigen, dass mit Hilfe des mit starker österreichischer
Beteiligung erforschten Wirkstoffes Denosumab das Risiko eines
osteoporose-bedingten Knochenbruches signifikant gesenkt werden kann.
Erfolg versprechende Forschung in der österreichischen Biotechnologie
ist auch für internationale Partner attraktiv. "Gerade die Pharma-
und Biotechindustrie ist die führende Branche im Bereich Forschung
und Entwicklung in der EU: 16,5 Prozent des Umsatzes werden in F&amp;E
investiert, deutlich mehr als in anderen Branchen (EU-Schnitt von 3,3
Prozent)(1)", hält Mag. Martin Munte, General Manager AMGEN
Österreich, fest. Um in Zukunft in Österreich durch Innovationen
wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine Stärkung des öffentlichen
Bewusstseins notwendig. Damit Innovationen letztendlich dem Patienten
zugute kommen, spielt der Technologietransfer eine wichtige Rolle,
der Brückenschlag von der Wissenschaft zur Industrie. "Um dabei das
'Development Gap' zu überwinden, ist es wichtig, dass
Forschungsergebnisse nach industriellen Standards zu Innovationen
entwickelt werden und dass alle Beteiligten das gemeinsame Ziel
verfolgen, ausgehend von Forschungsergebnissen in Zusammenarbeit mit
der Industrie und privaten Investoren Wertschöpfung zu betreiben. Ein
effizientes System für den Technologietransfer zu organisieren und
zugleich die fachlich-technische Entwicklung von
Forschungsergebnissen in wirtschaftlich verwertbare Produkte und
Dienstleistungen weiterzuverfolgen, ist eine große Herausforderung,
aber auch gleichzeitig eine enorme Chance", so Prof. Dr. Nikolaus
Zacherl, Obmann der Austrian Biotech Industry (ABI).
</pre>
<pre>   Top Drei im Forschungs- und Entwicklungsbereich in Europa
"Österreich hat in der Forschung in den vergangenen Jahren einen
beeindruckenden Aufholprozess gestartet und liegt mit einer F&amp;E-Quote
von 2,73 Prozent an dritter Stelle in der Europäischen Union. Jetzt
gilt es, diese Anstrengungen fortzusetzen und auf der Überholspur zu
bleiben. Dazu leisten die Life Sciences einen entscheidenden und
wertvollen Beitrag", so Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr.
Beatrix Karl. Österreich habe eine lange Tradition in der
biowissenschaftlichen Forschung und Entwicklung und zuletzt
beträchtlich investiert, verweist die Ministerin auf Mittel in der
Höhe von rund 605 Millionen Euro in den Bereich der Life Sciences an
den Universitäten, Universitätskliniken und der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften (ÖAW) im Jahr 2007.
Um die Forschung weiter auszubauen, benötigt die Biotech Industrie
für die Zukunft die Entwicklung von Know-how und Kapital. Als
Beispiel dafür gilt unter anderem die Kooperation zwischen Apeiron
Biologics AG und GlaxoSmithKline zum Projekt APN01 (2). "Als Ergebnis
innovativer, erfolgreicher Entwicklungsarbeit und geschickter
Finanzierung von Biotech-Unternehmen können lukrative strategische
Partnerschaften mit Pharmaunternehmen realisiert werden. Dabei
profitieren schlanke Biotech-Unternehmen von den großen weltweiten
Entwicklungskapazitäten und Vertriebsstrukturen großer
pharmazeutischer Konzerne. Umgekehrt profitieren solche Konzerne von
der Innovationskraft und Flexibilität überschaubarer
Biotech-Unternehmen", bekräftigt Dr. Hans Loibner,
Vorstandsvorsitzender Apeiron Biologics AG. Basis für rot-weiß-rote
Erfolge im Bereich der Biotechnologie und Biomedizin sieht die
Ministerin auch im Genomforschungsprogramm GEN-AU, das mit einer
zehnjährigen Laufzeit einen zentralen Beitrag zur
Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Forschungsstandortes und zur
Nachwuchsförderung leistet. Die Ministerin hebt auch den hohen
Stellenwert des Campus Vienna Biocenter in der Wiener Bohrgasse
hervor: "Mein Ressort investiert in den kommenden zehn Jahren mehr
als 34 Millionen Euro in die Umsetzung der 'Vienna Biocenter Vision
2020'. Eine absolut zukunftsweisende Investition."
