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	<title>Redaktionsbüro Sabine Fisch &#187; Bücher</title>
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	<description>Medizinjournalistin und Moderatorin</description>
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		<title>&#8220;Medizinskandale&#8221; &#8211; und was dahintersteckt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CIRS]]></category>
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		<category><![CDATA[PatientInnen-Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[PatientInnen-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führenDer Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jenseits aller medialen Skandalisierungen und Schuldzuweisungen bei sogenannten Medizinskandalen stellt sich immer auch die Frage, warum und wie Behandlungsfehler überhaupt entstehen und welche Mechanismen im Behandlungsablauf zu mitunter katastrophalen Ergebnissen führen<span id="more-794"></span>Der Chirurg Dr. Friedrich Anton Weiser, jahrelang Vorstand einer operativen Abteilung in einem Wiener Krankenhaus, versucht in diesem Buch Antworten zu geben. Anhand von zehn ausgesuchten und teilweise auch sehr bekannten Fällen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die von der Medizinjournalistin Sabine Fisch vorgestellt werden, können aus der ärztlichen Rückschau typische Fehler ausgemacht werden, die letztlich immer wieder zeigen, warum man vorhandene Kontrollen unterläuft und warum und wo diese mitunter auch fehlten. Jeder Fall ist zudem mit einem Kommentar des Wiener Patientenanwaltes Dr. Konrad Brustbauer sowie der Wiener Rechtsanwältin Dr. Maria-Luise Plank versehen, der die Auswirkungen auf die Patienten in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Welche Lehren sind daraus letztlich zu ziehen? Ein neuer und viel versprechender Ansatz ist das CIRSmedical Fehlerberichts- und Lernsystem, dessen Idee und praktische Anwendung vorgestellt werden. Wenn begangene Fehler vorurteils- und sanktionsfrei gemeldet werden können, laufen mit der Bereitschaft, diese anzunehmen und aus ihnen zu lernen, zukünftige Behandlungen zumeist wesentlich optimierter ab. Schwachstellen werden so nicht verschleiert, sondern offengelegt, um sie konsequent abstellen zu können.</p>
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		<title>Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 05:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrulis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Das Grosse Frauen Gesundheitsbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Gesundheit ist – so sagt der Volksmund – das höchste Gut. Wie aber in unserem stressigen Alltag gesund leben? Für viele Frauen sind die Vorgaben populärer Gesundheitsratgeber– mangels Zeit – kaum nach zu vollziehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Gesundheit ist – so sagt der Volksmund – das höchste Gut. Wie aber in unserem stressigen Alltag gesund leben? Für viele Frauen sind die Vorgaben populärer Gesundheitsratgeber– mangels Zeit – kaum nach zu vollziehen.</p>
<p>Dieses Buch ist anders: Leserinnen finden darin leicht verständliche und mit wenig Aufwand umzusetzende Vorschläge, wie frau ohne großen Aufwand im Alltag gesund leben kann.<span id="more-575"></span></p>
<p>Das geht völlig ohne erhobenen Zeigefinger und mit viel Humor ab. Die Autorin hat ein Buch verfasst, mit dessen Hilfe Frauen nicht nur viel Wichtiges über sich, Körper, Geist und Seele erfahren, sondern auch lernen, wie sie sich selbst täglich etwas Gutes tun können.</p>
<p>Unterstützt werden die Informationen durch eine Reihe von Beispielen, wie frau gesundheitserhaltende Maßnahmen in ihren Alltag integrieren kann, ohne an allzu hohen Vorgaben zu scheitern.</p>
<h3>Buchpräsentation Wien</h3>
<p><strong>10. Februar 2011, 19:00 Uhr</strong><br />
 Buchhandlung Thalia, <br />
 1060 Wien, Mariahilfer Straße 99</p>