</pre>
<pre>Sicherung des Marktzugangs
</pre>
<pre>   Innovation findet in Österreich statt. Gerade Innovation ist zur
nachhaltigen Sicherung der Volksgesundheit und des Wohlstands in
Österreich ein entscheidendes Kriterium. "Um Forschung und
Entwicklung auch weiter in Österreich voranzutreiben, sind die
Ausbildung hoch qualifizierter Forscher, die Forschungsförderung und
angemessene gesetzliche Rahmenbedingungen zu garantieren.
Unerlässlich ist schließlich die Sicherstellung des Marktzugangs für
die aus der Forschung generierten neuen Medikamente und Therapien,
denn nur so kann garantiert werden, dass neue Therapien die
Betroffenen auch erreichen", bestätigt der Obmann der Austrian
Biotech Industrie, Prof. Dr. Nikolaus Zacherl. Das bekräftigt auch
Univ. Prof. Dr. Josef Penninger, IMBA - Institut für Molekulare
Biotechnologie: "Gerade in Zeiten der Krise muss auf Innovation
gesetzt und die Forschungsförderung nicht reduziert werden.
Österreich kann ganz klar hinsichtlich Forschung mit der Weltspitze
mithalten. Um das auch in Zukunft zu können, müssen entsprechende
Mittel aufgebracht werden. Warum kann es nicht - ähnlich wie in
anderen Ländern - eine Zusatzmilliarde für Forschung und
Universitäten geben? Forschung und Entwicklung dürfen nicht
hintangestellt werden, sie haben oberste Priorität." An die
Sicherstellung des Zugangs zum Markt appelliert ebenso Vice President
&amp; General Managerin von GlaxoSmithKline Österreich, Mag. Evelyn
Schödl: "Für einen raschen und umfassenden Marktzugang von Produkten
der forschenden Pharmaindustrie braucht es Rahmenbedingungen, die den
Wert von Innovationen anerkennen. Der Aufwand für Innovation sollte
als nachhaltige Investition - und nicht als bloßer Kostenfaktor -
verstanden werden. Neue Medikamente, die dem letzten Stand der
Forschung entsprechen, kommen letztlich den Patienten zugute."
</pre>
<pre>Welt-Osteoporose-Tag und Forschung in Österreich
</pre>
<pre>   Am 20. Oktober ist Weltosteoporosetag. Von Osteoporose sind in
Österreich etwa 740.000 Menschen (3) betroffen. Jährlich erleiden
rund 16.500 Personen in Österreich eine osteoporosebedingte,
hüftgelenksnahe Fraktur. Mit einer Frakturrate von 19,7 %
hüftgelenksnahen Frakturen pro Jahr bezogen auf 10.000 Einwohner über
dem 65. Lebensjahr liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld, was
jährliche Kosten von 498 Millionen Euro für die Akut- sowie 1,2
Milliarden Euro für die Nachversorgung verursacht (4). "Neue
innovative Therapieoptionen wie Denosumab haben die Behandlung von
Osteoporose auf eine neue Stufe gestellt. Mit der Entdeckung des
neuen Wirkmechanismus bei Denosumab wurde ein Meilenstein zur
Verbesserung der Therapie der Osteoporose gesetzt. Denosumab, ein
humaner monoklonaler Antikörper, hemmt das so genannte
RANK-Ligand-Protein (RANKL), das wesentlich für die Entstehung von
Osteoporose ist", so Univ. Prof. Dr. Josef Penninger.
</pre>
<pre>Unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten
</pre>
<pre>   Neben vielversprechenden Projekten, guten Forschern mit Interesse
an kommerzieller Umsetzung und engagierten Entrepreneuren brauchen
junge Biotech-Unternehmen Kapital. Voraussetzung hierfür ist der
Zugang zu Finanzierungsinstrumenten. "In Österreich mangelt es
allerdings noch an den Bedingungen, unter denen Firmen sich über das
Gründungsstadium hinaus entwickeln können", so Dr. Hans Loibner,
Vorstandsvorsitzender Apeiron Biologics AG. Einen Schritt dahingehend
sieht der Vorstandsvorsitzende in der Förderung der Entstehung
starker österreichischer auf Biotechnologie spezialisierter
Venture-Capital Fonds. "Auf Basis meiner Erfahrungen möchte ich aber
als wichtiges alternatives Szenario die Förderung der grundsätzlich
vorhandenen Investitionsbereitschaft privater österreichischer
Investoren ansprechen. Derartige private Risikokapitalgeber sind für
die Biotechnologiebranche wertvoll, allerdings ist diese
Finanzierungskultur hierzulande noch nicht sehr ausgeprägt.
Finanzierung mittels privatem Risikokapital sollte in Österreich
weiter gefördert werden und die Rahmenbedingungen optimiert werden,
um die mittel- und langfristigen Wachstumsmöglichkeiten von
Biotechunternehmen auch außerhalb von Biotech Venture-Capital zu
erleichtern und abzusichern", so Dr. Hans Loibner abschließend.
</pre>
<pre>Fußnoten:
1) The 2009 EU Industrial R &amp; D Investment Scoreboard
2) APN01 (rekombinantes humanes Angiotensin Converting Enzyme 2,
rhACE2) ist ein Enzym-Biotherapeutikum für die Behandlung des akuten
Lungenversagens (ARDS).
3) 1. Österreichischer Patientenbericht Osteoporose 2010
4) European Parliament Osteoporosis Interest Group and EU
Osteoporosis Consultation Panel. Osteoporosis in Europe: Indicators
of progress. 2004.
</pre>
<p>Am Podium: V.ln.r.: Prof. Dr. Nikolaus Zacherl, Obmamn der Austrian Biotech Industry, Mag. Martin Munte, General Manager, Amgen Österreich, Univ.-Prof. Dr. Josef Penninger, Institut für molekulare Biotechnologie/IMBA, Sabine Fisch, Medizinjournalistin und Moderatorin, Dr. Beatrix Karl, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Hans Loibner, Vorstandsvorsitzender Apeiron AG, Mag. Evelyn Schödl, General Manager GlaxoSmithKline Österreich (Fotos: Welldone Werbeagentur/APA-Fotoservice/Ehm. siehe unten)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /><img class="alignleft size-full wp-image-593" title="Podium PK C Ian Ehm 221010 klein" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Podium-PK-C-Ian-Ehm-221010-klein1.jpg" alt="" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-595" title="Beatrix Karl und Josef Penninger C Ian Ehm klein 221010" src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Beatrix-Karl-und-Josef-Penninger-C-Ian-Ehm-klein-2210101.jpg" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Krokodilsdung bis zur Pille für den Mann: Geschichte der Schwangerschaftsverhütung</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2010/05/vom-krokodilsdung-bis-zur-pille-fur-den-mann-geschichte-der-schwangerschaftsverhutung/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrazeption]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Kindersegen mit allen Mitteln Herr werden – Engelmacherinnen und Kindsmord, erzählt vom Leiter des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien, Dr. Christian Fiala.Die älteste Verhütungsmethode, die überliefert ist, stammt aus dem alten Ägypten, ist in einem Papyrus niedergeschrieben; und dort wird Frauen empfohlen, verschiedene Blätter zu einem Brei zu vermischen und dazu Krokodilsdung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Kindersegen mit allen Mitteln Herr werden – Engelmacherinnen und Kindsmord, erzählt vom Leiter des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien, Dr. Christian Fiala.<span id="more-542"></span>Die älteste Verhütungsmethode, die überliefert ist, stammt aus dem alten Ägypten, ist in einem Papyrus niedergeschrieben; und dort wird Frauen empfohlen, verschiedene Blätter zu einem Brei zu vermischen und dazu Krokodilsdung zu nehmen und das eben vor dem Verkehr in die Scheide einzuführen…</p>
<p>Den vollständigen Podcast zur &#8220;Geschichte der Verhütung&#8221; können Sie <a href="http://blog.sexmedpedia.com/tagged/Podcast" target="_blank">hier </a>nachhören.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Aufklärungsprojekt für Jugendliche &#8220;Sex we Can&#8221;</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/12/aufklarungsprojekt-fur-jugendliche-sex-we-can/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Aufklärungsprojekt &#8220;Sex We Can&#8221; erläutert mit Filmen, Texten und Bildern unpeinlich, witzig, ausführlich und umfassend sowie Mythen entlarvend über Sexualität. Ein spannendes Projekt. Ich habe ihm meine Stimme geliehen. Nachhören können Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufklärungsprojekt &#8220;Sex We Can&#8221; erläutert mit Filmen, Texten und Bildern unpeinlich, witzig, ausführlich und umfassend sowie Mythen entlarvend über Sexualität. Ein spannendes Projekt. Ich habe ihm meine Stimme geliehen. Nachhören können Sie <a href="http://www.sexwecan.at/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das gelungene Arzt-Patientengespräch</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:11:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 150.000 Gespräche führen Medizinerinnen und Mediziner im Laufe ihres Berufslebens mit ihren Patientinnen und Patienten. 