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		<title>Ärztliche Aufklärung &#8211; klipp &amp; klar</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/05/arztliche-aufklarung-klipp-klar/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PatientInnen-Aufklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufklärung der PatientInnen durch den Arzt/die Ärztin gleicht immer wieder einer Gratwanderung. In diesem vom Chirurgen Friedrich Anton Weiser herausgegebenen Buch werden viele Aspekte rund um das Thema PatientInnen-Aufklärung beleuchtet und betroffene ÄrztInnen über ihre Rechte aber auch ihre Pflichten informiert, wenn es um die korrekte Aufklärung im Arzt-PatientInnen-Gespräch geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufklärung der PatientInnen durch den Arzt/die Ärztin gleicht immer wieder einer Gratwanderung. In diesem vom Chirurgen Friedrich Anton Weiser herausgegebenen Buch werden viele Aspekte rund um das Thema PatientInnen-Aufklärung beleuchtet und betroffene ÄrztInnen über ihre Rechte aber auch ihre Pflichten informiert, wenn es um die korrekte Aufklärung im Arzt-PatientInnen-Gespräch geht.<span id="more-262"></span></p>
<p>Das Buch versammelt Beiträge von<br />
 Dr. Konrad Brustbauer, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwalt<br />
 <strong>Sabine Fisch, Medizinjournalistin</strong><br />
 Dr. Marcus Franz, Facharzt für Innere Medizin<br />
 Gaby Hahnenkamp, Stationsschwester, Onkologische Abteilung im SMZ-Südspital, Wien<br />
 Dr. Michaela Herold, Fachärztin für Chirurgie<br />
 Brigitte Lipke, DGKS Onkologie, Lehrerin für Krankenpflege<br />
 Dr. Barbara Mikola, Turnusärztin Chirurgie<br />
 Mag. Claus Penz, Jurist der Ärztekammer für Wien<br />
 Univ.-Prof. Dr. Rudolf Schoberberger, Institut für Sozialmedizin, Meduni Wien<br />
 Ferdinand Stürgkh, Coach, Mediator, Persönlichkeitstrainer, Psychotherapeut<br />
 Helga Thurnher, Präsidentin der SHG Darmkrebs<br />
 Dr. Friedrich A. Weiser, Facharzt für Chirurgie<br />
 Hedi Weiser-Pingl, Ordinationsmanagement</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/%C3%84rztliche-Aufkl%C3%A4rung-klipp-Anton-Weiser/dp/390255245X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1242820135&amp;sr=8-1" target="_blank">Buch bestellen</a></p>
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		<title>Leben mit Diabetes Typ2</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/03/leben-mit-diabetes-typ2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene. "Diabetes mellitus Typ II" ist mittlerweile zur echten Volkskrankheit geworden. Waren früher vorwiegend ältere Menschen betroffen, erkranken inzwischen immer mehr Menschen zwischen 15 und 50.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene</strong></p>
<p>&#8220;Diabetes mellitus Typ II&#8221; ist mittlerweile zur echten Volkskrankheit geworden. Waren früher vorwiegend ältere Menschen betroffen, erkranken inzwischen immer mehr Menschen zwischen 15 und 50.<span id="more-75"></span></p>
<p>Vor allem bei den jungen Menschen bleibt die Krankheit lange unerkannt und damit untherapiert, was massive gesundheitliche Auswirkungen haben kann.</p>
<p>Dies ist der erste medizinische Ratgeber, der sich mit &#8220;Diabetes mellitus II&#8221; speziell auch bei jungen Menschen befasst. Er geht daher vor allem auf die Probleme dieser Altersgruppe ein, die in Ausbildung oder Berufsleben steht und für die eine Lebensumstellung eine besondere Herausforderung darstellt. <a href="http://www.amazon.de/Leben-mit-Diabetes-Typ-Fortgeschrittene/dp/3901488936/ref=sr_1_8?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1240905142&amp;sr=8-8" target="_blank">Buch bestellen</a></p>
<p><strong>Eine Kritik zum Buch aus der Tageszeitung &#8220;Presse&#8221;:</strong></p>
<p><strong>Zuckerkrankheit gut in den Griff bekommen<br />
 </strong>19.10.2008 | 18:12 | (Die Presse)<br />
 Von der heimtückischen Krankheit Diabetes Typ 2 werden immer mehr jüngere Menschen heimgesucht.<br />
 Wie man auch mit der Zuckerkrankheit gut leben kann, weiß die Diabetologin, Dr. Heidemarie Abrahamian. Besonders für junge Menschen ist die Diagnose Diabetes Typ 2 vorerst ein Schock.</p>
<p>Was darf ich essen, was nicht, wie beeinträchtigt mich die Krankheit im Beruf, kann ich Sport betreiben? Wie die Krankheit im Alltag gut in den Griff zu bekommen ist, erklärt die Fachärztin, gemeinsam mit der Medizinjournalistin Sabine Fisch, in dem Buch „Leben mit Diabetes Typ 2, Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&#8221;.<br />