60 bis 80 Prozent der ärztlichen Arbeitszeit werden für das Gespräch mit dem Patienten aufgewendet. Ein missglücktes Arzt-Patienten-Gespräch verunsichert nicht nur den kranken Menschen, der Aufklärung über seine Erkrankung fordert. Es kann sogar soweit führen, dass die Behandlung erfolglos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 150.000 Gespräche führen Medizinerinnen und Mediziner im Laufe ihres Berufslebens mit ihren Patientinnen und Patienten. 60 bis 80 Prozent der ärztlichen Arbeitszeit werden für das Gespräch mit dem Patienten aufgewendet. <span id="more-285"></span>Ein missglücktes Arzt-Patienten-Gespräch verunsichert nicht nur den kranken Menschen, der Aufklärung über seine Erkrankung fordert. Es kann sogar soweit führen, dass die Behandlung erfolglos bleibt. Wird nicht richtig aufgeklärt, leidet auch die Therapietreue. Das Arzt-Patienten-Gespräch zu erlernen, ist Ziel einer Veranstaltungsreihe, die die Studiengruppen Austrian Breast and Colorectal Cancer Study Group im April in Wien gestartet hat. Sabine Fisch war für Sie dabei.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/arzt-patientengesprach-220609mp3.mp3">arzt-patientengesprach-220609mp3</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sabine Fisch &#8211; Chefredakteurin von www.afsg.at</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist www.afsg.at &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch. Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist <a href="http://www.afsg.at">www.afsg.at</a> &#8211; das Internetportal der Akademie für Sexuelle Gesundheit online.  Chefredakteurin dieses Webportal für Laien und ÄrztInnen ist Sabine Fisch.<span id="more-260"></span></p>
<dl id="attachment_259" class="wp-caption alignleft""><dt><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg"><img class="size-full wp-image-259 " src="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/sabine-fisch-afsg-pk-140509.jpg" alt="Sabine Fisch" width="355" height="532" /></a></dt><dd class="wp-caption-text" style="width: 365px">Sabine Fisch</dd></dl>
<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Ein weiterer Service der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; ist das neue Webportal www.afsg.at, das ab dem heutigen Tag online ist. Interessierte sowie ÄrztInnen können sexualmedizinische Information auf diesem Portal nachlesen. Betroffene sehen, welche ÄrztInnen in ihrer Nähe sich um ihre Sexualprobleme kümmern, welche Sexual-Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen es gibt. Weiters gibt es einen Veranstaltungskalender zu diesem Thema.</p>
<p>„Meine Aufgabe ist eine Website mit umfangreichen sexualmedizinischen Informationen für Ärztinnen, Ärzte und die Öffentlichkeit, die leicht verständlich sind. Damit wollen wir fundierte, nachvollziehbare und wissenschaftlich korrekte Information rund um das Thema Sexualität einem breiten Publikum nahe bringen&#8221;, erklärt Sabine Fisch, freie Medizinjournalistin und Redakteurin von www.afsg.at. „Verständlich, spannend und informativ soll das Portal der ‚Akademie für sexuelle Gesundheit&#8217; bald erste Anlaufstelle für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, wenn es um Sexualität geht.&#8221;</p>
<p><strong>Sexmedpedia als Nachschlagewerk</strong><br />
Ganz neu wird das Internet-Nachschlagewerk Sexmedpedia sein. Einerseits sexualmedizinisches Nachschlagewerk für alle Interessierten, versorgt ww.afsg.at andererseits alle medizinischen Fachrichtungen mit sexualmedizinischen Informationen.</p>
<p>Das so genannte „Sexmedpedia&#8221; wird in Zusammenarbeit mit SexualforscherInnen aus aller Welt und den einzelnen Fachgesellschaften aufgebaut und mit neuesten sexualmedizinischen, praxisrelevanten Fakten versorgt. Einzigartig an diesem Projekt ist, dass nur Angaben auf die Website kommen, die auf offiziellen Studien basieren und somit wissenschaftlich untermauert sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Akademie für Sexuelle Gesundheit öffnet ihre Pforten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können. Bilder zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 14. Mai 2009 &#8211; Die neu gegründete „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) bietet in enger Zusammenarbeit mit allen Fachgebieten der Medizin und Psychotherapie Seminare zum Thema Sexualität für die interessierte Öffentlichkeit an sowie eine sexualmedizinische Grundausbildung für ÄrztInnen, damit diese in ihrem Praxisalltag unbefangen und sicher mit dem Thema Sexualität umgehen können.<span id="more-257"></span></p>
<p>Bilder zur Pressekonferenz: <a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/pk-afsg1.wmv">Pressekonferenz Akademie für Sexuelle Gesundheit</a></p>
<p>„Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema Sexualität und habe bemerkt, dass es eine große Verunsicherung in der Bevölkerung gibt und eine hohe Nachfrage nach Hilfe&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna, Gründerin der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) und zuletzt Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ASSM). „Eine wirkungsvolle Hilfe kann es nur geben, wenn sowohl Betroffene als auch ÄrztInnen zu diesem Thema sensibilisiert und geschult werden. Viele ÄrztInnen wissen nicht, wie sie mit diesem Thema umgehen sollen, weil sie dazu nicht ausgebildet wurden&#8221;, so Dr. Elia Bragagna weiter.</p>
<p>Sexualmedizinische Grundausbildung für Ärzte<br />
Fast alle Krankheiten, aber auch psychosoziale Faktoren haben einen starken Einfluss auf das Sexualleben. Operationen und Medikamente lösen oft Sexualstörungen aus. Die ÄrztInnen müssen wissen, was zu tun ist und wie dem Betroffenen geholfen werden kann, wieder zur Sexualität zu kommen. Der mit Sexualstörungen einhergehende psychische Druck ist enorm und findet sein Ventil oft in Alkohol, Antidepressiva und</p>
<p>Medikamenten. Da ist ein hoher Handlungsbedarf von den ÄrztInnen erforderlich.</p>
<p>Der sexualmedizinische Wissensstand österreichischer ÄrztInnen hinkt dem tatsächlich medizinischen Wissen weit hinterher. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es während des Medizinstudiums in Österreich keine sexualmedizinische Grundausbildung und auch keinen Ausbildungslehrgang zu diesem Thema. Aufgrund der starken Nachfrage nach einer Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet, bietet die „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; (AfSG) in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie&#8221; (DGSMT) ÄrztInnen ab September 2009 eine sexualmedizinische Grundausbildung an. Diese kann mit geringem zusätzlichen Aufwand neben dem Arbeitsalltag besucht werden. Über 50 ReferentInnen aus allen medizinischen Fachrichtungen stehen der „Akademie für sexuelle Gesundheit&#8221; zur Verfügung.</p>
<p>„Durch meine Arbeit bei ASSM habe ich gute Kontakte zu allen medizinischen Fachrichtungen. Als ich ReferentInnen für die AfSG suchte, war ich über die positive Resonanz meiner KollegInnen überrascht&#8221;, erklärt Dr. Elia Bragagna. „Das bestätigt mich darin, dass es höchste Zeit für diese sexualmedizinische Grundausbildung war.&#8221;</p>
<p>Die Grundausbildung ist von der Österreichischen Ärztekammer approbiert und mit DFP Punkten versehen. Sollten Absolventen des Grundkurses ein sexualmedizinisches oder sexualtherapeutisches Diplom anstreben, dann können sie das weiterführend bei der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Therapie (DGSMT) erwerben.</p>