 Noch vor wenigen Jahren hielt man Diabetes Typ 2 für eine Krankheit älterer Menschen, heute sind immer mehr jüngere Menschen, ja sogar Kinder betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation meldet derzeit über 154 Millionen Diabetiker. „Es ist eine sehr heimtückische Erkrankung, die Beschwerden sind anfänglich nicht auffällig, die Diagnose wird daher oft erst spät erstellt&#8221;, warnt die Diabetologin.</p>
<p>Schwerwiegende Folgen<br />
 Die Folgen können dann schwerwiegend sein: Augen- und Nierenschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schlecht heilende Wunden. Zu den ersten Anzeichen zählen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, häufiges Urinieren, vermehrter Durst, im späteren Verlauf auch Hungerattacken.<br />
 Das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, ist einerseits genetisch bedingt, anderseits trägt der Lebensstil wesentlich dazu bei. Zu den wesentlichen Waffen im Kampf gegen Diabetes gehören regelmäßige Bewegung und richtige Ernährung. Die gute Nachricht: Ein kompletter Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel ist nicht notwendig, ebenso wenig wie das starre Zählen von Broteinheiten.</p>
<p>Auch psychologische Tipps<br />
 Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für den Diabetiker allerdings das Um und Auf, und damit auch eine Gewichtsabnahme. Zahlreiche im Buch übersichtlich dargestellte Tabellen über Energieverbrauch im Vergleich zu Kalorienzufuhr, die bekannte „Gesund-leben-Pyramide&#8221; der Lebensmittel, aber auch psychologische Ratschläge sollen dabei helfen.<br />
 Sollten die Lebensstiländerungen dennoch nicht ausreichen, können zusätzlich orale Antidiabetika verabreicht werden, die die Wirkung des körpereigenen Insulins verbessern. Jedenfalls aber sollte jede Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprochen werden. Darüber hinaus werden weitere moderne Therapiemöglichkeiten vorgestellt. (nie)<br />
 „Leben mit Diabetes Typ 2, Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene&#8221;, Verlagshaus der Ärzte, 150 Seiten, 14,90 €.<br />
 (&#8220;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 20.10.2008)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Medizinstudium &#8211; Ius Practicandi &#8211; was nun ?</title>
		<link>http://www.sabinefisch.at/2009/03/medizinstudium-ius-practicandi-was-nun-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 06:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.fisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Facharztausbildung in Österreich. Das Medizinstudium ist erfolgreich abgeschlossen. Die erste große Hürdemit der Promotion genommen. Ab nunstellt sich meist die Frage: Wohin soll die medizinische Laufbahn führen? Dieser Leitfaden wird Ihnen in dieser schwierigen Entscheidung ein wertvoller Begleiter sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facharztausbildung in Österreich</strong></p>
<p>Das Medizinstudium ist erfolgreich abgeschlossen. Die erste große Hürdemit der Promotion genommen. Ab nunstellt sich meist die Frage: Wohin soll die medizinische Laufbahn führen? Dieser Leitfaden wird Ihnen in dieser schwierigen Entscheidung ein wertvoller Begleiter sein.<span id="more-65"></span></p>
<p>Eine erfahrene Medizinjournalistin portraitiert alle 43 Facharztrichtungen der Ausbildungsordnung der Österreichischen Ärztekammer. Diese reichen vom Anästhesisten über den Chirurgen und Internisten bis hin zum Pharmakologen und Zahnmediziner. Außerdem stellt sie Ihnen die Additivfächer zu den einzelnen Sonderfächern vor und informiert Sie über die neue Ausbildung zum Allgemeinmediziner und Zahnmediziner.</p>
<p><strong>Folgende Fragen werden dabei kompakt und übersichtlich beantwortet.</strong></p>
<ul>
<li>Wie gestaltet sich die Ausbildung? </li>
<li>Welche Fähigkeiten sind in welchem Fach gefragt? </li>
<li>Welche persönlichen Eigenschaften muss ein promovierter Mediziner/eine promovierte Medizinerin für die einzelnen Fächer mitbringen? </li>
<li>Und: an welches Fach haben Sie bisher noch nie gedacht?</li>
</ul>
<p><a href="http://www.amazon.de/Medizinstudium-Ius-Practicandi-Facharztausbildung-%C3%96sterreich/dp/3211697764/ref=sr_1_12?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1240905142&amp;sr=8-12" target="_blank">Buch bestellen</a></p>
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