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		<title>Vasektomie: Verhütung für den Mann</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:45:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Männer haben nach wie vor nur zwei Möglichkeiten der Verhütung: Das Kondom oder die Unterbindung der Samenleiter, die Vasektomie. Etwa 1.000 Vasektomien werden im pro:woman-Ambulatorium in Wien jedes Jahr durchgeführt. Tendenz stark steigend. International liegt der Anteil der Sterilisation beim Mann bei rund 10 Prozent. Die Gründe, warum Männer sich für eine Vasektomie, die Unterbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer haben nach wie vor nur zwei Möglichkeiten der Verhütung: Das Kondom oder die Unterbindung der Samenleiter, die Vasektomie. Etwa 1.000 Vasektomien werden im pro:woman-Ambulatorium in Wien jedes Jahr durchgeführt. Tendenz stark steigend. <span id="more-206"></span>International liegt der Anteil der Sterilisation beim Mann bei rund 10 Prozent. Die Gründe, warum Männer sich für eine Vasektomie, die Unterbindung der Samenleiter, entschließen, sind vielfältig: So wollen zunehmend mehr Männer selbst die Verantwortung für die Verhütung übernehmen, ihre Sexualität selbstbestimmt leben oder &#8211; wenn die Familienplanung bereits abgeschlossen ist &#8211; eine nahezu 100prozentig sichere Verhütungsmethode wählen. Viele Männer berichten nach einer Vasektomie, dass ihr Sexualleben schöner und entspannter geworden ist, weil eine unerwünschte Schwangerschaft nicht mehr passieren kann.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/vasektomie.mp3">Vasektomie</a></p>
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		<title>Schwangerschaftsabbruch verhindern</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:28:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schätzungen sprechen davon, dass in Österreich jedes Jahr 40.000 Schwangerschaften abgebrochen werden. Geschätzt ist die Zahl deshalb, weil es in Österreich keine Aufzeichnungen über durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche gibt. Internationale Studien sprechen davon, dass jede zweite Schwangerschaft ungeplant und/oder ungewollt ist. Eine aktuelle Umfrage zeichnet die Gründe für die Beendigung einer Schwangerschaft nach. Die Zahlen sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schätzungen sprechen davon, dass in Österreich jedes Jahr 40.000 Schwangerschaften abgebrochen werden. Geschätzt ist die Zahl deshalb, weil es in Österreich keine Aufzeichnungen über durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche gibt. Internationale Studien sprechen davon, dass jede zweite Schwangerschaft ungeplant und/oder ungewollt ist. <span id="more-204"></span>Eine aktuelle Umfrage zeichnet die Gründe für die Beendigung einer Schwangerschaft nach. Die Zahlen sind nicht erfreulich: 36 Prozent jener 258 befragten Frauen, die das Wiener Ambulatorium am Fleischmarkt im Jahr 2005 wegen eines Schwangerschaftsabbruches aufsuchten, hatten nicht verhütet. 22 Prozent von ihnen, weil sie dachten, nicht schwanger werden zu können. Die Unkenntnis über sichere Verhütungsmittel ist laut Auskunft der Geschäftsführerin des Ambulatoriums immer noch hoch. Hier will die Wiener Institution, die vor 30 Jahren gegründet wurde, ansetzen: Unter einem neuen Namen wird in Zukunft verstärkt auf Prävention gesetzt.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/schwangerschaftsabbruch-fertig.mp3">Schwangerschaftsabbruch</a></p>
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		<title>Screening-Programme: Sinnvolle Gesundheitsvorsorge?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:07:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[70 Prozent der Frauen in den USA, denen die Gebärmutter operativ entfernt wurde, gehen trotzdem regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs. Screening-Programme haben heute einen hohen, und wie das oben genannte Faktum zeigt, häufig unhinterfragten Stellenwert in der Gesundheitsvorsorge. Aber: Sind Screening-Programme überhaupt Gesundheitsvorsorge? Und: Können Reihenuntersuchungen, also Screening-Programme, Krankheiten verhindern? Nein, sagen die Universitätsdozentin Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>70 Prozent der Frauen in den USA, denen die Gebärmutter operativ entfernt wurde, gehen trotzdem regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs. Screening-Programme haben heute einen hohen, und wie das oben genannte Faktum zeigt, häufig unhinterfragten Stellenwert in der Gesundheitsvorsorge. <span id="more-202"></span>Aber: Sind Screening-Programme überhaupt Gesundheitsvorsorge? Und: Können Reihenuntersuchungen, also Screening-Programme, Krankheiten verhindern? Nein, sagen die Universitätsdozentin Dr. Andrea Siebenhofer von der medizinischen Universität Wien und der Leiter des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Medizin in Köln, Prof. Dr. Peter T. Savitzky.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/screening-programme-fertig.mp3">Screening-Programme</a></p>
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		<title>Erste Hilfe bei Gedächtnisproblemen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 17:49:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alzheimer-Demenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo hab ich nur meinen Schlüssel abgelegt? Habe ich den Herd ausgeschaltet, bevor ich weggegangen bin? Was wollte ich jetzt noch mal in der Küche? Kommt Ihnen das bekannt vor? Stress, zu wenig Schlaf und Überforderung, das können die Ursachen für Gedächtnisprobleme sein. Jeder von uns kämpft gelegentlich damit. Derartige &#8220;Ausfälle&#8221; können aber durchaus auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo hab ich nur meinen Schlüssel abgelegt? Habe ich den Herd ausgeschaltet, bevor ich weggegangen bin? Was wollte ich jetzt noch mal in der Küche? Kommt Ihnen das bekannt vor? Stress, zu wenig Schlaf und Überforderung, das können die Ursachen für Gedächtnisprobleme sein. Jeder von uns kämpft gelegentlich damit. Derartige &#8220;Ausfälle&#8221; können aber durchaus auch auf ernste gesundheitliche Probleme hindeuten. Vor allem Menschen über 60 Jahren sollten Gedächtnisschwierigkeiten ernst nehmen. <span id="more-200"></span>Hinter Erinnerungslücken kann nämlich auch eine Demenzerkrankung stecken. Immerhin leiden rund 100.000 Menschen in Österreich an einer dementiellen Erkrankung, 60 bis 80 Prozent davon an der Alzheimer-Demenz. Im Jahr 2050 werden es, Expertenschätzungen zufolge, mehr als doppelt so viele sein. Demenzerkrankungen sind nicht heilbar, allerdings kann, eine rechtzeitige Diagnostik und Therapie vorausgesetzt, der Krankheitsverlauf heute deutlich verlangsamt werden. Seit Anfang September bietet das Geriatriezentrum am Wienerwald eine sogenannte Gedächtnisambulanz an. Jeder, der unter Erinnerungslücken leidet, kann diese Ambulanz aufsuchen und wird kostenlos beraten und untersucht.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/gedachtnis-fertig.mp3">Gedächtnisambulanz</a></p>
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		<title>Hilfe für Eltern von Frühgeborenen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 13:07:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[3.000 Frühgeborene kommen in Österreich jedes Jahr auf die Welt. Das sind knapp vier Prozent aller Geburten. Der Trend geht dabei zu immer leichteren Frühgeburten. Galt noch vor wenigen Jahren ein Geburtsgewicht von 1.000 Gramm als Grenze, so überleben heute, dank der medizinischen Fortschritte, häufig bereits Babies mit einem Geburtsgewicht von 400 g. Sie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3.000 Frühgeborene kommen in Österreich jedes Jahr auf die Welt. Das sind knapp vier Prozent aller Geburten. Der Trend geht dabei zu immer leichteren Frühgeburten. Galt noch vor wenigen Jahren ein Geburtsgewicht von 1.000 Gramm als Grenze, so überleben heute, dank der medizinischen Fortschritte, häufig bereits Babies mit einem Geburtsgewicht von 400 g. <span id="more-198"></span>Sie und ihre Eltern zahlen dafür allerdings nicht selten einen hohen Preis: Wochen- oft monatelange Pflege auf der Intensivstation und eine verzögerte Entwicklung des Kindes. Dies belastet nicht nur die Eltern, sondern auch ihre Beziehung zum Kind. Um derartige Belastungen so gering wie möglich zu halten, bietet die Kinderklinik Glanzing bereits seit 15 Jahren psychotherapeutische Unterstützung für die Eltern Frühgeborener an.</p>
<p><a href="http://www.sabinefisch.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/kinderklinik-glanzing-fertig1.mp3">kinderklinik-glanzing-fertig1</a></p>
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